Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Datenschutz: EU-Reformpläne scheitern an Widerstand ( Finanztrends)

07.03.2026, 5971 Zeichen

Die geplante Vereinfachung der europäischen Datenschutzregeln (DSGVO) ist diese Woche ins Stocken geraten. Gleichzeitig warnen Experten vor wachsenden Konflikten mit anderen Gesetzen und der strategischen Nutzung von Auskunftsrechten.

Kern der DSGVO bleibt unangetastet

Eigentlich wollte die EU-Kommission den digitalen Rechtsrahmen entrümpeln. Ein zentraler Punkt: die Neudefinition von personenbezogenen Daten. Pseudonymisierte Daten sollten unter bestimmten Bedingungen aus dem strengen Schutz der DSGVO fallen. Das Ziel war klar – weniger Bürokratie für Unternehmen.

Anzeige

Trotz geplanter Lockerungen bleibt die DSGVO-Umsetzung für Unternehmen eine komplexe Herausforderung mit hohen Haftungsrisiken. Dieser kostenlose Leitfaden bietet eine praxisnahe 5-Schritte-Anleitung, um alle aktuellen Vorgaben rechtssicher und vollständig umzusetzen. Kostenlosen DSGVO-Leitfaden mit Checkliste sichern

Doch dieser Plan ist gescheitert. Ein geleakter Kompromissentwurf des Europäischen Rates zeigt: Die Mitgliedsstaaten haben die umstrittene Neudefinition komplett gestrichen. Der fundamentale Schutzbereich der DSGVO bleibt damit weit gefasst. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie auch pseudonymisierte Daten weiterhin mit höchster Sorgfalt behandeln müssen.

Die Entscheidung folgt einer klaren Linie europäischer Aufsichtsbehörden. Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDPS) hatten zuvor kritisiert, dass solche Änderungen mehr Rechtsunsicherheit schaffen würden.

Praktiker fordern klare Regeln statt Flexibilität

Doch wo sehen die Profis in den Unternehmen eigentlich den größten Reformbedarf? Die Datenschutzorganisation NOYB hat dazu interne Datenschutzbeauftragte (DSB) befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Nicht grundlegende Verbraucherrechte sind das Problem, sondern der administrative Overhead.

Die Befragten klagen vor allem über übermäßige Dokumentationspflichten und Papierkram. Noch deutlicher ist die Ablehnung gegenüber flexiblen, risikobasierten Elementen in der Regulierung. Unklare Risikobewertungen zwingen Firmen demnach ständig zu teuren externen Rechtsberatungen.

Die Lösung aus Sicht der Praktiker? Mehr Klarheit. Ganze 83,3 Prozent der befragten DSBs befürworten standardisierte Positivlisten für erlaubte Datenverarbeitungen. Sogar 91,1 Prozent sprechen sich für Negativlisten mit explizit verbotenen Tätigkeiten aus. Solche klaren Kategorien würden den Arbeitsaufwand spürbar senken und die dringend benötigte Rechtssicherheit schaffen.

Auskunftsrecht wird zur strategischen Waffe

Während über Gesetze gestritten wird, wachsen die praktischen Herausforderungen im Alltag. Rechtsberater melden einen besorgniserregenden Trend: Das Auskunftsrecht nach Artikel 15 DSGVO wird zunehmend strategisch missbraucht.

Anzeige

Da Dokumentationspflichten und strategische Auskunftsanfragen den administrativen Aufwand massiv erhöhen, sind effiziente Werkzeuge für Datenschutzbeauftragte unverzichtbar. Mit dieser kostenlosen Excel-Vorlage erstellen Sie Ihr notwendiges Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO in unter einer Stunde. Rechtssichere Excel-Vorlage kostenlos herunterladen

Immer häufiger dienen Betroffenenanfragen nicht mehr der Transparenz, sondern werden als Hebel in Rechtsstreits eingesetzt. Das zeigt sich besonders in Arbeitskonflikten, Kündigungsschutzverfahren oder nach Cyberangriffen. Umfassende Datenanfragen sollen in solchen Fällen Druck in Verhandlungen aufbauen oder die Gegenseite vor Gericht vorbereiten.

