25.04.2026, 33084 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Intel 20,5% vor
ams-Osram 17,8%,
Amazon 5,36%,
Samsung Electronics 3,71%,
Cisco 3,2%,
Alphabet 0,86%,
Microsoft 0,43%,
Zumtobel -0,82%,
Pfizer -2,03%,
Andritz -2,28%,
Sanofi -2,37%,
Johnson & Johnson -2,85%,
Honda Motor -3,11%,
Ford Motor Co. -3,81%,
Roche GS -3,85%,
voestalpine -4,28%,
Novartis -4,31%,
Mercedes-Benz Group -5,48%,
Volkswagen -6,03%,
IBM -8,48%,
Toyota Motor Corp. -9,11% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
Intel 87,34% vor
Amazon 27,38%
,
Alphabet 18,37%
,
Samsung Electronics 14,62%
,
Microsoft 13,92%
,
Andritz 12,55%
,
Cisco 10,08%
,
ams-Osram 6,13%
,
voestalpine 6,12%
,
Ford Motor Co. 4,56%
,
Sanofi 2,97%
,
Pfizer 0,15%
,
Volkswagen 0,06%
,
Honda Motor -2,09%
,
Novartis -3,22%
,
Johnson & Johnson -3,3%
,
IBM -3,58%
,
Mercedes-Benz Group -3,65%
,
Toyota Motor Corp. -7,14%
,
Zumtobel -7,24%
,
Roche GS -10,47%
und
GlaxoSmithKline -14,1%
.
Weitere Highlights: Amazon ist nun 3 Tage im Plus (6,33% Zuwachs von 248,28 auf 263,99), ebenso Volkswagen 5 Tage im Minus (6,03% Verlust von 94,6 auf 88,9), Toyota Motor Corp. 5 Tage im Minus (9,11% Verlust von 18,31 auf 16,64), Ford Motor Co. 4 Tage im Minus (3,81% Verlust von 12,87 auf 12,38).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 121,29% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter
Samsung Electronics 71,13% (Vorjahr: 81,39 Prozent) und
Cisco 14,99% (Vorjahr: 30,12 Prozent).
IBM -23,2% (Vorjahr: 34,75 Prozent) im Minus. Dahinter
Mercedes-Benz Group -17,14% (Vorjahr: 11,65 Prozent) und
Honda Motor -16,43% (Vorjahr: -11,99 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 128,46%,
Samsung Electronics 69,16% und
Alphabet 29,74%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Honda Motor -19,69%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
IBM-Aktie am besten: 2,16% Plus. Dahinter
Samsung Electronics mit +1,12% ,
Volkswagen mit +0,96% ,
Honda Motor mit +0,84% ,
Sanofi mit +0,75% ,
Mercedes-Benz Group mit +0,75% ,
Intel mit +0,59% ,
Ford Motor Co. mit +0,52% ,
Novartis mit +0,41% ,
Microsoft mit +0,35% ,
voestalpine mit +0,29% ,
Zumtobel mit +0,27% ,
Roche GS mit +0,12% ,
Pfizer mit +0,09% und
Andritz mit +0,07%
Johnson & Johnson mit -0,06% ,
Amazon mit -0,18% ,
Alphabet mit -0,27% ,
Toyota Motor Corp. mit -0,7% und
Cisco mit -1,12% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 7,57% und reiht sich damit auf Platz 9 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 56,14%
Show latest Report (18.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 38,49%
Show latest Report (18.04.2026)
3. Energie: 29,27%
Show latest Report (25.04.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,78%
Show latest Report (18.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 18,16%
Show latest Report (25.04.2026)
6. Ölindustrie: 14,18%
Show latest Report (18.04.2026)
7. Telekom: 11,36%
Show latest Report (18.04.2026)
8. Aluminium: 8,09%
9. Global Innovation 1000: 7,57%
Show latest Report (18.04.2026)
10. Post: 7,04%
Show latest Report (18.04.2026)
11. Stahl: 6,03%
Show latest Report (18.04.2026)
12. Zykliker Österreich: 3,88%
Show latest Report (18.04.2026)
13. MSCI World Biggest 10: 2,65%
Show latest Report (18.04.2026)
14. Bau & Baustoffe: 1,05%
Show latest Report (25.04.2026)
15. Sport: 0,75%
Show latest Report (18.04.2026)
16. Computer, Software & Internet : 0,71%
Show latest Report (25.04.2026)
17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,07%
Show latest Report (18.04.2026)
18. Runplugged Running Stocks: -0,24%
19. Gaming: -0,3%
Show latest Report (25.04.2026)
20. Immobilien: -0,39%
Show latest Report (18.04.2026)
21. Banken: -0,67%
Show latest Report (25.04.2026)
22. Versicherer: -0,75%
Show latest Report (18.04.2026)
23. Luftfahrt & Reise: -2,68%
Show latest Report (18.04.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -2,74%
Show latest Report (18.04.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -5,84%
Show latest Report (25.04.2026)
26. Konsumgüter: -7,32%
Show latest Report (18.04.2026)
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https://www.reuters.com/world/asia-pacific/samsung-sdi-signs-first-ev-battery-supply-deal-with-mercedes-benz-2026-04-20/ |
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Mercedes and Samsung SDI sign first EV battery supply deal South Korean battery maker Samsung SDI said on Monday that it clinched its first agreement for the supply of EV batteries with German luxury carmaker Mercedes-Benz. Samsung SDI and Mercedes-Benz have inked a multi-year EV battery supply deal covering future compact and midsize models, while also agreeing to collaborate on next-generation battery development, according to company statements. Samsung is the consumer-facing tech giant that produces everything from smartphones, televisions and semiconductors, while Samsung SDI is its affiliate that makes batteries and materials mainly for other companies. The agreement expands Samsung SDI’s footprint in Europe’s automotive sector, where it already has an established supply relationship with carmakers including BMW, Stellantis-linked brands via joint ventures, Volvo Group and Jaguar Land Rover. The current deal with Mercedes will see the Korean company provide high-performance batteries for the German carmaker’s future vehicle rollout, raising expectations for more affordable premium EVs in Europe. https://www.euronews.com/business/2026/04/20/mercedes-and-samsung-sdi-sign-first-ev-battery-supply-deal |
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Kauf einer Aktie zu 51,670 € --- Bilanz 19,622 € |
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Dividendenausschüttung: 62,475 € --- Bilanz: 71,292 € |
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Dividendenausschüttung: 62,475 € --- Bilanz: 71,292 € |
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Ich habe die Intel Corporation (ISIN: US4581401001) in meine Growth-strategy Wikifolio zugefügt. Intel ist einer der weltweit größten Halbleiterhersteller mit Fokus auf Prozessoren für PCs, Server und Rechenzentren sowie zunehmend auf Foundry-Services. Das Unternehmen befindet sich in einer strategischen Neuausrichtung mit dem Ziel, technologisch wieder aufzuschließen und vom langfristigen Wachstum im Bereich künstliche Intelligenz und Halbleiterfertigung zu profitieren. Fundamentaldaten (Prognose für 2026) EPS-Wachstum: Nach einer schwachen Phase wird für die kommenden Jahre eine deutliche Erholung erwartet, mit einem geschätzten EPS-Wachstum von etwa 25–35 % bis 2026. Umsatzwachstum: Für 2025/2026 wird ein moderates Umsatzwachstum von rund 5–10 % pro Jahr erwartet, getragen durch neue Produkte und den Ausbau des Foundry-Geschäfts. Wachstumstreiber Turnaround & Strategie: Intel investiert massiv in neue Fertigungskapazitäten und will als Foundry-Dienstleister Marktanteile gewinnen. AI- und Data-Center-Nachfrage: Wachsende Nachfrage nach Rechenleistung bietet langfristiges Wachstumspotenzial. |
