Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Energiekrise droht deutsche Inflationserfolge zunichte zu machen ( Finanztrends)

20.03.2026, 5305 Zeichen

Gerade als die Inflation in Deutschland unter Kontrolle schien, droht ein geopolitischer Schock die Preise wieder hochzutreiben. Neue Konflikte im Nahen Osten lassen die Energiepreise explodieren – und gefährden Steuerentlastungen für Bürger und Unternehmen.

Geopolitische Krise befeuert Energiepreise

Die kurze Verschnaufpause war trügerisch. Nachdem das Statistische Bundesamt für Februar 2026 eine Inflationsrate von nur noch 1,9 Prozent gemeldet hatte, dreht sich die Stimmung Mitte März schlagartig. Eskalierende Spannungen im Iran-Konflikt lassen die Öl- und Gaspreise weltweit in die Höhe schießen. An deutschen Tankstellen klettert der Benzinpreis wieder über die Zwei-Euro-Marke.

Anzeige

Steigende Energiekosten und die Inflation belasten die Liquidität von Unternehmen und Immobilienbesitzern massiv. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie durch die optimale Nutzung von Abschreibungen Steuern sparen und sich finanzielle Spielräume zurückholen. Den kompletten A-Z-Leitfaden für Abschreibungen kostenlos anfordern

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) warnt bereits vor spürbaren Folgen: Die Inflation könnte in den ersten beiden Quartalen 2026 deutlich über 2,5 Prozent steigen. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert vorsichtig und hält ihren Leitzins bei 2,0 Prozent. Doch sie revidiert ihre Prognose: Für die Eurozone erwartet sie 2026 eine durchschnittliche Inflation von 2,6 Prozent bei einem Wachstum von nur 0,9 Prozent. Diese Kombination aus steigenden Preisen und stagnierender Wirtschaft nährt die Angst vor Stagflation.

Steuerentlastung wird von Sozialbeiträgen aufgefressen

Die Bundesregierung hatte vorgesorgt. Mit dem Steuerfortentwicklungsgesetz 2026 wollte sie Bürger vor der „kalten Progression“ schützen – jenem Effekt, bei dem nominelle Gehaltserhöhungen lediglich die Inflation ausgleichen, Steuerzahler aber in höhere Progressionsstufen rutschen. Der Grundfreibetrag stieg um 252 Euro auf 11.596 Euro, die Grenze für den Spitzensteuersatz wurde auf 69.879 Euro angehoben.

Doch die Entlastung verpufft bei vielen Bürgern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) macht eine einfache Rechnung auf: Die Steuersenkungen werden durch gleichzeitige Erhöhungen der Sozialbeiträge nahezu vollständig neutralisiert. Die Beitragsbemessungsgrenzen stiegen 2026 um etwa fünf Prozent, dazu kommen steigende Zusatzbeiträge in der Krankenversicherung. Für viele Haushalte der Mittelschicht bedeutet das netto weniger Geld in der Tasche.

Studie warnt vor historischem Wohlstandsverlust

Die aktuelle Energiekrise trifft auf tiefgreifende strukturelle Probleme. Eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) malt ein düsteres Bild: Ohne radikale Reformen droht Deutschland bis 2040 ein Wohlstandsverlust von 92.500 Euro pro Einwohner. Die Forscher fordern insbesondere die Abschaffung starrer Energieverbrauchsziele und weniger Bürokratie.

Die aktuelle Preisexplosion bei Energie verschärft diese strukturelle Schwäche. Sie trifft Gering- und Mittelverdiener besonders hart und beschleunigt die Erosion der Mittelschicht. Ökonomen fordern umfassende Arbeitsmarktreformen, Investitionen in Infrastruktur und eine Reform der Unternehmensbesteuerung, um Investitionen im Inland attraktiver zu machen.

