24.03.2026, 3043 Zeichen
Westliche Industrienationen suchen händeringend nach sicheren Rohstoffquellen abseits von China und Russland. Genau in diese Lücke stößt Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada. Während das aktuelle Bohrprogramm auf Hochtouren läuft, deuten neue Funde abseits der Hauptzone auf ein deutlich größeres Vorkommen hin als bisher angenommen.
Fokus auf strategische Unabhängigkeit
Antimon gilt als kritisches Mineral, das für Rüstungsgüter wie Munition und Nachtsichtgeräte sowie in der Halbleiterindustrie unverzichtbar ist. Die steigende globale Nachfrage trifft auf eine stark konzentrierte Lieferkette. Das Bald-Hill-Projekt in der ressourcenfreundlichen Provinz New Brunswick bietet hier einen klaren geografischen Vorteil. Direkter Zugang zu Tiefseehäfen und Stromnetzen macht den Standort für eine künftige nordamerikanische Versorgung besonders attraktiv.
Hohe Gehalte abseits der Hauptzone
Operativ drückt das Management derzeit aufs Tempo. Von dem geplanten 10.000-Meter-Bohrprogramm auf der Hauptzone sind bereits rund 5.000 Meter absolviert. Ziel ist ein enges Bohrraster von 50 Metern, um eine solide Basis für die erste Ressourcenschätzung zu schaffen.
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Besonders interessant sind jedoch die jüngsten Feldarbeiten westlich der Hauptlagerstätte. In der neu entdeckten Marcus-Zone stießen die Geologen auf massive Stibnit-Mineralisierungen über eine Länge von mindestens zehn Metern. Mit Spitzenwerten von bis zu 8,47 Prozent Antimon im südlichen und zentralen Bereich der Liegenschaft deutet vieles auf ein ausgedehntes mineralisiertes System hin.
Nächste Schritte zur Ressourcenschätzung
Um diese Funde in belastbare Zahlen zu gießen, hat das Unternehmen in diesem Monat die Experten von SRK Consultants aus Toronto beauftragt. Sie sollen die erste offizielle Ressourcenschätzung (Maiden Mineral Resource Estimate) erstellen. SRK bringt wertvolle Erfahrung von einem ähnlichen Antimon-Projekt in Neufundland mit, das sich mittlerweile in chinesischer Hand befindet.
Finanziell ist das Explorationsunternehmen für diese entscheidende Phase solide gerüstet. Nach einer Finanzierungsrunde über 10 Millionen Dollar Ende 2025 und frischem Kapital aus ausgeübten Optionsscheinen stehen für das laufende Jahr rund 3 Millionen Kanadische Dollar als Explorationsbudget bereit. Das aktuelle Bohrprogramm soll bis Ende April abgeschlossen sein. Die finalen Laborergebnisse werden drei bis vier Wochen später erwartet und bilden dann das Fundament für die anstehende Ressourcenschätzung.
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