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Krieg am Golf: Massiver Bedarf an Seltenen Erden

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15.04.2026, 12420 Zeichen

Der dritte Golfkrieg der USA macht deutlich, wie wichtig Metalle sind. Ob Kampfflugzeuge, Raketen oder Radarstationen: überall werden Seltene Erden gebraucht. Die Dominanz Chinas in diesem Bereich macht den Vereinigten Staaten Probleme. Dementsprechend wird der Aufbau einer eigenen Lieferkette forciert. St George Mining ist hier optimal positioniert, um von diesen Entwicklungen zu profitieren.

 

Dass China den Markt für Seltene Erden dominiert, ist in Börsianer-Kreisen inzwischen eine Binse. Da verwundert es, dass die Aktien aus diesem Sektor im Zuge des Kriegs am Golf nicht stärker zulegen. Auf der anderen Seite bietet das eine Chance für Anleger, die noch nicht in diesem Bereich investiert sind.

 

Ohne Seltene Erden: „Blinde“ Flugkörper

 

Dabei sprechen die Fakten für sich. Der intensive Krieg am Persischen Golf verbraucht hohe Mengen an Seltene Erden. So sind zwar die exakten Spezifikationen natürlich ein Geheimnis, dennoch ist vieles darüber bekannt. So haben beispielsweise die Experten von SFA Oxford entsprechende Berechnungen angestellt. Demnach wird das Gesamtgewicht der Seltenen Erden auf ein bis vier Kilo bei einem einzigen Tomahawk geschätzt. Der Großteil entfällt dabei auf Hochleistungs-Permanentmagnete, die zu etwa 30 Prozent aus Seltenen Erden bestehen. Ohne diese Metalle wäre den Tomahawk ein prinzipiell „blinder“ Flugkörper, denn sie werden in kritischen Bereichen eingesetzt. So bewegen kleine, extrem starke Motoren die Flügel zur Steuerung und benötigen hierfür Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) Magnete. Für die Zielerfassung und Radar-Stabilisierung wiederum werden Samarium-Kobalt (SmCo) Magnete genutzt. Diese sind besonders wichtig, weil sie extrem hitzebeständig sind. Dazu kommt der Einsatz von Seltenen Erden bei Generatoren, Treibstoffpumpen des Triebwerks und in der Kommunikation (Satellitenverbindung). Die US-Verteidigungsindustrie ist extrem besorgt über die Abhängigkeit, da China über 90 Prozent der schweren Seltenen Erden kontrolliert. Ein einziges Programm wie Tomahawk verbraucht bei einer Produktion von 1.000 Stück pro Jahr bereits mehrere Tonnen dieser Metalle.

 

Das „fliegende Periodensystem“

 

Noch mehr Metalle dieser Art kommen aber im Flugzeugbau zum Einsatz. Die Menge an Seltenen Erden in modernen Kampfjets ist im Vergleich zu einer Rakete massiv höher. Auch deshalb nennt man sie "fliegende Periodensysteme". Die F-35 der Air Force gilt dabei als eines der ressourcenintensivsten Militärgeräte überhaupt. So benötigt eine einzelne F-35 rund 417 Kilogramm an Seltenerd-Materialien. Für Unternehmen wie St George Mining sind dabei die  Samarium-Kobalt (SmCo) Magnete am wichtigsten, denn davon werden rund 22,6 Kilogramm benötigt. Das australische Unternehmen will unter anderem dieses Seltenerdmetall auf seinem Araxá-Projekt in Brasilien abbauen. Dabei sind diese Magnete nicht ersetzbar. Sie kommen im Triebwerk, bei der Steuerung und im Radar und Stealth-System zum Einsatz. Dieses Spiel kann man auch auf das kleinere Kampfflugzeug F-15 übertragen, dass laut Experten insgesamt rund 150 bis 250 Kilogramm an Seltenen Erden benötigt.

 

Brasilien: der schlafende Riese!

 

St George Mining ist damit optimal aufgestellt, von den weltweiten Rüstungsanstrengungen zu profitieren und die Abhängigkeit der westlichen Staaten von chinesischen Lieferungen zu reduzieren. Stand heute will das Unternehmen bereits 2028 auf dem Araxá-Projekt erst Niobium abbauen, und dann ein Jahr später Seltene Erden. Dass sich das Projekt dabei in Brasilien befindet, ist kein Zufall. Das Land wird oft als „schlafender Riese“ im Markt für Seltene Erden bezeichnet, da es mit ca. 21 Millionen Tonnen über die drittgrößten Reserven der Welt verfügt. Bisher wird dort jedoch wenig produziert.