Für Compliance-Abteilungen wird die Erfüllung dieser Anfragen so zur Gratwanderung. Pauschale Antworten oder reine Automatisierung reichen nicht mehr aus. Jede komplexe Anfrage erfordert eine individuelle rechtliche Prüfung. Unternehmen müssen ihre Transparenzpflicht erfüllen, ohne ihre strategische Position in parallelen Rechtsstreits zu gefährden.

Konflikt mit der Finanzkriminalitäts-Bekämpfung

Die größte systemische Reibung entsteht jedoch an der Schnittstelle zu anderen Regulierungen. Die Global Coalition to Fight Financial Crime warnte am 5. März die EU-Geldwäschebehörde (AMLA) vor gefährlichen Widersprüchen.

Die strengen DSGVO-Prinzipien der Datenminimierung und Zweckbindung kollidieren demnach frontal mit den Pflichten zur Geldwäschebekämpfung. Banken sind gesetzlich verpflichtet, hochsensible Daten – etwa zu wirtschaftlich Berechtigten oder kompletten Transaktionsprofilen – zu verarbeiten, um illegale Aktivitäten aufzuspüren.

Die Koalition warnt: Für diese notwendige Verarbeitung fehlt es an einer soliden rechtlichen Grundlage. Kriminelle Akteure könnten Datenschutzbestimmungen so ausnutzen, um illegale grenzüberschreitende Zahlungsströme zu verschleiern. Als Lösung schlägt die Allianz vier Punkte vor: eine klare Rechtsgrundlage, einen proportionierten Datenaustausch, angeglichene Aufbewahrungsfristen und eine bessere Abstimmung der Aufsichtsbehörden.

Ausblick: Harmonisierung wird Schlüsselfrage

Die Widerstände gegen die Vereinfachungspläne zeigen eines deutlich: Wirtschaft und Datenschutzexperten wollen klare Grenzen, nicht theoretische Flexibilität. Die überwältigende Forderung nach Standardlisten ist ein Symptom für die „Interpretationsmüdigkeit“ des Marktes. Unternehmen investieren lieber in klare, wenn auch starre Regeln, als ständig unsichere Risikobewertungen vorzunehmen.

Der Konflikt zwischen Datenschutz und Finanzkriminalitätsbekämpfung unterstreicht die Dringlichkeit einer regulatorischen Harmonisierung. Solange verschiedene Behörden widersprüchliche Vorgaben machen, stecken Unternehmen in einem Compliance-Paradox fest: Die Erfüllung einer Pflicht bedeutet automatisch die Verletzung einer anderen.

Die Zukunft wird von dieser Schnittstellen-Problematik geprägt sein. Der EDPB want sich dem Thema auf einer Fachkonferenz am 17. März widmen. Für Unternehmen bleibt nur ein Weg: Sie müssen flexible, interdisziplinäre Compliance-Strukturen aufbauen, die sowohl strategische Auskunftsanfragen als auch konkurrierende Gesetze bewältigen können.


(07.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Lars & CD mit launiger SiegerInnen-Suche nach der 20. Awardverleihung (1 Jahr bis zum 21. Zertifikate Award 2027)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, DO&CO, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Bawag, VIG, Bajaj Mobility AG, Porr, Lenzing, Uniqa, Strabag, Addiko Bank, Verbund, Agrana, BTV AG, CA Immo, Erste Group, EVN, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG.


Random Partner

Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Austria 30 Private IR auf High (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.6.: RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Richard Dobetsberger, Harald Suekar, Ute Greutter (audio cd.at)

» PIR-News: DO & CO, Semperit, FACC, Strabag (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» ATX knackt 6.200-Punkte-Marke: Wiener Börse feiert Rekordtag mit über 3 ...

» Wiener Börse Party #1176: ATX mit 3-Prozent-Sprung wieder auf Rekordnive...

» Wiener Börse zu Mittag auf All-time-High-Niveau: Do&Co, Wienerberger und...

» Vom Schachtelwirt zum Sparringpartner: Harald Suekar über Karrierebrüche...

» Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN Vola-Event HeidelbergCement
    BSN Vola-Event Deutsche Bank
    #gabb #2122

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #35: Wie konnte dieser Fehler passieren, Reploid?

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute ist zu...