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Nächster Wert mit mehr als 200% Kursplus. Erstaunlich viele Unternehmen nutzen ihr zweiten oder dritten Chancen. Qualität mit Geduld günstig einkaufen hat sich schon oft bewährt. |
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Intel-legt-glaenzende-Quartalszahlen-vor-id30749346.html |
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Planmäßiger Verkauf über Limit Order |
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Neue-Intel-Chipgeneration-Tesla-greift-zu-id30745369.html |
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Zwischen Turnaround-Hoffnung und Ausführungsdruck Intel befindet sich in einem massiven Umbau. Der Fokus verschiebt sich weg vom reinen Chip-Design hin zum „Advanced Packaging“ (EMIB-T) und der Auftragsfertigung (Foundry). Die Kernfrage für Anleger: Kann Intel die hohen Erwartungen an die technologische Aufholjagd erfüllen, bevor das Kapital knapp wird? Warum die Aktie im Fokus steht: Packaging als Umsatztreiber: Analysten (u. a. Wells Fargo) sehen im Bereich „Advanced Packaging“ ein jährliches Umsatzpotenzial von rund 1 Mrd. USD. Dies ist ein kritischer Baustein für moderne KI-Beschleuniger. Preismacht bei Servern: Intel und AMD planen Berichten zufolge Preiserhöhungen von 10 % bis 15 % für Server-CPUs. Da Intel in einigen Bereichen praktisch „ausverkauft“ ist, könnte dies die Margen kurzfristig stützen. KI-PC Kooperation mit NVIDIA: Spannende Neuigkeiten gibt es bei Windows-PCs: Intel arbeitet mit NVIDIA zusammen, um Intel-CPUs mit NVIDIA-Grafik/KI-Technik zu bündeln – das sichert Intels Relevanz im wachsenden KI-PC-Markt. Export-Erleichterung: Das US-Handelsministerium hat einen Entwurf für strengere KI-Chip-Exportkontrollen zurückgezogen, was Intel (vorerst) mehr Spielraum im internationalen Geschäft lässt. Risiken & Dämpfer: Extreme Bewertung: Das berechnete künftige KGV (Future P/E) ist mit 99x extrem hoch. Das bedeutet: Der Markt hat bereits sehr viel Erfolg in die Zukunft eingepreist. Jede Verzögerung in der Produkt-Roadmap könnte den Kurs massiv belasten. Politische Hürden: Der US-Senat hinterfragt Intels Nutzung chinesischer Werkzeuge (nationale Sicherheit). Da der US-Staat mit fast 9 Mrd. USD investiert ist, ist die politische Abhängigkeit hoch. Fazit: Intel bleibt eine „Turnaround-Wette“. Der faire Wert liegt laut Modell bei ca. 47 USD. Während die Fortschritte im Packaging und die NVIDIA-Partnerschaft positiv stimmen, mahnt die hohe Bewertung zur Vorsicht. Intel muss jetzt operativ liefern („Execution is Key“). |
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LinkedIn ernennt Insider Daniel Shapero zum neuen CEO Microsofts LinkedIn hat den Chief Operating Officer Daniel Shapero zum neuen CEO ernannt und damit einen Veteranen des beruflichen Netzwerks an Bord geholt, um es durch eine Ära der KI-getriebenen Veränderungen zu führen. Shapero, der 2008 als General Manager für das LinkedIn Research Network zu LinkedIn kam, wird Ryan Roslansky als CEO ablösen. Der Führungswechsel, der mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem LinkedIn seine Rolle im Zentrum einer durch KI veränderten Belegschaft ausbauen will. Die Plattform hat mehr als 1,3 Milliarden Mitglieder und trug im Jahr 2025 6,3 Prozent zum Jahresumsatz von Microsoft bei. "KI wird die Art und Weise, wie Menschen arbeiten und sich beruflich weiterentwickeln, schneller verändern, als die meisten Menschen erwarten", sagte Roslansky. Das Unternehmen ernannte außerdem Mohak Shroff zum President of Platforms & Digital Work. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152KU:0/ |
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Microsoft integriert Mythos von Anthropic in sein Sicherheitsentwicklungsprogramm Microsoft erklärte am Mittwoch, dass es plant, fortschrittliche Modelle der künstlichen Intelligenz, einschließlich der Claude Mythos Preview von Anthropic, in sein sicheres Coding-Framework einzubetten, da das Unternehmen seine Cybersicherheitsfähigkeiten ausbaut. Die Einbindung der Modelle in Microsofts Security Development Lifecycle (SDL) wird dazu beitragen, Schwachstellen zu identifizieren und Fixes schneller und in einem frühen Stadium des Zyklus zu entwickeln, so der Windows-Hersteller in einem Blog. Mythos, das am 7. April angekündigt wurde, hat "Tausende" großer Schwachstellen in Betriebssystemen, Webbrowsern und anderer Software gefunden. Anthropic hat erklärt, dass die aktuelle Version, Claude Mythos Preview, zunächst einer ausgewählten Gruppe von Unternehmen im Rahmen von Anthropics "Project Glasswing " zur Verfügung gestellt wird, einer kontrollierten Initiative, in deren Rahmen große Technologieunternehmen, darunter Microsoft, Amazon.com und Apple, das Programm für die Suche nach Cybersicherheitslücken nutzen können. Microsoft teilte mit, dass es Mythos unter Verwendung seines eigenen Open-Source-Benchmarks für reale Erkennungsaufgaben evaluiert habe, und die "Ergebnisse zeigten erhebliche Verbesserungen im Vergleich zu früheren Modellen." Die Regierung von US-Präsident Donald Trump, Zentralbanker auf der ganzen Welt und die Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, Mythos und seine Fähigkeit, komplexe Cyberangriffe einfacher und schneller zu knacken, zu nutzen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152IG:0/ |
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Microsoft integriert Mythos von Anthropic in sein Sicherheitsentwicklungsprogramm Microsoft erklärte am Mittwoch, dass es plant, fortschrittliche Modelle der künstlichen Intelligenz, einschließlich der Claude Mythos Preview von Anthropic, in sein sicheres Coding-Framework einzubetten, da das Unternehmen seine Cybersicherheitsfähigkeiten ausbaut. Die Einbindung der Modelle in Microsofts Security Development Lifecycle (SDL) wird dazu beitragen, Schwachstellen zu identifizieren und Fixes schneller und in einem frühen Stadium des Zyklus zu entwickeln, so der Windows-Hersteller in einem Blog. Mythos, das am 7. April angekündigt wurde, hat "Tausende" großer Schwachstellen in Betriebssystemen, Webbrowsern und anderer Software gefunden. Anthropic hat erklärt, dass die aktuelle Version, Claude Mythos Preview, zunächst einer ausgewählten Gruppe von Unternehmen im Rahmen von Anthropics "Project Glasswing " zur Verfügung gestellt wird, einer kontrollierten Initiative, in deren Rahmen große Technologieunternehmen, darunter Microsoft, Amazon.com und Apple, das Programm für die Suche nach Cybersicherheitslücken nutzen können. Microsoft teilte mit, dass es Mythos unter Verwendung seines eigenen Open-Source-Benchmarks für reale Erkennungsaufgaben evaluiert habe, und die "Ergebnisse zeigten erhebliche Verbesserungen im Vergleich zu früheren Modellen." Die Regierung von US-Präsident Donald Trump, Zentralbanker auf der ganzen Welt und die Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, Mythos und seine Fähigkeit, komplexe Cyberangriffe einfacher und schneller zu knacken, zu nutzen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152IG:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4150V9:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4142IF:0/ |
