Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Mietrecht II: Bundesregierung plant massive Regulierung ( Finanztrends)

17.03.2026, 4889 Zeichen

Die Bundesregierung will mit dem Mietrecht II Indexmieten deckeln und Kurzzeitvermietungen stark einschränken. Der Referentenentwurf des Justizministeriums hat nach Ablauf der Stellungnahmefrist Anfang März heftige Kontroversen ausgelöst. Während Mieterverbände die Pläne begrüßen, warnen Wirtschaftsvertreter vor einer weiteren Drosselung des Wohnungsneubaus.

Indexmieten: Deckelung auf 3,5 Prozent

Eine der weitreichendsten Neuerungen betrifft Indexmietverträge. Bisher waren diese ausschließlich an die Inflation gekoppelt, was zu massiven Steigerungen führte. Künftig soll in angespannten Märkten eine jährlich Obergrenze von 3,5 Prozent gelten – auch für bestehende Verträge.

Anzeige

Angesichts der neuen gesetzlichen Obergrenzen und strengeren Vorgaben für Indexmieten wird es für Vermieter immer wichtiger, den zulässigen Spielraum präzise zu kennen. Dieser kostenlose PDF-Report bietet eine aktuelle Mietübersicht für deutsche Städte und hilft Ihnen, Mietpreise 2025 rechtssicher zu kalkulern. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

Das bedeutet für Mieter mehr Planungssicherheit. Vermieter müssen dagegen mit sinkenden Renditen rechnen, da sie die reale Inflation nicht mehr vollständig weitergeben können. Die Regelung baut auf einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts auf, das die Mietpreisbremse erst kürzlich bestätigte.

Möblierte Wohnungen: Transparenz statt Trickserei

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Regulierung möblierter Wohnungen. Diese waren ein beliebtes Schlupfloch, um die Mietpreisbremse zu umgehen. Der Entwurf schreibt nun vor: Der Möblierungszuschlag muss im Vertrag separat ausgewiesen werden und sich am Zeitwert der Einrichtung orientieren.

Für voll möblierte Wohnungen gilt eine Pauschale von fünf Prozent der Nettokaltmiete. Wird der Zuschlag nicht transparent gemacht, gilt die Wohnung als unmöbliert – der Mieter zahlt dann nur die ortsübliche Vergleichsmiete. Eine klare Ansage an Vermieter, die die Einrichtung als Preistreiber missbrauchen.

Airbnb & Co.: Sechs-Monats-Limit für Kurzzeitmieten

Auch Plattformen wie Airbnb geraten ins Visier. Die Vermietung zum vorübergehenden Gebrauch soll auf maximal sechs Monate begrenzt werden. Mieter müssen zudem einen konkreten Anlass für die kurzfristige Anmietung nachweisen.

Aneinandergereihte Kettenmietverträge werden verboten. Damit will der Gesetzgeber Geschäftsmodelle unterbinden, die auf ständige Mieterwechsel setzen und regulären Wohnraum dem Markt entziehen. Die Maßnahme zielt direkt auf gewerbliche Anbieter in Ballungszentren.

Mehr Schutz bei Kündigung, weniger Bürokratie bei Modernisierung

Mieter erhalten mehr Sicherheit vor Wohnungsverlust. Bisher konnten sie eine fristlose Kündigung wegen Mietrückständen nur innerhalb von zwei Monaten abwenden. Künftig gilt diese „Schonfrist“ auch für ordentliche Kündigungen – ein langjähriges Anliegen von Mieterschützern.

Anzeige

Neben der Kaltmiete stellen auch die Nebenkosten oft ein rechtliches Risiko dar, falls sie nicht im Detail vertraglich fixiert sind. Erfahren Sie in diesem Gratis-Report, wie Sie Betriebskosten wie Grundsteuer oder Gartenpflege rechtssicher umlegen und teure Abrechnungsfehler vermeiden. Kostenlosen Sicherheits-Ratgeber herunterladen

Für Vermieter gibt es eine Erleichterung: Die Grenze für das vereinfachte Modernisierungsverfahren wird von 10.000 auf 20.000 Euro pro Wohnung angehoben. Bei Maßnahmen wie neuen Fenstern oder Heizungen entfällt so der bürokratische Aufwand der exakten Kostenaufteilung.