 

Auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

St George Mining hat erst Anfang März die bestehende Ressource für das Araxá-Projekt aktualisiert. Infolgedessen konnte die Mineralressourcenschätzung (MRE) um 75 Prozent erhöht werden. Sie liegt nun bei 70,91 Mio. Tonnen mit 4,06 % TREO (Total Rare Earth Oxides) und 0,62 % Nb₂O₅ (Niobpentoxid) bei einem Cut-off-Gehalt von 2 % TREO. In der Kategorie „Gemessen & Angezeigt“ stieg die Ressource sogar um 218 Prozent, was die Grundlage für eine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudien darstellt. Zudem besteht weiteres Aufwärtspotenzial für das Vorkommen, denn 44 abgeschlossene Erweiterungsbohrungen sind noch gar nicht in der neuen Ressource enthalten, weitere 50 Bohrungen sind in den nächsten zwei Monaten geplant.

 

Nasdaq-Listing als nächster großer Katalysator?

 

Der nächste große Meilenstein für St George Mining ist die Vorlage einer Pre-Feasibility Study (PFS, Machbarkeitsstudie) und im Anschluss der Definitive Feasibility Study (DFS; finale Machbarkeitsstudie). Sie werden zeigen, wie profitabel die Mine werden kann. Noch in diesem Jahr sollen die wesentlichen Arbeiten für diese Studien erfolgen. Nicht zu vergessen ist, dass St George Mining bereits mit dem US-Konzern REalloys eine Absichtserklärung (MOU) mit bis zu 40 Prozent der Produktion geschlossen hat. Es wird damit gerechnet, dass diese im Laufe dieses Jahres finalisiert wird. REalloys ist ein wichtiger Lieferant der US-Militärindustrie. In diesem Zusammenhang diskutiert St George Mining auch den Schritt an die Nasdaq. Mit einem Listing in den USA würde man sich US-Fonds öffnen und könnte (eventuell) eine höhere Bewertung erreichen. In den USA wird Rohstoffkonzernen eine wesentlich höhere Bewertung zugestanden. Aufgrund der Einstufung als "strategisches Projekt" durch die brasilianische Regierung inklusive der im Februar gewährten Steuererleichterungen wird zudem ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren für Araxá erwartet.

 

Analysten optimistisch

 

Petra Capital, einer der größten Broker Australiens, gab grünes Licht für die Aktie von St George Mining und sieht ein Kursziel von 0,44 AUD. Australiens größte Investmentbank Macquarie stufte das Papier auf „Outperform” ein und sieht ein 12-Monats-Kursziel von 0,20 AUD für die Aktie. Das entspräche fast einer Verdopplung des aktuellen Aktienkurses. Im optimistischen Szenario sieht Macquarie zudem deutlich höhere Kurse von 0,50 AUD pro Aktie. Die Aktie von St George Mining hat im Oktober und zu Kriegsbeginn Ende Februar wichtige Hochs markiert. Der jüngste Rücksetzer deutet auf Gewinnmitnahmen hin. Wer an den Aufbau von unabhängigen, westlichen Lieferketten glaubt, sollte sich die Aktie näher anschauen.

 

Quellen:

 

-          Seltene Erden in Waffen, Raketen, Flugzeugen; offizieller US-Regierungsbericht: https://www.sciencehistory.org/education/classroom-activities/role-playing-games/case-of-rare-earth-elements/manufacturers/case-study/

-          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

-          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

-          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

-          Kanada beschließt Staatsfonds für kritische Metalle: https://www.miningweekly.com/article/canada-launches-c2bn-critical-minerals-sovereign-fund-2025-11-05

-          EU beschließt Critical Raw Material Act: https://commission.europa.eu/topics/competitiveness/green-deal-industrial-plan/european-critical-raw-materials-act_de

-          Kanada legt Fonds für kritische Metalle auf: https://www.canada.ca/en/campaign/critical-minerals-in-canada/federal-support-for-critical-mineral-projects-and-value-chains/critical-minerals-infrastructure-fund1.html

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler St George Mining“ oder “Nebenwerte”.