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KI entscheidet sich nicht nur im Compute, sondern darin, wer sie integriert und verteilt. Microsoft sitzt an einer strategischen Schnittstelle: Azure als globale Infrastrukturplattform tiefe Integration von KI in bestehende Software (Office, GitHub, Enterprise) Zugriff auf externe Modelle + eigene Infrastruktur (inkl. GPU-Cluster) Microsoft kontrolliert nicht wie Nvidia den Engpass selbst, aber es kontrolliert den Zugang und die Einbettung in produktive Systeme. Damit verschiebt sich die Rolle vom Cloud-Anbieter zum Distributions- und Integrationslayer für KI Microsoft ist im wikifolio Künstliche Intelligenz weil es die Ebene abbildet, auf der KI in reale Anwendungen überführt und skaliert wird - als Bindeglied zwischen Infrastruktur und Nutzung. |
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Microsoft treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter voran und hat sich nun zusätzliche Kapazitäten in Europa gesichert. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hat der Konzern Rechenzentrumskapazitäten in Narvik in Norwegen übernommen, die ursprünglich für OpenAI vorgesehen waren. Das Projekt war Teil von OpenAIs ambitionierter "Stargate"- Initiative. Konkret wird der Tech-Konzern rund 30000 zusätzliche KI-Chips vom Typ Vera Rubin von Nvidia über den Anbieter Nscale nutzen. Die Vereinbarung baut auf eine bereits bestehende Investitionszusage von 6,2 Mrd. US-Dollar für den Standort auf. Die Aktie bleibt trotz des aktuellen KI-Gegenwinds ein Standardinvestment. |
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Microsoft treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter voran und hat sich nun zusätzliche Kapazitäten in Europa gesichert. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hat der Konzern Rechenzentrumskapazitäten in Narvik in Norwegen übernommen, die ursprünglich für OpenAI vorgesehen waren. Das Projekt war Teil von OpenAIs ambitionierter "Stargate"- Initiative. Konkret wird der Tech-Konzern rund 30000 zusätzliche KI-Chips vom Typ Vera Rubin von Nvidia über den Anbieter Nscale nutzen. Die Vereinbarung baut auf eine bereits bestehende Investitionszusage von 6,2 Mrd. US-Dollar für den Standort auf. Die Aktie bleibt trotz des aktuellen KI-Gegenwinds ein Standardinvestment. |
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Andritz hat von Tatra Textil s.r.o., einer kürzlich gegründeten slowakischen Tochtergesellschaft der Goldeck Textil Group Austria, den Auftrag zur Lieferung einer Vliesbildungsanlage für deren neue Produktionsstätte in der Slowakei erhalten. Die Anlage wird für die Herstellung von Wärmeisolationsmaterialien für Anwendungen in der Bekleidungs- und Bettwarenindustrie eingesetzt. Die Inbetriebnahme ist für März 2027 geplant. Der Auftragswert wird nicht bekannt gegeben. Die Vliesbildungslinie ist speziell auf die Verarbeitung der G-LOFT®-Produktlinie von Tatra Textil für Bekleidung und Schlafsäcke der Marke Carinthia zugeschnitten. |
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Die Analysten der Erste Group bestätigen die Kauf-Empfehlung für Andritz und erhöhen das Kursziel für die Aktien von 71,9 auf 86,0 Euro. |
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Andritz hat von General Emballage einen Großauftrag zur Lieferung einer kompletten PrimeLine-Papierproduktionslinie für ein neues Werk in Naama, Algerien, erhalten. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2028 geplant. Der Auftragswert liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und ist im Auftragseingang für das 1. Quartal 2026 enthalten, informiert Andritz. Der Lieferumfang umfasst die komplette Papierproduktionslinie einschließlich Stoffaufbereitung, Umwickler, Automatisierungs- und Digitalisierungspaket, Ersatz- und Verschleißteile sowie Serviceverträge. |
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Andritz erhält von Mercury NZ Limited einen Auftrag zur Lieferung von neun Turbinen und 13 Generatoren für die umfassende Modernisierung der Wasserkraftwerke Maraetai I, Ātiamuri und Ōhakuri in Neuseeland. Der Auftragswert liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und ist im Auftragseingang von Andritz für das erste Quartal 2026 enthalten, wie der Grazer Technologie-Konzern mitteilt. Mercury produziert mit seinen Anlagen nahezu 20 Prozent des Stroms in Neuseeland – gänzlich aus erneuerbaren Energiequellen. Bereits heute stammen rund 85 Prozent bis 90 Prozent der Stromerzeugung Neuseelands aus Erneuerbaren, und bis 2030 wird ein Anteil von über 98 Prozent angestrebt. |
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KI-Infrastruktur ist kein reines IT-Thema. Es ist Bau, Betrieb und Skalierung hochkomplexer physischer Systeme. Amazon bringt hier eine oft unterschätzte Kompetenz mit: langjährige Erfahrung im Aufbau und Betrieb globaler Logistik- und Immobilienstrukturen Planung, Bau und Optimierung großer physischer Anlagen unter Effizienzgesichtspunkten Übertragung dieser Fähigkeiten auf Rechenzentren (AWS) Rechenzentren sind in diesem Sinne keine „Serverräume“, sondern: hochspezialisierte Industrieanlagen mit Anforderungen an Energie, Kühlung, Flächenmanagement und Betrieb. Die Besonderheit: Amazon kombiniert Softwarekompetenz mit operativer Exzellenz im physischen Aufbau solcher Systeme. Amazon ist im wikifolio Künstliche Intelligenz weil es die Fähigkeit abbildet, KI-Infrastruktur nicht nur zu entwickeln, sondern im industriellen Maßstab zu bauen und zu betreiben. |
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Cloud-Power und der OpenAI-Paukenschlag Amazon entwickelt sich rasant vom Online-Händler zum technologischen Herzstück der KI-Revolution. Der Fokus hat sich deutlich verschoben: Weg vom reinen Warenversand, hin zu hochmargigen Dienstleistungen in der Cloud (AWS) und im digitalen Werbegeschäft. Warum die Aktie im Fokus steht: 50-Milliarden-Dollar-Deal: Die strategische Partnerschaft mit OpenAI (geplante 50 Mrd. USD Investition) ist ein Gamechanger. OpenAI wird über 8 Jahre massiv auf AWS-Infrastruktur und Amazons eigene Trainium-Chips setzen – ein Ritterschlag für die Amazon-Hardware. AWS-Wachstumsziele: CEO Andy Jassy peilt bis 2036 einen AWS-Umsatz von 600 Mrd. USD an. KI wird hier als der entscheidende Wachstumsmotor gesehen. Werbe-Dominanz: Amazon gewinnt stetig Marktanteile im digitalen Werbebudget. Diese hohen Margen helfen dabei, die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur zu finanzieren. Souveräne Cloud für Europa: Mit einem eigenständigen Cloud-Angebot für die EU adressiert Amazon streng regulierte Märkte und Behörden, was völlig neue Kundengruppen erschließt. Logistik-Effizienz: Durch die stärkere Nutzung der eigenen Zustellung (und Reduzierung von Partnern wie USPS) optimiert Amazon seine Kostenstruktur im Kernsegment weiter. Risiken: Die extrem hohen Investitionskosten (Capex) für KI und neue Projekte wie das Satelliten-Geschäft (Globalstar) erfordern eine perfekte operative Umsetzung. Analysten beobachten genau, wie schnell sich diese Milliarden-Investitionen in Gewinnen niederschlagen. Fazit: Die Analysten haben den fairen Wert leicht auf ca. 281 USD angehoben. Amazon bleibt durch die tiefe Integration von OpenAI und die Stärke von AWS einer der am besten positionierten Player im KI-Sektor. |