Gemischte Reaktionen: Lob von Richtern, Warnung von Investoren

Die Reaktionen auf den Entwurf fallen gespalten aus. Der Deutsche Mieterbund begrüßt die Pläne grundsätzlich als überfällig. Kritik gibt es jedoch an den Kurzzeitmieten-Regeln: Ein Missbrauch müsse erst vor Gericht nachgewiesen werden.

Die Neue Richtervereinigung lobt die Stärkung des Mieterschutzes, warnt aber vor rechtlichen Unschärfen. Die Definition der Möblierungszuschläge könnte neue Gerichtsverfahren auslösen, da die Zeitwert-Bestimmung bei Möbeln schwierig ist.

Aus der Wirtschaft kommen deutliche Warnungen. Branchenvertreter befürchten, dass die Deckelung der Indexmieten und die Einschränkungen bei möblierten Wohnungen private Investoren abschrecken. Könnte das den ohnehin schwächelnden Wohnungsneubau weiter ausbremsen?

Nächste Schritte: Kabinettsbeschluss im Frühjahr erwartet

Der Referentenentwurf durchläuft derzeit die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung. Ein Kabinettsbeschluss wird für dieses Frühjahr erwartet. Anschließend geht das Gesetzgebungsverfahren in Bundestag und Bundesrat weiter.

Mit einem Inkrafttreten der neuen Regeln wird frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 gerechnet. Für Vermieter und Hausverwaltungen bedeutet das: Sie müssen sich auf erhebliche Umstellungen vorbereiten, besonders bei Index- und Möbliertvermietungen. Mieter in Großstädten können dagegen auf mehr Transparenz und Entlastung hoffen.


(17.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, FACC, OMV, Wienerberger, Porr, AT&S, Fabasoft, Frauenthal, Gurktaler AG Stamm, Bajaj Mobility AG, Rath AG, Rosenbauer, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, UBM, Infineon, Merck KGaA, Scout24, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Nachlese: Inside Umbrella 17 Ritschy Dobetsberger, Lina Mosentseva, Alek...

» PIR-News: RBI/Addiko, Flughafen Wien, AT&S, Asta Energy, Research zu Ver...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1155: ATX ruhig, mit Wienerberger / Verbund zwei Dau...

» Wiener Börse am Feiertag Vormittag unverändert: Wienerberger, Verbund un...

» ATX feiert 35-jähriges Jubiläum – Wiener Börse mit starkem Handelstag un...

» Von der Dotcom-Blase zur Stiftungsvorständin: Birgit Nogglers Weg durch ...

» Wiener Börse Party #1154: ATX stärker, Bajaj Mobility sehr fest, heute s...

» Österreich-Depots: Asta Energy neu im Austria 30 Private IR (Depot Komme...

» Börsegeschichte 13.5.: Extremes zu CA Immo (Börse Geschichte) (BörseGesc...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: RBI(1)
    Star der Stunde: Palfinger 2.3%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.36%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Strabag(4), Telekom Austria(2), Uniqa(1)
    Star der Stunde: RHI Magnesita 2.55%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.73%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(1)
    Star der Stunde: FACC 1.79%, Rutsch der Stunde: Porr -0.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Porr(1), CPI Europe AG(1), Frequentis(1), FACC(1), VIG(1), Bawag(1), AT&S(1)
    Smeilinho zu Verbund
    Smeilinho zu AT&S

    Featured Partner Video

    Börsegeschichte: 75 Jahre Buwog, davon viereinhalb Jahre börsenotiert, Zeitzeug:innen hier im audio-cd-Remix

    Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums nutzte die Buwog Ende April ihre Veranstaltungsreihe „Buwog im Gespräch“ als Rahmen für einen Festakt: Rund 200 geladene Gäste feierten gemeinsam mit dem ...