 

St George Mining

Land: Australien

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https://stgm.com.au/

 

Disclaimer/Risikohinweis St George Mining

 

Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von St George Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung St George Mining vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity

 



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    Der dritte Golfkrieg der USA macht deutlich, wie wichtig Metalle sind. Ob Kampfflugzeuge, Raketen oder Radarstationen: überall werden Seltene Erden gebraucht. Die Dominanz Chinas in diesem Bereich macht den Vereinigten Staaten Probleme. Dementsprechend wird der Aufbau einer eigenen Lieferkette forciert. St George Mining ist hier optimal positioniert, um von diesen Entwicklungen zu profitieren.

     

    Dass China den Markt für Seltene Erden dominiert, ist in Börsianer-Kreisen inzwischen eine Binse. Da verwundert es, dass die Aktien aus diesem Sektor im Zuge des Kriegs am Golf nicht stärker zulegen. Auf der anderen Seite bietet das eine Chance für Anleger, die noch nicht in diesem Bereich investiert sind.

     

    Ohne Seltene Erden: „Blinde“ Flugkörper

     

    Dabei sprechen die Fakten für sich. Der intensive Krieg am Persischen Golf verbraucht hohe Mengen an Seltene Erden. So sind zwar die exakten Spezifikationen natürlich ein Geheimnis, dennoch ist vieles darüber bekannt. So haben beispielsweise die Experten von SFA Oxford entsprechende Berechnungen angestellt. Demnach wird das Gesamtgewicht der Seltenen Erden auf ein bis vier Kilo bei einem einzigen Tomahawk geschätzt. Der Großteil entfällt dabei auf Hochleistungs-Permanentmagnete, die zu etwa 30 Prozent aus Seltenen Erden bestehen. Ohne diese Metalle wäre den Tomahawk ein prinzipiell „blinder“ Flugkörper, denn sie werden in kritischen Bereichen eingesetzt. So bewegen kleine, extrem starke Motoren die Flügel zur Steuerung und benötigen hierfür Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) Magnete. Für die Zielerfassung und Radar-Stabilisierung wiederum werden Samarium-Kobalt (SmCo) Magnete genutzt. Diese sind besonders wichtig, weil sie extrem hitzebeständig sind. Dazu kommt der Einsatz von Seltenen Erden bei Generatoren, Treibstoffpumpen des Triebwerks und in der Kommunikation (Satellitenverbindung). Die US-Verteidigungsindustrie ist extrem besorgt über die Abhängigkeit, da China über 90 Prozent der schweren Seltenen Erden kontrolliert. Ein einziges Programm wie Tomahawk verbraucht bei einer Produktion von 1.000 Stück pro Jahr bereits mehrere Tonnen dieser Metalle.

     

    Das „fliegende Periodensystem“

     

    Noch mehr Metalle dieser Art kommen aber im Flugzeugbau zum Einsatz. Die Menge an Seltenen Erden in modernen Kampfjets ist im Vergleich zu einer Rakete massiv höher. Auch deshalb nennt man sie "fliegende Periodensysteme". Die F-35 der Air Force gilt dabei als eines der ressourcenintensivsten Militärgeräte überhaupt. So benötigt eine einzelne F-35 rund 417 Kilogramm an Seltenerd-Materialien. Für Unternehmen wie St George Mining sind dabei die  Samarium-Kobalt (SmCo) Magnete am wichtigsten, denn davon werden rund 22,6 Kilogramm benötigt. Das australische Unternehmen will unter anderem dieses Seltenerdmetall auf seinem Araxá-Projekt in Brasilien abbauen. Dabei sind diese Magnete nicht ersetzbar. Sie kommen im Triebwerk, bei der Steuerung und im Radar und Stealth-System zum Einsatz. Dieses Spiel kann man auch auf das kleinere Kampfflugzeug F-15 übertragen, dass laut Experten insgesamt rund 150 bis 250 Kilogramm an Seltenen Erden benötigt.

     

    Brasilien: der schlafende Riese!