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Der Start des Musterdepots "Der Drachenturbo": 27,17 % Rendite in 136 Tagen, eine Zwischenbilanz Als Initiator des wikifolio Musterdepots "Der Drachenturbo" möchte ich kurz Innehalten und für alle diejenigen, die sich von diesem Musterdepot inspirieren lassen, die ersten 136 Tage noch einmal Revue passieren lassen. In der offenen Art wie sie beim Innovator "Amazon" gang und gäbe ist: Agil bleiben wie am "Tag 1", bei nicht optimalen Investments nicht einen individuellen Fehler brandmarken, sondern fragen: Was kann ich daraus lernen. Auf der Positivseite gilt es zu vermerken, dass "Der Drachenturbo" im Vergleich ab Jahresanfang bereits sehr gut gegenüber dem MSCI performed. Damit verkörpert "Der Drachenturbo" ein gutes Beispiel eines konzentrierten Portfolios anstatt eines aus 500 Aktien zusammengesetzten Durchscnitskorbes. Die Highlights der bisherigen Zeit (in den Trades nachzulesen) ist die Auswahl von Aktien, die eine gute Bilanz haben, deren Trend und Saisonalität für die Richtung "Long" sprechen und die bereits so skaliert haben, dass die Anfangsfehler vermieden werden. Diese Investments generierten Rendite. Eine nicht perfekte Einschätzung ist der viel zu frühe Kauf von Salesforce. Als Initator eines Musterdepots ging ich davon aus, dass die enormen Rechenkapazitäten in den Clouds dazu führen werden, dass Mittelstand und Großunternehmen ihre Büroorganisation sofort auf neue Software umstellen und damit Personalkostenanteile erheblich reduzieren können. Die Umstellung des Vertriebs auf Salesforce-Lösungen sollte ein schnelles Lernen und Ausrollen von Vertriebsstrategien ermöglichen. Hier kommt es zu einer Umsetzungsverzögerung, die für ein großes Kursminus innerhalb der sonst erfolgreichen Strategie des Musterdepots verantwortlich sein könnte. Meine Ideen für die nächsten Wochen an den Märkten Die vorhandenen long, also aufwärts, gerichteten Calls unter anderem des Emittenten HSBC gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft bald wieder auf den Wachstumskurs zurückkehren wird. 3M, Airbus und Allianz sind als Eckpfeiler dieser Strategie zu nennen. So lange deren Aufgelder (auf das Jahr gerechnet) unterhalb der Steigung der Kurscharts liegen, sollte diese Strategie aufgehen. Der derzeit vergleichsweise hohe Cash-Bestand von 16,50 % wurde aufgebaut, um beim nächsten kurzfristigen Rücksetzer ähnliche Werte wie die verkauften Substanzwerte günstiger zurückholen zu können. Und damit beim bereits erfolgten Verkauf Rendite erzielt zu haben und einen günstigeren Einkaufskurs zu sichern. Weiterhin Abstand nehmen werde ich wohl von Investments in NVIDIA & Co., weil die Initiatoren von Musterdepots, die sich schwerpunktmäßig mit Tech befassen, den Kipppunkt exakter prognostizieren können wann alle Rechenzentren erstmal voll ausgestattet zu sein scheinen. Mein ambitioniertes Ziel bleibt: Die hohe anfängliche Rendite fortzuschreiben. Um die 72 % aufs Jahr (27,17 % durch 136 Tage mal 365) theoretisch anpeilen zu können würde es eine neue Silber-Rallye brauchen. Deshalb kann ich auch kein konkretes Ziel für die Jahresrendite angeben. Mindestziel ist die Outperformance des relevanten Indices, sodass es sich auch für diejenigen lohnt, die das Musterdepot zum Lernen nutzen. |
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Alphabet C Aktie gekauft anstatt Alphabet A, weil geringfügig günstiger zu haben ohne Stimmrechte. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N415131:0/ |
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Vodafone bietet kleinen Unternehmen Cybersicherheit und KI-Funktionen durch Google-Kooperation Das Sicherheitsprodukt wird ein verwalteter Erkennungs- und Reaktionsdienst sein, der von Google Security Operations ermöglicht wird, um kleine Unternehmen vor immer häufigeren und raffinierteren Cyberbedrohungen zu schützen, sagte Vodafone am Mittwoch. Das Produkt wird in Deutschland unter Einhaltung der strengen Datenschutzstandards der Region eingeführt, bevor es im Laufe des Jahres auf weitere europäische Märkte ausgedehnt wird, so das Unternehmen. Das agenturgestützte KI-Produkt - Vodafone Business AI Concierge mit Google Gemini - wurde entwickelt, um mit den Kunden eines kleinen Unternehmens in Kontakt zu treten, um Anfragen zu beantworten und Termine zu buchen, so das Unternehmen. Es wird zunächst in Griechenland und Deutschland verfügbar sein, so Vodafone. Die Preise für beide Produkte wurden noch nicht bekannt gegeben. Fanan Henriques, Vodafone's Business Product and International Business Director, sagte, die Produkte würden kleinen Unternehmen helfen, KI ohne Komplexität oder Risiko zu nutzen. "Indem wir unser Netzwerk und unseren Support mit der KI-Expertise von Google Cloud kombinieren, machen wir fortschrittliche, sichere KI für den täglichen Geschäftsgebrauch praktikabel - angefangen mit Innovationen wie AI Concierge, einer der ersten Telefonie-Integrationen mit Gemini", sagte er. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4142XH:0/ |
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Der nächste Technologiesprung kommt leise – und Cisco Systems liefert den Bauplan. Mit dem „Universal Quantum Switch“ entsteht erstmals so etwas wie ein Router für Quantencomputer. Systeme, die heute noch nicht miteinander sprechen können, werden vernetzbar. Ein Übersetzer für eine neue digitale Welt. Die eigentliche Botschaft: Quantencomputing wird zur Infrastruktur. Weg vom einzelnen Rechner – hin zum Netzwerk. Für Investoren ist das ein bekanntes Muster: Nicht der beste Computer gewinnt, sondern das stärkste Ökosystem. Wir beobachten solche Entwicklungen genau für unser Quantum-Wikifolio. Denn die Zukunft der Quantenwelt liegt nicht im Chip allein – sondern in der Verbindung dazwischen. |
Wiener Börse Party #1144: ATX fester, 20 Jahre Polytec an der Börse; Strabag und Palfinger mit guten Zahlen, Reploid mit Stefan Pierer
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 25.04.2026
Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Austriacard Holdings AG, Lenzing, Polytec Group, EVN, Uniqa, Rosenbauer, DO&CO, Mayr-Melnhof, Gurktaler AG VZ, Rath AG, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, VIG, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, Deutsche Post, BMW, Merck KGaA, Zalando.