Anzeige

Während die Sozialabgaben steigen, kämpfen viele Selbstständige mit der komplexen digitalen Steuerverwaltung. Erfahren Sie in diesem Gratis-Leitfaden, wie Sie MeinElster effizient nutzen und Ihre Steuererklärungen ohne teure Fehler einreichen. Gratis-E-Book mit Ausfüllhilfen für MeinElster jetzt sichern

Unternehmen zwischen Steuerentlastung und Kostendruck

Aus unternehmerischer Sicht stellt die volatile Preisentwicklung eine enorme Herausforderung dar. Die anhaltende Lücke zwischen Kerninflation und Wirtschaftswachstum erschwert Budgetplanungen und Investitionsentscheidungen. Steuerabteilungen müssen einen komplexen Spagat meistern: Nominale Steuererleichterungen auf Bundesebene werden häufig durch steigende Betriebskosten, höhere Energieausgaben und erhöhte Arbeitgeberbeiträge aufgefressen.

Die Diskussion um Wohlstandsgefährdung rückt auch makroökonomische Stabilität in den Fokus. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die Kosten isolationistischer Politik modelliert: Ein hypothetischer EU-Austritt Deutschlands („Dexit“) würde das reale Bruttoinlandsprodukt binnen fünf Jahren um 5,6 Prozent schrumpfen lassen und 2,5 Millionen Jobs gefährden. Deutschlands Wohlstand hängt also nicht nur von Steuerreformen und Energiesicherheit ab, sondern auch von internationalen Handelsbeziehungen und europäischer Integration.

Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel

Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich vom Verlauf der geopolitischen Krise ab. Bleiben die Energiepreise dauerhaft hoch, stehen deutsche Unternehmen unter anhaltendem Margendruck. Dann werden striktere Kostenrechnung und betriebliche Umstrukturierungen notwendig.

Die Politik steht unter Druck. Branchenverbände fordern mehr als nur zweijährige Anpassungen des Grundfreibetrags. Um die schleichende Wohlstandsgefährdung zu stoppen, braucht es umfassende Strukturreformen – insbesondere bei der Unternehmensbesteuerung, der Energieversorgung und der Digitalisierung. Nur so lässt sich die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sichern.


(20.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren ATX-Rekord bringen, die ATXFive-Sensation gab es gestern ...




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Rosenbauer, Amag, Zumtobel, Semperit, FACC, Strabag, SBO, Wolford, Wiener Privatbank, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Polytec
Die Polytec Group ist ein Entwickler und Hersteller von hochwertigen Kunststoffteilen und ist mit 26 Standorten und über 4.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Das österreichische Unternehmen zählt renommierte Weltmarken der Automobilindustrie zu seinen Kunden.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren...

» Österreich-Depots: Wieder beide auf Rekordniveau (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 26.5.: Extremes zu UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Jana Tiffner AT&S, Lilian Kuster (audio cd.at)

» PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu Verbund und Österreichische P...

» Zertifikate sind „eigentlich nicht so schwer" – Ein Plädoyer für den Ein...

» Das sind die grossen Themen an der Wiener Börse im Mai 2026 (Christian D...

» Wiener Börse zu Mittag nach Pfingstmontags-Rekorden leicht schwächer: FA...

» ATX-Trends: Bajaj Mobility, AT&S, DO & CO ...

» Börsepeople im Podcast S25/04: Jana Tiffner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Telekom Austria(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Fabasoft(1)
    Star der Stunde: Verbund 0.58%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.74%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), VIG(1), AT&S(1), Bawag(1), Uniqa(1)
    Star der Stunde: SBO 0.96%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(2), RBI(2), AT&S(1), voestalpine(1), Rosenbauer(1), VIG(1)
    Star der Stunde: SBO 1.8%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -1.08%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: CPI Europe AG(1), FACC(1)

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/03: Gerald Reischl

    Gerald Reischl ist als Vice President Corporate Communications für die weltweite Unternehmenskommunikation der AT&S verantwortlich. AT&S ist an der Wiener Börse seit eineinhalb Jahren in einer eige...