    Books josefchladek.com

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs


    07.03.2026, 5971 Zeichen

    Die geplante Vereinfachung der europäischen Datenschutzregeln (DSGVO) ist diese Woche ins Stocken geraten. Gleichzeitig warnen Experten vor wachsenden Konflikten mit anderen Gesetzen und der strategischen Nutzung von Auskunftsrechten.

    Kern der DSGVO bleibt unangetastet

    Eigentlich wollte die EU-Kommission den digitalen Rechtsrahmen entrümpeln. Ein zentraler Punkt: die Neudefinition von personenbezogenen Daten. Pseudonymisierte Daten sollten unter bestimmten Bedingungen aus dem strengen Schutz der DSGVO fallen. Das Ziel war klar – weniger Bürokratie für Unternehmen.

    Anzeige

    Trotz geplanter Lockerungen bleibt die DSGVO-Umsetzung für Unternehmen eine komplexe Herausforderung mit hohen Haftungsrisiken. Dieser kostenlose Leitfaden bietet eine praxisnahe 5-Schritte-Anleitung, um alle aktuellen Vorgaben rechtssicher und vollständig umzusetzen. Kostenlosen DSGVO-Leitfaden mit Checkliste sichern

    Doch dieser Plan ist gescheitert. Ein geleakter Kompromissentwurf des Europäischen Rates zeigt: Die Mitgliedsstaaten haben die umstrittene Neudefinition komplett gestrichen. Der fundamentale Schutzbereich der DSGVO bleibt damit weit gefasst. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie auch pseudonymisierte Daten weiterhin mit höchster Sorgfalt behandeln müssen.

    Die Entscheidung folgt einer klaren Linie europäischer Aufsichtsbehörden. Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDPS) hatten zuvor kritisiert, dass solche Änderungen mehr Rechtsunsicherheit schaffen würden.

    Praktiker fordern klare Regeln statt Flexibilität

    Doch wo sehen die Profis in den Unternehmen eigentlich den größten Reformbedarf? Die Datenschutzorganisation NOYB hat dazu interne Datenschutzbeauftragte (DSB) befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Nicht grundlegende Verbraucherrechte sind das Problem, sondern der administrative Overhead.

    Die Befragten klagen vor allem über übermäßige Dokumentationspflichten und Papierkram. Noch deutlicher ist die Ablehnung gegenüber flexiblen, risikobasierten Elementen in der Regulierung. Unklare Risikobewertungen zwingen Firmen demnach ständig zu teuren externen Rechtsberatungen.

    Die Lösung aus Sicht der Praktiker? Mehr Klarheit. Ganze 83,3 Prozent der befragten DSBs befürworten standardisierte Positivlisten für erlaubte Datenverarbeitungen. Sogar 91,1 Prozent sprechen sich für Negativlisten mit explizit verbotenen Tätigkeiten aus. Solche klaren Kategorien würden den Arbeitsaufwand spürbar senken und die dringend benötigte Rechtssicherheit schaffen.

    Auskunftsrecht wird zur strategischen Waffe

    Während über Gesetze gestritten wird, wachsen die praktischen Herausforderungen im Alltag. Rechtsberater melden einen besorgniserregenden Trend: Das Auskunftsrecht nach Artikel 15 DSGVO wird zunehmend strategisch missbraucht.

    Anzeige

    Da Dokumentationspflichten und strategische Auskunftsanfragen den administrativen Aufwand massiv erhöhen, sind effiziente Werkzeuge für Datenschutzbeauftragte unverzichtbar. Mit dieser kostenlosen Excel-Vorlage erstellen Sie Ihr notwendiges Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO in unter einer Stunde. Rechtssichere Excel-Vorlage kostenlos herunterladen

    Immer häufiger dienen Betroffenenanfragen nicht mehr der Transparenz, sondern werden als Hebel in Rechtsstreits eingesetzt. Das zeigt sich besonders in Arbeitskonflikten, Kündigungsschutzverfahren oder nach Cyberangriffen. Umfassende Datenanfragen sollen in solchen Fällen Druck in Verhandlungen aufbauen oder die Gegenseite vor Gericht vorbereiten.