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute habe i...
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Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
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Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
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WolfRiess
zu SSUN (20.04.)
https://www.reuters.com/world/asia-pacific/samsung-sdi-signs-first-ev-battery-supply-deal-with-mercedes-benz-2026-04-20/
Silberpfeil60
zu DAI (20.04.)
Mercedes and Samsung SDI sign first EV battery supply deal South Korean battery maker Samsung SDI said on Monday that it clinched its first agreement for the supply of EV batteries with German luxury carmaker Mercedes-Benz. Samsung SDI and Mercedes-Benz have inked a multi-year EV battery supply deal covering future compact and midsize models, while also agreeing to collaborate on next-generation battery development, according to company statements. Samsung is the consumer-facing tech giant that produces everything from smartphones, televisions and semiconductors, while Samsung SDI is its affiliate that makes batteries and materials mainly for other companies. The agreement expands Samsung SDI’s footprint in Europe’s automotive sector, where it already has an established supply relationship with carmakers including BMW, Stellantis-linked brands via joint ventures, Volvo Group and Jaguar Land Rover. The current deal with Mercedes will see the Korean company provide high-performance batteries for the German carmaker’s future vehicle rollout, raising expectations for more affordable premium EVs in Europe. https://www.euronews.com/business/2026/04/20/mercedes-and-samsung-sdi-sign-first-ev-battery-supply-deal
Tiedemann
zu DAI (20.04.)
Kauf einer Aktie zu 51,670 € --- Bilanz 19,622 €
Tiedemann
zu DAI (20.04.)
Dividendenausschüttung: 62,475 € --- Bilanz: 71,292 €
Tiedemann
zu DAI (20.04.)
Dividendenausschüttung: 62,475 € --- Bilanz: 71,292 €
Tiedemann
zu DAI (20.04.)
Dividendenausschüttung: 62,475 € --- Bilanz: 71,292 €
Growthstrateg
zu INL (24.04.)
Ich habe die Intel Corporation (ISIN: US4581401001) in meine Growth-strategy Wikifolio zugefügt. Intel ist einer der weltweit größten Halbleiterhersteller mit Fokus auf Prozessoren für PCs, Server und Rechenzentren sowie zunehmend auf Foundry-Services. Das Unternehmen befindet sich in einer strategischen Neuausrichtung mit dem Ziel, technologisch wieder aufzuschließen und vom langfristigen Wachstum im Bereich künstliche Intelligenz und Halbleiterfertigung zu profitieren. Fundamentaldaten (Prognose für 2026) EPS-Wachstum: Nach einer schwachen Phase wird für die kommenden Jahre eine deutliche Erholung erwartet, mit einem geschätzten EPS-Wachstum von etwa 25–35 % bis 2026. Umsatzwachstum: Für 2025/2026 wird ein moderates Umsatzwachstum von rund 5–10 % pro Jahr erwartet, getragen durch neue Produkte und den Ausbau des Foundry-Geschäfts. Wachstumstreiber Turnaround & Strategie: Intel investiert massiv in neue Fertigungskapazitäten und will als Foundry-Dienstleister Marktanteile gewinnen. AI- und Data-Center-Nachfrage: Wachsende Nachfrage nach Rechenleistung bietet langfristiges Wachstumspotenzial.
Sme1525
zu INL (24.04.)
Nächster Wert mit mehr als 200% Kursplus. Erstaunlich viele Unternehmen nutzen ihr zweiten oder dritten Chancen. Qualität mit Geduld günstig einkaufen hat sich schon oft bewährt.
JoshTh17
zu INL (24.04.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Intel-legt-glaenzende-Quartalszahlen-vor-id30749346.html
zu INL (23.04.)
Planmäßiger Verkauf über Limit Order
JoshTh17
zu INL (23.04.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Neue-Intel-Chipgeneration-Tesla-greift-zu-id30745369.html
AFUCHS
zu INL (19.04.)
Zwischen Turnaround-Hoffnung und Ausführungsdruck Intel befindet sich in einem massiven Umbau. Der Fokus verschiebt sich weg vom reinen Chip-Design hin zum „Advanced Packaging“ (EMIB-T) und der Auftragsfertigung (Foundry). Die Kernfrage für Anleger: Kann Intel die hohen Erwartungen an die technologische Aufholjagd erfüllen, bevor das Kapital knapp wird? Warum die Aktie im Fokus steht: Packaging als Umsatztreiber: Analysten (u. a. Wells Fargo) sehen im Bereich „Advanced Packaging“ ein jährliches Umsatzpotenzial von rund 1 Mrd. USD. Dies ist ein kritischer Baustein für moderne KI-Beschleuniger. Preismacht bei Servern: Intel und AMD planen Berichten zufolge Preiserhöhungen von 10 % bis 15 % für Server-CPUs. Da Intel in einigen Bereichen praktisch „ausverkauft“ ist, könnte dies die Margen kurzfristig stützen. KI-PC Kooperation mit NVIDIA: Spannende Neuigkeiten gibt es bei Windows-PCs: Intel arbeitet mit NVIDIA zusammen, um Intel-CPUs mit NVIDIA-Grafik/KI-Technik zu bündeln – das sichert Intels Relevanz im wachsenden KI-PC-Markt. Export-Erleichterung: Das US-Handelsministerium hat einen Entwurf für strengere KI-Chip-Exportkontrollen zurückgezogen, was Intel (vorerst) mehr Spielraum im internationalen Geschäft lässt. Risiken & Dämpfer: Extreme Bewertung: Das berechnete künftige KGV (Future P/E) ist mit 99x extrem hoch. Das bedeutet: Der Markt hat bereits sehr viel Erfolg in die Zukunft eingepreist. Jede Verzögerung in der Produkt-Roadmap könnte den Kurs massiv belasten. Politische Hürden: Der US-Senat hinterfragt Intels Nutzung chinesischer Werkzeuge (nationale Sicherheit). Da der US-Staat mit fast 9 Mrd. USD investiert ist, ist die politische Abhängigkeit hoch. Fazit: Intel bleibt eine „Turnaround-Wette“. Der faire Wert liegt laut Modell bei ca. 47 USD. Während die Fortschritte im Packaging und die NVIDIA-Partnerschaft positiv stimmen, mahnt die hohe Bewertung zur Vorsicht. Intel muss jetzt operativ liefern („Execution is Key“).