    Books josefchladek.com

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press


    20.03.2026, 5305 Zeichen

    Gerade als die Inflation in Deutschland unter Kontrolle schien, droht ein geopolitischer Schock die Preise wieder hochzutreiben. Neue Konflikte im Nahen Osten lassen die Energiepreise explodieren – und gefährden Steuerentlastungen für Bürger und Unternehmen.

    Geopolitische Krise befeuert Energiepreise

    Die kurze Verschnaufpause war trügerisch. Nachdem das Statistische Bundesamt für Februar 2026 eine Inflationsrate von nur noch 1,9 Prozent gemeldet hatte, dreht sich die Stimmung Mitte März schlagartig. Eskalierende Spannungen im Iran-Konflikt lassen die Öl- und Gaspreise weltweit in die Höhe schießen. An deutschen Tankstellen klettert der Benzinpreis wieder über die Zwei-Euro-Marke.

    Anzeige

    Steigende Energiekosten und die Inflation belasten die Liquidität von Unternehmen und Immobilienbesitzern massiv. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie durch die optimale Nutzung von Abschreibungen Steuern sparen und sich finanzielle Spielräume zurückholen. Den kompletten A-Z-Leitfaden für Abschreibungen kostenlos anfordern

    Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) warnt bereits vor spürbaren Folgen: Die Inflation könnte in den ersten beiden Quartalen 2026 deutlich über 2,5 Prozent steigen. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert vorsichtig und hält ihren Leitzins bei 2,0 Prozent. Doch sie revidiert ihre Prognose: Für die Eurozone erwartet sie 2026 eine durchschnittliche Inflation von 2,6 Prozent bei einem Wachstum von nur 0,9 Prozent. Diese Kombination aus steigenden Preisen und stagnierender Wirtschaft nährt die Angst vor Stagflation.

    Steuerentlastung wird von Sozialbeiträgen aufgefressen

    Die Bundesregierung hatte vorgesorgt. Mit dem Steuerfortentwicklungsgesetz 2026 wollte sie Bürger vor der „kalten Progression“ schützen – jenem Effekt, bei dem nominelle Gehaltserhöhungen lediglich die Inflation ausgleichen, Steuerzahler aber in höhere Progressionsstufen rutschen. Der Grundfreibetrag stieg um 252 Euro auf 11.596 Euro, die Grenze für den Spitzensteuersatz wurde auf 69.879 Euro angehoben.

    Doch die Entlastung verpufft bei vielen Bürgern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) macht eine einfache Rechnung auf: Die Steuersenkungen werden durch gleichzeitige Erhöhungen der Sozialbeiträge nahezu vollständig neutralisiert. Die Beitragsbemessungsgrenzen stiegen 2026 um etwa fünf Prozent, dazu kommen steigende Zusatzbeiträge in der Krankenversicherung. Für viele Haushalte der Mittelschicht bedeutet das netto weniger Geld in der Tasche.

    Studie warnt vor historischem Wohlstandsverlust

    Die aktuelle Energiekrise trifft auf tiefgreifende strukturelle Probleme. Eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) malt ein düsteres Bild: Ohne radikale Reformen droht Deutschland bis 2040 ein Wohlstandsverlust von 92.500 Euro pro Einwohner. Die Forscher fordern insbesondere die Abschaffung starrer Energieverbrauchsziele und weniger Bürokratie.

    Die aktuelle Preisexplosion bei Energie verschärft diese strukturelle Schwäche. Sie trifft Gering- und Mittelverdiener besonders hart und beschleunigt die Erosion der Mittelschicht. Ökonomen fordern umfassende Arbeitsmarktreformen, Investitionen in Infrastruktur und eine Reform der Unternehmensbesteuerung, um Investitionen im Inland attraktiver zu machen.