    Books josefchladek.com

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute


    17.03.2026, 4889 Zeichen

    Die Bundesregierung will mit dem Mietrecht II Indexmieten deckeln und Kurzzeitvermietungen stark einschränken. Der Referentenentwurf des Justizministeriums hat nach Ablauf der Stellungnahmefrist Anfang März heftige Kontroversen ausgelöst. Während Mieterverbände die Pläne begrüßen, warnen Wirtschaftsvertreter vor einer weiteren Drosselung des Wohnungsneubaus.

    Indexmieten: Deckelung auf 3,5 Prozent

    Eine der weitreichendsten Neuerungen betrifft Indexmietverträge. Bisher waren diese ausschließlich an die Inflation gekoppelt, was zu massiven Steigerungen führte. Künftig soll in angespannten Märkten eine jährlich Obergrenze von 3,5 Prozent gelten – auch für bestehende Verträge.

    Anzeige

    Angesichts der neuen gesetzlichen Obergrenzen und strengeren Vorgaben für Indexmieten wird es für Vermieter immer wichtiger, den zulässigen Spielraum präzise zu kennen. Dieser kostenlose PDF-Report bietet eine aktuelle Mietübersicht für deutsche Städte und hilft Ihnen, Mietpreise 2025 rechtssicher zu kalkulern. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

    Das bedeutet für Mieter mehr Planungssicherheit. Vermieter müssen dagegen mit sinkenden Renditen rechnen, da sie die reale Inflation nicht mehr vollständig weitergeben können. Die Regelung baut auf einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts auf, das die Mietpreisbremse erst kürzlich bestätigte.

    Möblierte Wohnungen: Transparenz statt Trickserei

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Regulierung möblierter Wohnungen. Diese waren ein beliebtes Schlupfloch, um die Mietpreisbremse zu umgehen. Der Entwurf schreibt nun vor: Der Möblierungszuschlag muss im Vertrag separat ausgewiesen werden und sich am Zeitwert der Einrichtung orientieren.

    Für voll möblierte Wohnungen gilt eine Pauschale von fünf Prozent der Nettokaltmiete. Wird der Zuschlag nicht transparent gemacht, gilt die Wohnung als unmöbliert – der Mieter zahlt dann nur die ortsübliche Vergleichsmiete. Eine klare Ansage an Vermieter, die die Einrichtung als Preistreiber missbrauchen.

    Airbnb & Co.: Sechs-Monats-Limit für Kurzzeitmieten

    Auch Plattformen wie Airbnb geraten ins Visier. Die Vermietung zum vorübergehenden Gebrauch soll auf maximal sechs Monate begrenzt werden. Mieter müssen zudem einen konkreten Anlass für die kurzfristige Anmietung nachweisen.

    Aneinandergereihte Kettenmietverträge werden verboten. Damit will der Gesetzgeber Geschäftsmodelle unterbinden, die auf ständige Mieterwechsel setzen und regulären Wohnraum dem Markt entziehen. Die Maßnahme zielt direkt auf gewerbliche Anbieter in Ballungszentren.

    Mehr Schutz bei Kündigung, weniger Bürokratie bei Modernisierung

    Mieter erhalten mehr Sicherheit vor Wohnungsverlust. Bisher konnten sie eine fristlose Kündigung wegen Mietrückständen nur innerhalb von zwei Monaten abwenden. Künftig gilt diese „Schonfrist“ auch für ordentliche Kündigungen – ein langjähriges Anliegen von Mieterschützern.

    Anzeige

    Neben der Kaltmiete stellen auch die Nebenkosten oft ein rechtliches Risiko dar, falls sie nicht im Detail vertraglich fixiert sind. Erfahren Sie in diesem Gratis-Report, wie Sie Betriebskosten wie Grundsteuer oder Gartenpflege rechtssicher umlegen und teure Abrechnungsfehler vermeiden. Kostenlosen Sicherheits-Ratgeber herunterladen

    Für Vermieter gibt es eine Erleichterung: Die Grenze für das vereinfachte Modernisierungsverfahren wird von 10.000 auf 20.000 Euro pro Wohnung angehoben. Bei Maßnahmen wie neuen Fenstern oder Heizungen entfällt so der bürokratische Aufwand der exakten Kostenaufteilung.

