24.06.2026, 1974 Zeichen
Wie berichtet, erhöht die Nova Ljubljanska banka (NLB) das Angebot für Addiko auf 37,0 Euro je Aktie (davor: 33,50 Euro). Nun wurden die Angebotsunterlagen angepasst, wie die NLB mitteilt. Die Änderung des Angebotsmemorandums wurde von der Österreichischen Übernahmekommission genehmigt.
"Addiko-Aktionäre, die das Konkurrenzangebot der Raiffeisen Bank International AG bereits angenommen haben, können ihre Annahmeerklärungen bis spätestens vier Handelstage vor Ablauf der Annahmefrist widerrufen und ihre Aktien im Rahmen des Angebots der NLB andienen," heißt es. Die NLB arbeitet aktiv und konstruktiv mit den zuständigen Aufsichtsbehörden zusammen. Im Zuge dessen hat die NLB bereits die Genehmigungen von drei Wettbewerbsbehörden (Österreich, Nordmazedonien und Serbien) erhalten, was einen konkreten Fortschritt bei der Erfüllung der Bedingungen für einen erfolgreichen Abschluss der Transaktion belegt. "Der laufende Dialog mit den Aufsichtsbehörden ist transparent und proaktiv und unterstützt unsere fortlaufenden Bemühungen, alle notwendigen Bedingungen fristgerecht zu erfüllen," so die NLB.
Raiffeisen informiert unterdessen, dass ihr zum 22. Juni 2026, 9:30 Uhr, Annahmeerklärungen für insgesamt 9.890.151 Aktien der Addiko zugegangen sind. Dies entspricht 50,72 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien (per 9. Juni waren es 50,42 Prozent). Dies schließt 1.878.167 Addiko-Aktien mit ein, die von der Alta Group d.o.o. gehalten werden und 9,63 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien entsprechen, so die RBI. Die Angebots-Annahmen unterliegen dem gesetzlichen Rücktrittsrecht gemäß § 17 ÜbG, soweit sie vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Verbesserung eines für die Aktien der Addiko abgegebenen konkurrierenden Angebots vom 11. Juni 2026 erfolgt sind (dies gilt auch für etwaige weitere Verbesserungen), teilt die Bank it. Bis zum 22. Juni 2026, 9:30 Uhr, sind bei der Zahl- und Abwicklungsstelle jedoch keine derartigen Rücktrittserklärungen eingelangt.
Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, Respekt Addiko und die NLB-Argumente werden immer besser
Aktien auf dem Radar:AT&S, Lenzing, Strabag, Semperit, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, FACC, VIG, Bawag, Uniqa, OMV, Rosgix, Mayr-Melnhof, Palfinger, Wienerberger, Zumtobel, Rosenbauer, Polytec Group, Gurktaler AG Stamm, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Symrise, Fresenius Medical Care, RWE, BMW.
Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Zertifikate Party Österreich: Frank Weingarts, ZFA-Vorstandschef und -Evergreen: Thema SRI (noch 10 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 10 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026, heute ist Frank Weingarts (UniCredit), Vorstandsvorsitzender des Zertifika...
Dimitri Bogachuk
Atlantic
2025
form.
Machiel Botman
Heartbeat
1994
Volute
Yusuf Sevinçli
Oculus
2018
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Ralph Gibson
The Somnambulist
1970
Lustrum Press
Ryuji Miyamoto
Kobe 1995 After the Earthquake
1995
Telescope