BaRaInvest
zu MSFT (22.04.)
LinkedIn ernennt Insider Daniel Shapero zum neuen CEO Microsofts LinkedIn hat den Chief Operating Officer Daniel Shapero zum neuen CEO ernannt und damit einen Veteranen des beruflichen Netzwerks an Bord geholt, um es durch eine Ära der KI-getriebenen Veränderungen zu führen. Shapero, der 2008 als General Manager für das LinkedIn Research Network zu LinkedIn kam, wird Ryan Roslansky als CEO ablösen. Der Führungswechsel, der mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem LinkedIn seine Rolle im Zentrum einer durch KI veränderten Belegschaft ausbauen will. Die Plattform hat mehr als 1,3 Milliarden Mitglieder und trug im Jahr 2025 6,3 Prozent zum Jahresumsatz von Microsoft bei. "KI wird die Art und Weise, wie Menschen arbeiten und sich beruflich weiterentwickeln, schneller verändern, als die meisten Menschen erwarten", sagte Roslansky. Das Unternehmen ernannte außerdem Mohak Shroff zum President of Platforms & Digital Work. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152KU:0/
BaRaInvest
zu MSFT (22.04.)
Microsoft integriert Mythos von Anthropic in sein Sicherheitsentwicklungsprogramm Microsoft erklärte am Mittwoch, dass es plant, fortschrittliche Modelle der künstlichen Intelligenz, einschließlich der Claude Mythos Preview von Anthropic, in sein sicheres Coding-Framework einzubetten, da das Unternehmen seine Cybersicherheitsfähigkeiten ausbaut. Die Einbindung der Modelle in Microsofts Security Development Lifecycle (SDL) wird dazu beitragen, Schwachstellen zu identifizieren und Fixes schneller und in einem frühen Stadium des Zyklus zu entwickeln, so der Windows-Hersteller in einem Blog. Mythos, das am 7. April angekündigt wurde, hat "Tausende" großer Schwachstellen in Betriebssystemen, Webbrowsern und anderer Software gefunden. Anthropic hat erklärt, dass die aktuelle Version, Claude Mythos Preview, zunächst einer ausgewählten Gruppe von Unternehmen im Rahmen von Anthropics "Project Glasswing " zur Verfügung gestellt wird, einer kontrollierten Initiative, in deren Rahmen große Technologieunternehmen, darunter Microsoft, Amazon.com und Apple, das Programm für die Suche nach Cybersicherheitslücken nutzen können. Microsoft teilte mit, dass es Mythos unter Verwendung seines eigenen Open-Source-Benchmarks für reale Erkennungsaufgaben evaluiert habe, und die "Ergebnisse zeigten erhebliche Verbesserungen im Vergleich zu früheren Modellen." Die Regierung von US-Präsident Donald Trump, Zentralbanker auf der ganzen Welt und die Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, Mythos und seine Fähigkeit, komplexe Cyberangriffe einfacher und schneller zu knacken, zu nutzen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152IG:0/
BaRaInvest
zu MSFT (22.04.)
Microsoft integriert Mythos von Anthropic in sein Sicherheitsentwicklungsprogramm Microsoft erklärte am Mittwoch, dass es plant, fortschrittliche Modelle der künstlichen Intelligenz, einschließlich der Claude Mythos Preview von Anthropic, in sein sicheres Coding-Framework einzubetten, da das Unternehmen seine Cybersicherheitsfähigkeiten ausbaut. Die Einbindung der Modelle in Microsofts Security Development Lifecycle (SDL) wird dazu beitragen, Schwachstellen zu identifizieren und Fixes schneller und in einem frühen Stadium des Zyklus zu entwickeln, so der Windows-Hersteller in einem Blog. Mythos, das am 7. April angekündigt wurde, hat "Tausende" großer Schwachstellen in Betriebssystemen, Webbrowsern und anderer Software gefunden. Anthropic hat erklärt, dass die aktuelle Version, Claude Mythos Preview, zunächst einer ausgewählten Gruppe von Unternehmen im Rahmen von Anthropics "Project Glasswing " zur Verfügung gestellt wird, einer kontrollierten Initiative, in deren Rahmen große Technologieunternehmen, darunter Microsoft, Amazon.com und Apple, das Programm für die Suche nach Cybersicherheitslücken nutzen können. Microsoft teilte mit, dass es Mythos unter Verwendung seines eigenen Open-Source-Benchmarks für reale Erkennungsaufgaben evaluiert habe, und die "Ergebnisse zeigten erhebliche Verbesserungen im Vergleich zu früheren Modellen." Die Regierung von US-Präsident Donald Trump, Zentralbanker auf der ganzen Welt und die Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, Mythos und seine Fähigkeit, komplexe Cyberangriffe einfacher und schneller zu knacken, zu nutzen. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152IG:0/
BaRaInvest
zu MSFT (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4150V9:0/
BaRaInvest
zu MSFT (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4142IF:0/
Salija
zu MSFT (22.04.)
KI entscheidet sich nicht nur im Compute, sondern darin, wer sie integriert und verteilt. Microsoft sitzt an einer strategischen Schnittstelle: Azure als globale Infrastrukturplattform tiefe Integration von KI in bestehende Software (Office, GitHub, Enterprise) Zugriff auf externe Modelle + eigene Infrastruktur (inkl. GPU-Cluster) Microsoft kontrolliert nicht wie Nvidia den Engpass selbst, aber es kontrolliert den Zugang und die Einbettung in produktive Systeme. Damit verschiebt sich die Rolle vom Cloud-Anbieter zum Distributions- und Integrationslayer für KI Microsoft ist im wikifolio Künstliche Intelligenz weil es die Ebene abbildet, auf der KI in reale Anwendungen überführt und skaliert wird - als Bindeglied zwischen Infrastruktur und Nutzung.
Scheid
zu MSFT (20.04.)