    Anzeige

    Während die Sozialabgaben steigen, kämpfen viele Selbstständige mit der komplexen digitalen Steuerverwaltung. Erfahren Sie in diesem Gratis-Leitfaden, wie Sie MeinElster effizient nutzen und Ihre Steuererklärungen ohne teure Fehler einreichen. Gratis-E-Book mit Ausfüllhilfen für MeinElster jetzt sichern

    Unternehmen zwischen Steuerentlastung und Kostendruck

    Aus unternehmerischer Sicht stellt die volatile Preisentwicklung eine enorme Herausforderung dar. Die anhaltende Lücke zwischen Kerninflation und Wirtschaftswachstum erschwert Budgetplanungen und Investitionsentscheidungen. Steuerabteilungen müssen einen komplexen Spagat meistern: Nominale Steuererleichterungen auf Bundesebene werden häufig durch steigende Betriebskosten, höhere Energieausgaben und erhöhte Arbeitgeberbeiträge aufgefressen.

    Die Diskussion um Wohlstandsgefährdung rückt auch makroökonomische Stabilität in den Fokus. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die Kosten isolationistischer Politik modelliert: Ein hypothetischer EU-Austritt Deutschlands („Dexit“) würde das reale Bruttoinlandsprodukt binnen fünf Jahren um 5,6 Prozent schrumpfen lassen und 2,5 Millionen Jobs gefährden. Deutschlands Wohlstand hängt also nicht nur von Steuerreformen und Energiesicherheit ab, sondern auch von internationalen Handelsbeziehungen und europäischer Integration.

    Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel

    Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich vom Verlauf der geopolitischen Krise ab. Bleiben die Energiepreise dauerhaft hoch, stehen deutsche Unternehmen unter anhaltendem Margendruck. Dann werden striktere Kostenrechnung und betriebliche Umstrukturierungen notwendig.

    Die Politik steht unter Druck. Branchenverbände fordern mehr als nur zweijährige Anpassungen des Grundfreibetrags. Um die schleichende Wohlstandsgefährdung zu stoppen, braucht es umfassende Strukturreformen – insbesondere bei der Unternehmensbesteuerung, der Energieversorgung und der Digitalisierung. Nur so lässt sich die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sichern.


    (20.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren ATX-Rekord bringen, die ATXFive-Sensation gab es gestern ...




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Rosenbauer, Amag, Zumtobel, Semperit, FACC, Strabag, SBO, Wolford, Wiener Privatbank, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Polytec
    Die Polytec Group ist ein Entwickler und Hersteller von hochwertigen Kunststoffteilen und ist mit 26 Standorten und über 4.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Das österreichische Unternehmen zählt renommierte Weltmarken der Automobilindustrie zu seinen Kunden.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren...

    » Österreich-Depots: Wieder beide auf Rekordniveau (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 26.5.: Extremes zu UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Jana Tiffner AT&S, Lilian Kuster (audio cd.at)

    » PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu Verbund und Österreichische P...

    » Zertifikate sind „eigentlich nicht so schwer" – Ein Plädoyer für den Ein...

    » Das sind die grossen Themen an der Wiener Börse im Mai 2026 (Christian D...

    » Wiener Börse zu Mittag nach Pfingstmontags-Rekorden leicht schwächer: FA...

    » ATX-Trends: Bajaj Mobility, AT&S, DO & CO ...

    » Börsepeople im Podcast S25/04: Jana Tiffner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Telekom Austria(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Fabasoft(1)
      Star der Stunde: Verbund 0.58%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.74%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Erste Group(1), VIG(1), AT&S(1), Bawag(1), Uniqa(1)
      Star der Stunde: SBO 0.96%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.94%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: OMV(2), RBI(2), AT&S(1), voestalpine(1), Rosenbauer(1), VIG(1)
      Star der Stunde: SBO 1.8%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -1.08%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: CPI Europe AG(1), FACC(1)

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/03: Gerald Reischl

      Gerald Reischl ist als Vice President Corporate Communications für die weltweite Unternehmenskommunikation der AT&S verantwortlich. AT&S ist an der Wiener Börse seit eineinhalb Jahren in einer eige...

      Books josefchladek.com

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void