29.03.2026, 1655 Zeichen
Eigentlich hätte die W&W-Gruppe nach einer Gewinnverdreifachung Grund zum Feiern. Wäre da nicht der vorsichtige Ausblick auf das kommende Jahr. Während das Unternehmen operativ glänzt, löste die Prognose für 2026 am Freitag einen deutlichen Kursrückgang aus. Anleger reagierten skeptisch. Das drückte die Aktie zeitweise auf das Niveau von Ende 2025 zurück.
Operativ lief es für den Finanzdienstleister im Jahr 2025 glänzend. Das IFRS-Konzernergebnis kletterte von 35 Millionen Euro im Vorjahr auf 121 Millionen Euro. Besonders die Sparte Schaden- und Unfallversicherung überzeugte mit einer Combined Ratio von 86,2 Prozent. Dies ist eine signifikante Verbesserung, nachdem dieser Wert im Vorjahr noch über der kritischen 100-Prozent-Marke lag und damit Verluste im operativen Versicherungsgeschäft signalisierte. Diese gesteigerte Profitabilität ermöglicht es dem Unternehmen, eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie vorzuschlagen.
Markt reagiert auf vorsichtigen Ausblick
Allerdings konnte der operative Erfolg die hohen Erwartungen an die Zukunft nicht ganz erfüllen. Das Management peilt für 2026 ein Ergebnis zwischen 120 und 150 Millionen Euro an. Da Marktteilnehmer im Vorfeld mit optimistischer
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Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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