Microsoft treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter voran und hat sich nun zusätzliche Kapazitäten in Europa gesichert. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hat der Konzern Rechenzentrumskapazitäten in Narvik in Norwegen übernommen, die ursprünglich für OpenAI vorgesehen waren. Das Projekt war Teil von OpenAIs ambitionierter "Stargate"- Initiative. Konkret wird der Tech-Konzern rund 30000 zusätzliche KI-Chips vom Typ Vera Rubin von Nvidia über den Anbieter Nscale nutzen. Die Vereinbarung baut auf eine bereits bestehende Investitionszusage von 6,2 Mrd. US-Dollar für den Standort auf. Die Aktie bleibt trotz des aktuellen KI-Gegenwinds ein Standardinvestment.
Scheid
zu MSFT (20.04.)
Microsoft treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter voran und hat sich nun zusätzliche Kapazitäten in Europa gesichert. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg hat der Konzern Rechenzentrumskapazitäten in Narvik in Norwegen übernommen, die ursprünglich für OpenAI vorgesehen waren. Das Projekt war Teil von OpenAIs ambitionierter "Stargate"- Initiative. Konkret wird der Tech-Konzern rund 30000 zusätzliche KI-Chips vom Typ Vera Rubin von Nvidia über den Anbieter Nscale nutzen. Die Vereinbarung baut auf eine bereits bestehende Investitionszusage von 6,2 Mrd. US-Dollar für den Standort auf. Die Aktie bleibt trotz des aktuellen KI-Gegenwinds ein Standardinvestment.
Smeilinho
zu ANDR (24.04.)
Andritz hat von Tatra Textil s.r.o., einer kürzlich gegründeten slowakischen Tochtergesellschaft der Goldeck Textil Group Austria, den Auftrag zur Lieferung einer Vliesbildungsanlage für deren neue Produktionsstätte in der Slowakei erhalten. Die Anlage wird für die Herstellung von Wärmeisolationsmaterialien für Anwendungen in der Bekleidungs- und Bettwarenindustrie eingesetzt. Die Inbetriebnahme ist für März 2027 geplant. Der Auftragswert wird nicht bekannt gegeben. Die Vliesbildungslinie ist speziell auf die Verarbeitung der G-LOFT®-Produktlinie von Tatra Textil für Bekleidung und Schlafsäcke der Marke Carinthia zugeschnitten.
Smeilinho
zu ANDR (23.04.)
Die Analysten der Erste Group bestätigen die Kauf-Empfehlung für Andritz und erhöhen das Kursziel für die Aktien von 71,9 auf 86,0 Euro.
Smeilinho
zu ANDR (23.04.)
Andritz hat von General Emballage einen Großauftrag zur Lieferung einer kompletten PrimeLine-Papierproduktionslinie für ein neues Werk in Naama, Algerien, erhalten. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2028 geplant. Der Auftragswert liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und ist im Auftragseingang für das 1. Quartal 2026 enthalten, informiert Andritz. Der Lieferumfang umfasst die komplette Papierproduktionslinie einschließlich Stoffaufbereitung, Umwickler, Automatisierungs- und Digitalisierungspaket, Ersatz- und Verschleißteile sowie Serviceverträge.
Smeilinho
zu ANDR (20.04.)
Andritz erhält von Mercury NZ Limited einen Auftrag zur Lieferung von neun Turbinen und 13 Generatoren für die umfassende Modernisierung der Wasserkraftwerke Maraetai I, Ātiamuri und Ōhakuri in Neuseeland. Der Auftragswert liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und ist im Auftragseingang von Andritz für das erste Quartal 2026 enthalten, wie der Grazer Technologie-Konzern mitteilt. Mercury produziert mit seinen Anlagen nahezu 20 Prozent des Stroms in Neuseeland – gänzlich aus erneuerbaren Energiequellen. Bereits heute stammen rund 85 Prozent bis 90 Prozent der Stromerzeugung Neuseelands aus Erneuerbaren, und bis 2030 wird ein Anteil von über 98 Prozent angestrebt.
Salija
zu AMZ (22.04.)
KI-Infrastruktur ist kein reines IT-Thema. Es ist Bau, Betrieb und Skalierung hochkomplexer physischer Systeme. Amazon bringt hier eine oft unterschätzte Kompetenz mit: langjährige Erfahrung im Aufbau und Betrieb globaler Logistik- und Immobilienstrukturen Planung, Bau und Optimierung großer physischer Anlagen unter Effizienzgesichtspunkten Übertragung dieser Fähigkeiten auf Rechenzentren (AWS) Rechenzentren sind in diesem Sinne keine „Serverräume“, sondern: hochspezialisierte Industrieanlagen mit Anforderungen an Energie, Kühlung, Flächenmanagement und Betrieb. Die Besonderheit: Amazon kombiniert Softwarekompetenz mit operativer Exzellenz im physischen Aufbau solcher Systeme. Amazon ist im wikifolio Künstliche Intelligenz weil es die Fähigkeit abbildet, KI-Infrastruktur nicht nur zu entwickeln, sondern im industriellen Maßstab zu bauen und zu betreiben.
AFUCHS
zu AMZ (19.04.)
Cloud-Power und der OpenAI-Paukenschlag Amazon entwickelt sich rasant vom Online-Händler zum technologischen Herzstück der KI-Revolution. Der Fokus hat sich deutlich verschoben: Weg vom reinen Warenversand, hin zu hochmargigen Dienstleistungen in der Cloud (AWS) und im digitalen Werbegeschäft. Warum die Aktie im Fokus steht: 50-Milliarden-Dollar-Deal: Die strategische Partnerschaft mit OpenAI (geplante 50 Mrd. USD Investition) ist ein Gamechanger. OpenAI wird über 8 Jahre massiv auf AWS-Infrastruktur und Amazons eigene Trainium-Chips setzen – ein Ritterschlag für die Amazon-Hardware. AWS-Wachstumsziele: CEO Andy Jassy peilt bis 2036 einen AWS-Umsatz von 600 Mrd. USD an. KI wird hier als der entscheidende Wachstumsmotor gesehen. Werbe-Dominanz: Amazon gewinnt stetig Marktanteile im digitalen Werbebudget. Diese hohen Margen helfen dabei, die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur zu finanzieren. Souveräne Cloud für Europa: Mit einem eigenständigen Cloud-Angebot für die EU adressiert Amazon streng regulierte Märkte und Behörden, was völlig neue Kundengruppen erschließt. Logistik-Effizienz: Durch die stärkere Nutzung der eigenen Zustellung (und Reduzierung von Partnern wie USPS) optimiert Amazon seine Kostenstruktur im Kernsegment weiter. Risiken: Die extrem hohen Investitionskosten (Capex) für KI und neue Projekte wie das Satelliten-Geschäft (Globalstar) erfordern eine perfekte operative Umsetzung. Analysten beobachten genau, wie schnell sich diese Milliarden-Investitionen in Gewinnen niederschlagen. Fazit: Die Analysten haben den fairen Wert leicht auf ca. 281 USD angehoben. Amazon bleibt durch die tiefe Integration von OpenAI und die Stärke von AWS einer der am besten positionierten Player im KI-Sektor.