     

    St George Mining ist damit optimal aufgestellt, von den weltweiten Rüstungsanstrengungen zu profitieren und die Abhängigkeit der westlichen Staaten von chinesischen Lieferungen zu reduzieren. Stand heute will das Unternehmen bereits 2028 auf dem Araxá-Projekt erst Niobium abbauen, und dann ein Jahr später Seltene Erden. Dass sich das Projekt dabei in Brasilien befindet, ist kein Zufall. Das Land wird oft als „schlafender Riese“ im Markt für Seltene Erden bezeichnet, da es mit ca. 21 Millionen Tonnen über die drittgrößten Reserven der Welt verfügt. Bisher wird dort jedoch wenig produziert.

     

    Auf dem Weg zur Machbarkeitsstudie

    St George Mining hat erst Anfang März die bestehende Ressource für das Araxá-Projekt aktualisiert. Infolgedessen konnte die Mineralressourcenschätzung (MRE) um 75 Prozent erhöht werden. Sie liegt nun bei 70,91 Mio. Tonnen mit 4,06 % TREO (Total Rare Earth Oxides) und 0,62 % Nb₂O₅ (Niobpentoxid) bei einem Cut-off-Gehalt von 2 % TREO. In der Kategorie „Gemessen & Angezeigt“ stieg die Ressource sogar um 218 Prozent, was die Grundlage für eine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudien darstellt. Zudem besteht weiteres Aufwärtspotenzial für das Vorkommen, denn 44 abgeschlossene Erweiterungsbohrungen sind noch gar nicht in der neuen Ressource enthalten, weitere 50 Bohrungen sind in den nächsten zwei Monaten geplant.

     

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    Der nächste große Meilenstein für St George Mining ist die Vorlage einer Pre-Feasibility Study (PFS, Machbarkeitsstudie) und im Anschluss der Definitive Feasibility Study (DFS; finale Machbarkeitsstudie). Sie werden zeigen, wie profitabel die Mine werden kann. Noch in diesem Jahr sollen die wesentlichen Arbeiten für diese Studien erfolgen. Nicht zu vergessen ist, dass St George Mining bereits mit dem US-Konzern REalloys eine Absichtserklärung (MOU) mit bis zu 40 Prozent der Produktion geschlossen hat. Es wird damit gerechnet, dass diese im Laufe dieses Jahres finalisiert wird. REalloys ist ein wichtiger Lieferant der US-Militärindustrie. In diesem Zusammenhang diskutiert St George Mining auch den Schritt an die Nasdaq. Mit einem Listing in den USA würde man sich US-Fonds öffnen und könnte (eventuell) eine höhere Bewertung erreichen. In den USA wird Rohstoffkonzernen eine wesentlich höhere Bewertung zugestanden. Aufgrund der Einstufung als "strategisches Projekt" durch die brasilianische Regierung inklusive der im Februar gewährten Steuererleichterungen wird zudem ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren für Araxá erwartet.

     

    Analysten optimistisch

     

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    Quellen:

     

    -          Seltene Erden in Waffen, Raketen, Flugzeugen; offizieller US-Regierungsbericht: https://www.sciencehistory.org/education/classroom-activities/role-playing-games/case-of-rare-earth-elements/manufacturers/case-study/

    -          China reduziert Export von Seltenerdmagneten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/handelskrieg-china-bremst-export-seltener-erde-magneten-sorge-wegen-abhaengigkeit-a-d4b824f9-e9ac-45c9-ba5a-40dc053a76b5

    -          USA und Australien beschließen weitreichende Kooperation im Rohstoffbereich: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/seltene-erden-usa-australien-china-100.html

    -          G7 wollen Abhängigkeit von China reduzieren: https://www.reuters.com/world/china/g7-weighs-price-floors-rare-earths-counter-chinas-dominance-sources-say-2025-09-24/

    -          Kanada beschließt Staatsfonds für kritische Metalle: https://www.miningweekly.com/article/canada-launches-c2bn-critical-minerals-sovereign-fund-2025-11-05

    -          EU beschließt Critical Raw Material Act: https://commission.europa.eu/topics/competitiveness/green-deal-industrial-plan/european-critical-raw-materials-act_de

    -          Kanada legt Fonds für kritische Metalle auf: https://www.canada.ca/en/campaign/critical-minerals-in-canada/federal-support-for-critical-mineral-projects-and-value-chains/critical-minerals-infrastructure-fund1.html

     

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    Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von St George Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

     

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome.

     

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      One Year Performance 1978–1979
      2025
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