    Für Compliance-Abteilungen wird die Erfüllung dieser Anfragen so zur Gratwanderung. Pauschale Antworten oder reine Automatisierung reichen nicht mehr aus. Jede komplexe Anfrage erfordert eine individuelle rechtliche Prüfung. Unternehmen müssen ihre Transparenzpflicht erfüllen, ohne ihre strategische Position in parallelen Rechtsstreits zu gefährden.

    Konflikt mit der Finanzkriminalitäts-Bekämpfung

    Die größte systemische Reibung entsteht jedoch an der Schnittstelle zu anderen Regulierungen. Die Global Coalition to Fight Financial Crime warnte am 5. März die EU-Geldwäschebehörde (AMLA) vor gefährlichen Widersprüchen.

    Die strengen DSGVO-Prinzipien der Datenminimierung und Zweckbindung kollidieren demnach frontal mit den Pflichten zur Geldwäschebekämpfung. Banken sind gesetzlich verpflichtet, hochsensible Daten – etwa zu wirtschaftlich Berechtigten oder kompletten Transaktionsprofilen – zu verarbeiten, um illegale Aktivitäten aufzuspüren.

    Die Koalition warnt: Für diese notwendige Verarbeitung fehlt es an einer soliden rechtlichen Grundlage. Kriminelle Akteure könnten Datenschutzbestimmungen so ausnutzen, um illegale grenzüberschreitende Zahlungsströme zu verschleiern. Als Lösung schlägt die Allianz vier Punkte vor: eine klare Rechtsgrundlage, einen proportionierten Datenaustausch, angeglichene Aufbewahrungsfristen und eine bessere Abstimmung der Aufsichtsbehörden.

    Ausblick: Harmonisierung wird Schlüsselfrage

    Die Widerstände gegen die Vereinfachungspläne zeigen eines deutlich: Wirtschaft und Datenschutzexperten wollen klare Grenzen, nicht theoretische Flexibilität. Die überwältigende Forderung nach Standardlisten ist ein Symptom für die „Interpretationsmüdigkeit“ des Marktes. Unternehmen investieren lieber in klare, wenn auch starre Regeln, als ständig unsichere Risikobewertungen vorzunehmen.

    Der Konflikt zwischen Datenschutz und Finanzkriminalitätsbekämpfung unterstreicht die Dringlichkeit einer regulatorischen Harmonisierung. Solange verschiedene Behörden widersprüchliche Vorgaben machen, stecken Unternehmen in einem Compliance-Paradox fest: Die Erfüllung einer Pflicht bedeutet automatisch die Verletzung einer anderen.

    Die Zukunft wird von dieser Schnittstellen-Problematik geprägt sein. Der EDPB want sich dem Thema auf einer Fachkonferenz am 17. März widmen. Für Unternehmen bleibt nur ein Weg: Sie müssen flexible, interdisziplinäre Compliance-Strukturen aufbauen, die sowohl strategische Auskunftsanfragen als auch konkurrierende Gesetze bewältigen können.


    (07.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Lars & CD mit launiger SiegerInnen-Suche nach der 20. Awardverleihung (1 Jahr bis zum 21. Zertifikate Award 2027)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, DO&CO, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Bawag, VIG, Bajaj Mobility AG, Porr, Lenzing, Uniqa, Strabag, Addiko Bank, Verbund, Agrana, BTV AG, CA Immo, Erste Group, EVN, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG.


    Random Partner

    Vienna International Airport
    Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Austria 30 Private IR auf High (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.6.: RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Richard Dobetsberger, Harald Suekar, Ute Greutter (audio cd.at)

    » PIR-News: DO & CO, Semperit, FACC, Strabag (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » ATX knackt 6.200-Punkte-Marke: Wiener Börse feiert Rekordtag mit über 3 ...

    » Wiener Börse Party #1176: ATX mit 3-Prozent-Sprung wieder auf Rekordnive...

    » Wiener Börse zu Mittag auf All-time-High-Niveau: Do&Co, Wienerberger und...

    » Vom Schachtelwirt zum Sparringpartner: Harald Suekar über Karrierebrüche...

    » Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN Vola-Event HeidelbergCement
      BSN Vola-Event Deutsche Bank
      #gabb #2122

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #35: Wie konnte dieser Fehler passieren, Reploid?

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute ist zu...

      Books josefchladek.com

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published