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FACC investiert 120 Millionen Euro in neues Werk in Oberösterreich

Magazine aktuell


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31.03.2026, 10738 Zeichen

In Zeiten, in denen Industrieunternehmen Produktionskapazitäten zunehmend in Niedriglohnländer verlagern, geht der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG einen anderen Weg und baut am Heimatstandort ein neues Werk.

 

Investition in die Zukunft der Luftfahrtbranche

 

Die im Juni 2025 veröffentlichte KPMG-Studie zur Luft- und Raumfahrtindustrie zeigt, dass sich die Branche in einer Phase tiefgreifender Transformation befindet, die zugleich erhebliche Chancen eröffnet. Unternehmen investieren verstärkt in Innovation, Digitalisierung und Forschung, um die Entwicklung der nächsten Flugzeuggeneration zu beschleunigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig gewinnt der Aufbau resilienter, technologisch moderner Lieferketten und Produktionsstrukturen an Bedeutung, um auf eine steigende Nachfrage und volatile Rahmenbedingungen flexibel reagieren zu können. Besonders hervorgehoben wird die wachsende Rolle spezialisierter Zulieferer, die durch neue Technologien, schnellere Entwicklungszyklen und höhere Effizienz zunehmend zum zentralen Wertschöpfungstreiber der Branche werden.

 

Am 17. März meldete der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG (ISIN: AT00000FACC2), dass er seinen Heimatstandort deutlich ausbauen wird. In St. Martin im Innkreis soll auf einer Fläche von 20.000 Quadratmeter ein neues Produktionswerk entstehen, das sich auf die Fertigung großflächiger Strukturbauteile für Passagierflugzeuge spezialisiert. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 120 Millionen Euro, wodurch bis zu 300 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Baubeginn ist für Ende 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme ist für Mitte 2028 geplant und die Vollausbaustufe soll Ende 2029 erreicht sein.

 

Platz für Forschung eingeplant

 

Das neue Werk wird direkt an das bestehende Werk 3 in St. Martin im Innkreis angeschlossen und verdoppelt die dortigen Fertigungskapazitäten im Bereich Aerostructures. Hergestellt werden sollen unter anderem Höhen- und Seitenruder für Passagierflugzeuge – Komponenten, bei denen FACC über langjährige Serienfertigungskompetenz verfügt. Neben der eigentlichen Produktionsfläche ist ein separater Forschungsbereich vorgesehen, in dem Fertigungsprozesse und Technologien für die nächste Generation von Verkehrsflugzeugen entwickelt werden.

 

Ein wesentliches Merkmal des Projekts ist der geplante hohe Automatisierungsgrad. FACC setzt dabei auf künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesssteuerung und neue Produktinnovationen, um die Fertigungseffizienz in einem Hochlohnland wie Österreich wettbewerbsfähig zu halten. Eine durchgängige End-to-End-Fertigung soll dabei sämtliche Produktionsschritte unter einem Dach bündeln. Für die Standortentscheidung zugunsten von St. Martin im Innkreis sprach laut Unternehmen vor allem die nahtlose Integration in die bestehende Fertigung. Hinzu kommen die bereits vorhandene Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur sowie umfangreiche Testkapazitäten am Standort. Nicht zuletzt spielte aber auch der lokale Pool an qualifizierten Fachkräften eine wichtige Rolle.

 

Die Investition fügt sich in eine breitere Wachstumsstrategie ein: Laut FACC sollen bis 2030 insgesamt rund 350 Millionen Euro in neue Technologien und den Ausbau weltweiter Standorte fließen. Grundlage sind aktuelle Marktprognosen, die weiteres Wachstum für den Konzern erwarten lassen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 erzielte FACC einen vorläufigen Umsatz von 984,4 Millionen Euro — ein Plus von rund 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr — und steigerte das operative Ergebnis (EBIT) um 49,4 Prozent auf 42,3 Millionen Euro.

 

Standortstrategie: Bekenntnis zu Österreich

 

Das neue Werk in St. Martin ist kein Einzelschritt, sondern Teil einer klaren Standortstrategie. Es ist die größte Einzelinvestition am österreichischen Heimatstandort seit Jahren – und ergänzt das 2022 eröffnete Produktionswerk im kroatischen Jakovlje als bislang größtes Greenfield-Investment außerhalb Österreichs. Das Werk in Kroatien mit einer Fläche von rund 15.000 Quadratmeter, in das seit 2022 insgesamt rund 36 Millionen Euro geflossen sind, beschäftigt inzwischen rund 500 Mitarbeitende.

 

Robert Machtlinger, CEO von FACC AG, bezeichnete das neue Werk als „Weichenstellung“ und bekräftigte das langfristige Bekenntnis des Unternehmens zum Standort Oberösterreich. Bis 2030 würden allein für diesen Ausbau 300 neue Mitarbeitende benötigt. Mit der hochmodernen Fertigung wolle FACC für internationale Kunden ein starker Partner bleiben – sowohl bei bestehenden Projekten als auch bei der nächsten Generation von Passagierflugzeugen, für die das Unternehmen bereits heute Technologien der Zukunft erforsche.

 

Kostenlose Tickets & spannende Small- und MidCaps wie FACC auf der INVEST 2026 in Stuttgart

 

FACC auf der INVEST: Am 17. und 18. April sind wir auf der INVEST in Stuttgart vertreten – und präsentieren dort 15 spannende Unternehmen aus Österreich und Australien aus so unterschiedlichen Branchen wie Seltene Erden, Bauwesen, Luftfahrt, Technologie, Finanzen und Kommunikation auf unserem Gemeinschaftsstand. Eines davon ist die FACC. Bei den vorgestellten Gesellschaften handelt es sich überwiegend um Small- und MidCaps mit attraktiven Wachstumsstrategien und interessanten Investmentstorys. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Unternehmensvertreter bspw. von FACC persönlich kennenzulernen, Ihre Fragen direkt zu stellen und sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne zu informieren. Als besonderes Extra stellen wir Ihnen gerne kostenfreie Eintrittskarten zur INVEST zur Verfügung. Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht – wir senden Ihnen Ihr Gratisticket gerne zu. Wir freuen uns, Sie auf unserem Gemeinschaftsstand persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen einen spannenden Austausch rund um internationale Investmentchancen zu führen. Bei Interesse an einem kostenlosen Ticket oder bei Fragen melden Sie sich jederzeit gerne an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff “INVEST Tickets 2026”.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler FACC" oder "Nebenwerte".

 

FACC

ISIN: AT00000FACC2

WKN: A1147K

https://www.facc.com/

 

Links

https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/sa/pdf/2025/emerging-trends-for-a-and-d.pdf

https://press.facc.com/news-facc-errichtet-neues-hightech-werk-am-standort-oberoesterreich?id=238508&menueid=14307&l=deutsch

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Interessenkonflikte: Mit FACC existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der FACC. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von FACC können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von FACC einsehen: https://www.facc.com/de/Datenschutzhinweis/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung FACC vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

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Dr. Eva Reuter

Friedrich-Ebert-Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an e_reuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

 



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    FACC investiert 120 Millionen Euro in neues Werk in Oberösterreich


    31.03.2026, 10738 Zeichen

    In Zeiten, in denen Industrieunternehmen Produktionskapazitäten zunehmend in Niedriglohnländer verlagern, geht der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG einen anderen Weg und baut am Heimatstandort ein neues Werk.

     

    Investition in die Zukunft der Luftfahrtbranche

     

    Die im Juni 2025 veröffentlichte KPMG-Studie zur Luft- und Raumfahrtindustrie zeigt, dass sich die Branche in einer Phase tiefgreifender Transformation befindet, die zugleich erhebliche Chancen eröffnet. Unternehmen investieren verstärkt in Innovation, Digitalisierung und Forschung, um die Entwicklung der nächsten Flugzeuggeneration zu beschleunigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig gewinnt der Aufbau resilienter, technologisch moderner Lieferketten und Produktionsstrukturen an Bedeutung, um auf eine steigende Nachfrage und volatile Rahmenbedingungen flexibel reagieren zu können. Besonders hervorgehoben wird die wachsende Rolle spezialisierter Zulieferer, die durch neue Technologien, schnellere Entwicklungszyklen und höhere Effizienz zunehmend zum zentralen Wertschöpfungstreiber der Branche werden.

     

    Am 17. März meldete der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG (ISIN: AT00000FACC2), dass er seinen Heimatstandort deutlich ausbauen wird. In St. Martin im Innkreis soll auf einer Fläche von 20.000 Quadratmeter ein neues Produktionswerk entstehen, das sich auf die Fertigung großflächiger Strukturbauteile für Passagierflugzeuge spezialisiert. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 120 Millionen Euro, wodurch bis zu 300 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Baubeginn ist für Ende 2026 vorgesehen, die Inbetriebnahme ist für Mitte 2028 geplant und die Vollausbaustufe soll Ende 2029 erreicht sein.

     

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    Die Investition fügt sich in eine breitere Wachstumsstrategie ein: Laut FACC sollen bis 2030 insgesamt rund 350 Millionen Euro in neue Technologien und den Ausbau weltweiter Standorte fließen. Grundlage sind aktuelle Marktprognosen, die weiteres Wachstum für den Konzern erwarten lassen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 erzielte FACC einen vorläufigen Umsatz von 984,4 Millionen Euro — ein Plus von rund 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr — und steigerte das operative Ergebnis (EBIT) um 49,4 Prozent auf 42,3 Millionen Euro.

     

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    Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler FACC" oder "Nebenwerte".

     

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    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von FACC einsehen: https://www.facc.com/de/Datenschutzhinweis/

     

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    Zukunftsgerichtete Aussagen

     

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