Boersendrache
zu AMZ (19.04.)
Der Start des Musterdepots "Der Drachenturbo": 27,17 % Rendite in 136 Tagen, eine Zwischenbilanz Als Initiator des wikifolio Musterdepots "Der Drachenturbo" möchte ich kurz Innehalten und für alle diejenigen, die sich von diesem Musterdepot inspirieren lassen, die ersten 136 Tage noch einmal Revue passieren lassen. In der offenen Art wie sie beim Innovator "Amazon" gang und gäbe ist: Agil bleiben wie am "Tag 1", bei nicht optimalen Investments nicht einen individuellen Fehler brandmarken, sondern fragen: Was kann ich daraus lernen. Auf der Positivseite gilt es zu vermerken, dass "Der Drachenturbo" im Vergleich ab Jahresanfang bereits sehr gut gegenüber dem MSCI performed. Damit verkörpert "Der Drachenturbo" ein gutes Beispiel eines konzentrierten Portfolios anstatt eines aus 500 Aktien zusammengesetzten Durchscnitskorbes. Die Highlights der bisherigen Zeit (in den Trades nachzulesen) ist die Auswahl von Aktien, die eine gute Bilanz haben, deren Trend und Saisonalität für die Richtung "Long" sprechen und die bereits so skaliert haben, dass die Anfangsfehler vermieden werden. Diese Investments generierten Rendite. Eine nicht perfekte Einschätzung ist der viel zu frühe Kauf von Salesforce. Als Initator eines Musterdepots ging ich davon aus, dass die enormen Rechenkapazitäten in den Clouds dazu führen werden, dass Mittelstand und Großunternehmen ihre Büroorganisation sofort auf neue Software umstellen und damit Personalkostenanteile erheblich reduzieren können. Die Umstellung des Vertriebs auf Salesforce-Lösungen sollte ein schnelles Lernen und Ausrollen von Vertriebsstrategien ermöglichen. Hier kommt es zu einer Umsetzungsverzögerung, die für ein großes Kursminus innerhalb der sonst erfolgreichen Strategie des Musterdepots verantwortlich sein könnte. Meine Ideen für die nächsten Wochen an den Märkten Die vorhandenen long, also aufwärts, gerichteten Calls unter anderem des Emittenten HSBC gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft bald wieder auf den Wachstumskurs zurückkehren wird. 3M, Airbus und Allianz sind als Eckpfeiler dieser Strategie zu nennen. So lange deren Aufgelder (auf das Jahr gerechnet) unterhalb der Steigung der Kurscharts liegen, sollte diese Strategie aufgehen. Der derzeit vergleichsweise hohe Cash-Bestand von 16,50 % wurde aufgebaut, um beim nächsten kurzfristigen Rücksetzer ähnliche Werte wie die verkauften Substanzwerte günstiger zurückholen zu können. Und damit beim bereits erfolgten Verkauf Rendite erzielt zu haben und einen günstigeren Einkaufskurs zu sichern. Weiterhin Abstand nehmen werde ich wohl von Investments in NVIDIA & Co., weil die Initiatoren von Musterdepots, die sich schwerpunktmäßig mit Tech befassen, den Kipppunkt exakter prognostizieren können wann alle Rechenzentren erstmal voll ausgestattet zu sein scheinen. Mein ambitioniertes Ziel bleibt: Die hohe anfängliche Rendite fortzuschreiben. Um die 72 % aufs Jahr (27,17 % durch 136 Tage mal 365) theoretisch anpeilen zu können würde es eine neue Silber-Rallye brauchen. Deshalb kann ich auch kein konkretes Ziel für die Jahresrendite angeben. Mindestziel ist die Outperformance des relevanten Indices, sodass es sich auch für diejenigen lohnt, die das Musterdepot zum Lernen nutzen.
Dervi
zu GOOG (24.04.)
Alphabet C Aktie gekauft anstatt Alphabet A, weil geringfügig günstiger zu haben ohne Stimmrechte.
BaRaInvest
zu GOOG (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/
BaRaInvest
zu GOOG (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/
BaRaInvest
zu GOOG (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4152LR:0/
BaRaInvest
zu GOOG (22.04.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N415131:0/
BaRaInvest
zu GOOG (22.04.)
Vodafone bietet kleinen Unternehmen Cybersicherheit und KI-Funktionen durch Google-Kooperation Das Sicherheitsprodukt wird ein verwalteter Erkennungs- und Reaktionsdienst sein, der von Google Security Operations ermöglicht wird, um kleine Unternehmen vor immer häufigeren und raffinierteren Cyberbedrohungen zu schützen, sagte Vodafone am Mittwoch. Das Produkt wird in Deutschland unter Einhaltung der strengen Datenschutzstandards der Region eingeführt, bevor es im Laufe des Jahres auf weitere europäische Märkte ausgedehnt wird, so das Unternehmen. Das agenturgestützte KI-Produkt - Vodafone Business AI Concierge mit Google Gemini - wurde entwickelt, um mit den Kunden eines kleinen Unternehmens in Kontakt zu treten, um Anfragen zu beantworten und Termine zu buchen, so das Unternehmen. Es wird zunächst in Griechenland und Deutschland verfügbar sein, so Vodafone. Die Preise für beide Produkte wurden noch nicht bekannt gegeben. Fanan Henriques, Vodafone's Business Product and International Business Director, sagte, die Produkte würden kleinen Unternehmen helfen, KI ohne Komplexität oder Risiko zu nutzen. "Indem wir unser Netzwerk und unseren Support mit der KI-Expertise von Google Cloud kombinieren, machen wir fortschrittliche, sichere KI für den täglichen Geschäftsgebrauch praktikabel - angefangen mit Innovationen wie AI Concierge, einer der ersten Telefonie-Integrationen mit Gemini", sagte er. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4142XH:0/
zueri
zu TOM (22.04.)
Verlustbegrenzung
zueri
zu TOM (22.04.)
Verlustbegrenzung
zueri
zu TOM (22.04.)
Verlustbegrenzung
zueri
zu TOM (22.04.)
Verlustbegrenzung
Greenwave
zu CIS (24.04.)
Der nächste Technologiesprung kommt leise – und Cisco Systems liefert den Bauplan. Mit dem „Universal Quantum Switch“ entsteht erstmals so etwas wie ein Router für Quantencomputer. Systeme, die heute noch nicht miteinander sprechen können, werden vernetzbar. Ein Übersetzer für eine neue digitale Welt. Die eigentliche Botschaft: Quantencomputing wird zur Infrastruktur. Weg vom einzelnen Rechner – hin zum Netzwerk. Für Investoren ist das ein bekanntes Muster: Nicht der beste Computer gewinnt, sondern das stärkste Ökosystem. Wir beobachten solche Entwicklungen genau für unser Quantum-Wikifolio. Denn die Zukunft der Quantenwelt liegt nicht im Chip allein – sondern in der Verbindung dazwischen.