    Gemischte Reaktionen: Lob von Richtern, Warnung von Investoren

    Die Reaktionen auf den Entwurf fallen gespalten aus. Der Deutsche Mieterbund begrüßt die Pläne grundsätzlich als überfällig. Kritik gibt es jedoch an den Kurzzeitmieten-Regeln: Ein Missbrauch müsse erst vor Gericht nachgewiesen werden.

    Die Neue Richtervereinigung lobt die Stärkung des Mieterschutzes, warnt aber vor rechtlichen Unschärfen. Die Definition der Möblierungszuschläge könnte neue Gerichtsverfahren auslösen, da die Zeitwert-Bestimmung bei Möbeln schwierig ist.

    Aus der Wirtschaft kommen deutliche Warnungen. Branchenvertreter befürchten, dass die Deckelung der Indexmieten und die Einschränkungen bei möblierten Wohnungen private Investoren abschrecken. Könnte das den ohnehin schwächelnden Wohnungsneubau weiter ausbremsen?

    Nächste Schritte: Kabinettsbeschluss im Frühjahr erwartet

    Der Referentenentwurf durchläuft derzeit die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung. Ein Kabinettsbeschluss wird für dieses Frühjahr erwartet. Anschließend geht das Gesetzgebungsverfahren in Bundestag und Bundesrat weiter.

    Mit einem Inkrafttreten der neuen Regeln wird frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 gerechnet. Für Vermieter und Hausverwaltungen bedeutet das: Sie müssen sich auf erhebliche Umstellungen vorbereiten, besonders bei Index- und Möbliertvermietungen. Mieter in Großstädten können dagegen auf mehr Transparenz und Entlastung hoffen.


    (17.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, FACC, OMV, Wienerberger, Porr, AT&S, Fabasoft, Frauenthal, Gurktaler AG Stamm, Bajaj Mobility AG, Rath AG, Rosenbauer, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, UBM, Infineon, Merck KGaA, Scout24, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Frequentis
    Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Nachlese: Inside Umbrella 17 Ritschy Dobetsberger, Lina Mosentseva, Alek...

    » PIR-News: RBI/Addiko, Flughafen Wien, AT&S, Asta Energy, Research zu Ver...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1155: ATX ruhig, mit Wienerberger / Verbund zwei Dau...

    » Wiener Börse am Feiertag Vormittag unverändert: Wienerberger, Verbund un...

    » ATX feiert 35-jähriges Jubiläum – Wiener Börse mit starkem Handelstag un...

    » Von der Dotcom-Blase zur Stiftungsvorständin: Birgit Nogglers Weg durch ...

    » Wiener Börse Party #1154: ATX stärker, Bajaj Mobility sehr fest, heute s...

    » Österreich-Depots: Asta Energy neu im Austria 30 Private IR (Depot Komme...

    » Börsegeschichte 13.5.: Extremes zu CA Immo (Börse Geschichte) (BörseGesc...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: RBI(1)
      Star der Stunde: Palfinger 2.3%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.36%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Strabag(4), Telekom Austria(2), Uniqa(1)
      Star der Stunde: RHI Magnesita 2.55%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.73%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(1)
      Star der Stunde: FACC 1.79%, Rutsch der Stunde: Porr -0.94%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Porr(1), CPI Europe AG(1), Frequentis(1), FACC(1), VIG(1), Bawag(1), AT&S(1)
      Smeilinho zu Verbund
      Smeilinho zu AT&S

      Featured Partner Video

      Börsegeschichte: 75 Jahre Buwog, davon viereinhalb Jahre börsenotiert, Zeitzeug:innen hier im audio-cd-Remix

      Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums nutzte die Buwog Ende April ihre Veranstaltungsreihe „Buwog im Gespräch“ als Rahmen für einen Festakt: Rund 200 geladene Gäste feierten gemeinsam mit dem ...

      Books josefchladek.com

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval