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Macquarie sieht Einstiegschance bei Seltene Erden-Aktien!

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30.04.2026, 11041 Zeichen

Die Investmentbank Macquarie sieht wieder Chancen im Markt für Seltene Erden. Nach der Abkühlung zum Jahresende steige wieder das Investoreninteresse. Vor allem drei neue Abnahmeverträge würde zeigen, dass sich ein Mindestpreis am Markt etabliert habe. Dies dürfte die Gewinne der Anbieter boosten. Für die Aktie von St George Mining sieht die Bank das Potenzial zum Verdoppler.

 

Ende vergangenen Jahres hatte ein Moratorium zwischen China und den USA für Gewinnmitnahmen bei vielen Aktien aus dem Bereich der Seltenen Erden gesorgt. Teilweise gaben die Titel bis zu einem Drittel und mehr ihres Wertes wieder ab. Inzwischen aber hat sich die Lage wieder verschärft. China hatte zum Jahresanfang die Exportbeschränkungen verschärft. Vor allem Dual-Use-Unternehmen sind hiervon betroffen; also jene Firmen, die Seltene Erden sowohl im zivilen wie militärischen Bereich nutzen. Dazu kommt der Krieg am Persischen Golf, der zum einen den Verbrauch der Metalle deutlich gesteigert hat. So benötigt die Produktion von 1.000 Tomahawk-Raketen zwischen 1 und 4 Tonnen an reinster Seltener-Erden-Magnete. Ein U-Boot der Virginia-Klasse, dass diese Raketen abschießt, sogar über 4.600 kg an Seltenen Erden für seinen Antrieb und die Sonarsysteme. Der Konflikt dürfte zudem nicht für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden Supermächten sorgen. Dabei sitzt Beijing am längeren Hebel: Je nach Seltene Erden-Metall kontrolliert China 60 bis 90 Prozent des Marktes, vom Abbau bis zur Verarbeitung.

 

Macquarie betont Bedeutung der Abnahmeverträge

 

Die USA und ihre westlichen Partner in Europa und Ostasien arbeiten schon länger daran, sich von den chinesischen Lieferketten unabhängiger zu machen. So wurden mit dem Projekt „Vault“ allein in den USA 12 Mrd. US-Dollar dafür zur Verfügung gestellt. Macquarie Equity Research betonte nun in einer ausführlichen Studie die Bedeutung von drei Abnahmeverträgen. So konnte der australische Produzent zwei Verträge mit einem Mindestpreis von 110 US-Dollar je Kilogramm. Der US-Anbieter MP Materials meldete wiederum eine Offtake-Vereinbarung mit einem japanischen Unternehmen. Zudem erwähnte Macquarie in einem weiteren Research-Bericht explizit einen 10-Jahres-Abnahmevertrag, der ebenfalls diesen Mindestpreis beinhaltet. Derzeit diskutieren zudem die G7-Staaten einen offiziellen Mindestpreis, um mehr Investments in diesem Bereich zu fördern. Die Diskussionen hierzu befinden sich laut Macquarie zwar noch in einem frühen Stadium und es gibt noch keine formelle Vereinbarung, doch zu den Schlüsselthemen gehörten die mögliche Festlegung eines Mindestpreises für Seltene Erden.

 

Verdoppler-Chance bei St George Mining

 

In diesem Umfeld sieht Macquarie große Chancen für die Aktie von St George Mining (0,13 AUD; AU000000SGQ8). Die Analysten gaben ein Kursziel von 0,26 AUD für das Papier aus, sehen also die Chance auf einen Verdoppler. Die Australier entwickeln in Brasilien das Araxá-Projekt, dass sowohl Niobium als auch Seltene Erden aufweist. Jüngst legte das Unternehmen eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung (MRE) vor, die die bestehende Ressource um 75 Prozent vergrößerte. Sie liegt nun bei 70,91 Mio. Tonnen mit 4,06 % TREO (Total Rare Earth Oxides) und 0,62 % Nb₂O₅ (Niobpentoxid) bei einem Cut-off-Gehalt von 2 % TREO. In der Kategorie „Gemessen & Angezeigt“ stieg die Ressource sogar um 218 Prozent, was die Grundlage für eine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudien darstellt. Zudem besteht weiteres Aufwärtspotenzial für das Vorkommen, denn insgesamt 44 abgeschlossene Erweiterungsbohrungen sind noch gar nicht in der neuen Ressource enthalten, weitere 50 Bohrungen sollen in den nächsten Monaten niedergebracht werden. St George Mining ist mit seinem Projekt gut aufgestellt, um vom Aufbau westlicher Lieferketten zu profitieren. Stand heute will das Unternehmen bereits 2028 auf dem Araxá-Projekt mit dem Abbau von Niobium beginnen, ein Jahr später sollen dann Seltene Erden gefördert werden.

 

Expansion in die USA

 

St George hat mit REAlloy bereits einen strategischen Partner in den USA, der die US-Industrie direkt beliefert und als Abnehmer bereitsteht. Die beiden Unternehmen haben bereits eine Absichtserklärung für ein Offtake getroffen. Daneben aber plant das Management auch den Schritt auf den größten Kapitalmarkt der Welt. Das könnte der nächste Meilenstein für die Aktionäre werden. Denn mit einer Notierung an der Nasdaq würde man sich US-Fonds öffnen und könnte (eventuell) eine höhere Bewertung erreichen. Aufgrund der Einstufung als "strategisches Projekt" durch die brasilianische Regierung inklusive der im Februar gewährten Steuererleichterungen wird zudem ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren für Araxá erwartet. St Geroge Mining arbeitet nun an der Vorlage einer Pre-Feasibility Study (PFS, Machbarkeitsstudie) und im Anschluss der Definitive Feasibility Study (DFS; finale Machbarkeitsstudie). Sie werden zeigen, wie profitabel die Mine werden kann. Noch in diesem Jahr sollen die wesentlichen Arbeiten für diese Studien erfolgen.

 

Quellen:

 

-          Seltene Erden in Waffen, Raketen, Flugzeugen; offizieller US-Regierungsbericht: https://www.sciencehistory.org/education/classroom-activities/role-playing-games/case-of-rare-earth-elements/manufacturers/case-study/

-          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

-          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

-          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

-          Kanada beschließt Staatsfonds für kritische Metalle: https://www.miningweekly.com/article/canada-launches-c2bn-critical-minerals-sovereign-fund-2025-11-05

-          EU beschließt Critical Raw Material Act: https://commission.europa.eu/topics/competitiveness/green-deal-industrial-plan/european-critical-raw-materials-act_de

-          Kanada legt Fonds für kritische Metalle auf: https://www.canada.ca/en/campaign/critical-minerals-in-canada/federal-support-for-critical-mineral-projects-and-value-chains/critical-minerals-infrastructure-fund1.html

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler St George Mining“ oder “Nebenwerte”.

 

St George Mining

Land: Australien

ISIN: AU000000SGQ8

https://stgm.com.au/

 

Disclaimer/Risikohinweis St George Mining

 

Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von St George Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung St George Mining vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity



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    Die Investmentbank Macquarie sieht wieder Chancen im Markt für Seltene Erden. Nach der Abkühlung zum Jahresende steige wieder das Investoreninteresse. Vor allem drei neue Abnahmeverträge würde zeigen, dass sich ein Mindestpreis am Markt etabliert habe. Dies dürfte die Gewinne der Anbieter boosten. Für die Aktie von St George Mining sieht die Bank das Potenzial zum Verdoppler.

     

    Ende vergangenen Jahres hatte ein Moratorium zwischen China und den USA für Gewinnmitnahmen bei vielen Aktien aus dem Bereich der Seltenen Erden gesorgt. Teilweise gaben die Titel bis zu einem Drittel und mehr ihres Wertes wieder ab. Inzwischen aber hat sich die Lage wieder verschärft. China hatte zum Jahresanfang die Exportbeschränkungen verschärft. Vor allem Dual-Use-Unternehmen sind hiervon betroffen; also jene Firmen, die Seltene Erden sowohl im zivilen wie militärischen Bereich nutzen. Dazu kommt der Krieg am Persischen Golf, der zum einen den Verbrauch der Metalle deutlich gesteigert hat. So benötigt die Produktion von 1.000 Tomahawk-Raketen zwischen 1 und 4 Tonnen an reinster Seltener-Erden-Magnete. Ein U-Boot der Virginia-Klasse, dass diese Raketen abschießt, sogar über 4.600 kg an Seltenen Erden für seinen Antrieb und die Sonarsysteme. Der Konflikt dürfte zudem nicht für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden Supermächten sorgen. Dabei sitzt Beijing am längeren Hebel: Je nach Seltene Erden-Metall kontrolliert China 60 bis 90 Prozent des Marktes, vom Abbau bis zur Verarbeitung.

     

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    Die USA und ihre westlichen Partner in Europa und Ostasien arbeiten schon länger daran, sich von den chinesischen Lieferketten unabhängiger zu machen. So wurden mit dem Projekt „Vault“ allein in den USA 12 Mrd. US-Dollar dafür zur Verfügung gestellt. Macquarie Equity Research betonte nun in einer ausführlichen Studie die Bedeutung von drei Abnahmeverträgen. So konnte der australische Produzent zwei Verträge mit einem Mindestpreis von 110 US-Dollar je Kilogramm. Der US-Anbieter MP Materials meldete wiederum eine Offtake-Vereinbarung mit einem japanischen Unternehmen. Zudem erwähnte Macquarie in einem weiteren Research-Bericht explizit einen 10-Jahres-Abnahmevertrag, der ebenfalls diesen Mindestpreis beinhaltet. Derzeit diskutieren zudem die G7-Staaten einen offiziellen Mindestpreis, um mehr Investments in diesem Bereich zu fördern. Die Diskussionen hierzu befinden sich laut Macquarie zwar noch in einem frühen Stadium und es gibt noch keine formelle Vereinbarung, doch zu den Schlüsselthemen gehörten die mögliche Festlegung eines Mindestpreises für Seltene Erden.

     

    Verdoppler-Chance bei St George Mining

     

    In diesem Umfeld sieht Macquarie große Chancen für die Aktie von St George Mining (0,13 AUD; AU000000SGQ8). Die Analysten gaben ein Kursziel von 0,26 AUD für das Papier aus, sehen also die Chance auf einen Verdoppler. Die Australier entwickeln in Brasilien das Araxá-Projekt, dass sowohl Niobium als auch Seltene Erden aufweist. Jüngst legte das Unternehmen eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung (MRE) vor, die die bestehende Ressource um 75 Prozent vergrößerte. Sie liegt nun bei 70,91 Mio. Tonnen mit 4,06 % TREO (Total Rare Earth Oxides) und 0,62 % Nb₂O₅ (Niobpentoxid) bei einem Cut-off-Gehalt von 2 % TREO. In der Kategorie „Gemessen & Angezeigt“ stieg die Ressource sogar um 218 Prozent, was die Grundlage für eine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudien darstellt. Zudem besteht weiteres Aufwärtspotenzial für das Vorkommen, denn insgesamt 44 abgeschlossene Erweiterungsbohrungen sind noch gar nicht in der neuen Ressource enthalten, weitere 50 Bohrungen sollen in den nächsten Monaten niedergebracht werden. St George Mining ist mit seinem Projekt gut aufgestellt, um vom Aufbau westlicher Lieferketten zu profitieren. Stand heute will das Unternehmen bereits 2028 auf dem Araxá-Projekt mit dem Abbau von Niobium beginnen, ein Jahr später sollen dann Seltene Erden gefördert werden.

     

    Expansion in die USA

     

    St George hat mit REAlloy bereits einen strategischen Partner in den USA, der die US-Industrie direkt beliefert und als Abnehmer bereitsteht. Die beiden Unternehmen haben bereits eine Absichtserklärung für ein Offtake getroffen. Daneben aber plant das Management auch den Schritt auf den größten Kapitalmarkt der Welt. Das könnte der nächste Meilenstein für die Aktionäre werden. Denn mit einer Notierung an der Nasdaq würde man sich US-Fonds öffnen und könnte (eventuell) eine höhere Bewertung erreichen. Aufgrund der Einstufung als "strategisches Projekt" durch die brasilianische Regierung inklusive der im Februar gewährten Steuererleichterungen wird zudem ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren für Araxá erwartet. St Geroge Mining arbeitet nun an der Vorlage einer Pre-Feasibility Study (PFS, Machbarkeitsstudie) und im Anschluss der Definitive Feasibility Study (DFS; finale Machbarkeitsstudie). Sie werden zeigen, wie profitabel die Mine werden kann. Noch in diesem Jahr sollen die wesentlichen Arbeiten für diese Studien erfolgen.

     

    Quellen:

     

    -          Seltene Erden in Waffen, Raketen, Flugzeugen; offizieller US-Regierungsbericht: https://www.sciencehistory.org/education/classroom-activities/role-playing-games/case-of-rare-earth-elements/manufacturers/case-study/

    -          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

    -          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

    -          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

    -          Kanada beschließt Staatsfonds für kritische Metalle: https://www.miningweekly.com/article/canada-launches-c2bn-critical-minerals-sovereign-fund-2025-11-05

    -          EU beschließt Critical Raw Material Act: https://commission.europa.eu/topics/competitiveness/green-deal-industrial-plan/european-critical-raw-materials-act_de

    -          Kanada legt Fonds für kritische Metalle auf: https://www.canada.ca/en/campaign/critical-minerals-in-canada/federal-support-for-critical-mineral-projects-and-value-chains/critical-minerals-infrastructure-fund1.html

     

    Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler St George Mining“ oder “Nebenwerte”.

     

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    Disclaimer/Risikohinweis St George Mining

     

    Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von St George Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

     

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome.

     

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    Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung St George Mining vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

     

    Zukunftsgerichtete Aussagen

     

    Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

     

    Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

     

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