Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





KI – die neue Insider-Bedrohung

Nachrichtenquelle Business Wire



>> Weitere Nachrichten

Magazine aktuell


#gabb aktuell



18.03.2026, 6156 Zeichen

Laut dem Thales Data Threat Report 2026 betrachten Unternehmen aus 20 Märkten und 17 Branchen die rasante Entwicklung der KI-gestützten Transformation als ihre aktuell größte Herausforderung im Bereich der Sicherheit. Basierend auf den Ergebnissen der von S&P Global Market Intelligence 451 Research erhobenen Daten bezeichnen 61 Prozent der Befragten die KI als ihr stärkstes Risiko für die Datensicherheit. Sorgen bereiten nicht nur Bedrohungen durch bösartige KI, sondern auch die gewährten Zugriffsrechte, während sich die KI vom Werkzeug zum vertrauenswürdigen Insider entwickelt.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260225304660/de/

©Thales

©Thales

Da Unternehmen KI in Arbeitsabläufe, Analysen, Kundenservice und Entwicklungspipelines integrieren, erhalten diese Systeme einen umfassenden und automatisierten Zugriff auf Unternehmensdaten. Dabei unterliegen sie oft weniger Kontrollen als menschliche Nutzer.

„Das Thema Insider-Risiken ist nicht mehr auf den Faktor Mensch beschränkt. Es betrifft auch automatisierte Systeme, in die zu schnell zu viel Vertrauen gesetzt wird”, so Sebastien Cano, Senior Vice President, Cybersecurity Products bei Thales. „Wenn Identitätsmanagement, Zugriffsrichtlinien oder Verschlüsselung unzureichend sind, kann KI diese Schwachstellen in Umgebungen erheblich schneller ausnutzen, als Menschen dies jemals könnten.“

Sichtbarkeitslücken nehmen zu, je umfangreicher die Datenzugriffsrechte von KI werden

Der Bericht offenbart eine beunruhigende Diskrepanz zwischen der Einführung von KI und der Datenkontrolle. Lediglich 34 Prozent der Unternehmen kennen den Speicherort aller ihrer Daten, und nur 39 Prozent können diese vollständig klassifizieren. Zudem bleibt fast die Hälfte (47 %) der sensiblen Cloud-Daten unverschlüsselt.

Da KI-Systeme Daten aus Cloud- und SaaS-Umgebungen einlesen und verarbeiten, erschwert die mangelnde Sichtbarkeit die Durchsetzung des Prinzips der geringsten Zugriffsrechte und erhöht das Risiko durch kompromittierte Zugangsdaten.

Primäre Angriffsfläche ist heute die Identitätsinfrastruktur. Der Diebstahl von Zugangsdaten bleibt die häufigste Methode von Angriffen auf Cloud-Management-Infrastrukturen. Dies berichten 67 Prozent der Unternehmen, die Cloud-Angriffe erlitten haben. Gleichzeitig bezeichnen 50 Prozent der Befragten den Umgang mit geheimen Daten als eine ihrer größten Herausforderungen im Bereich der Anwendungssicherheit. Dies spiegelt die zunehmende Komplexität wider, die mit der Verwaltung von Maschinenidentitäten, API-Schlüsseln und Tokens in großem Maßstab verbunden ist.

Künstliche Intelligenz ermöglicht wirksamere Angriffe

Unternehmen forcieren die Einführung von KI, und ebenso handeln auch die Angreifer. Fast 60 Prozent der Unternehmen melden Deepfake-Angriffe. 48 Prozent berichten von Reputationsschäden aufgrund von KI-generierten Falschinformationen oder Kampagnen zur Identitätsfälschung.

Während KI neue Risiken hervorbringt, verstärkt sie auch bereits bestehende Risiken. Menschliches Fehlverhalten ist bereits für 28 Prozent der Sicherheitsverletzungen verantwortlich. Durch die zunehmende Automatisierung verbreiten sich kleine Fehler schneller und nehmen größere Ausmaße an.

Sicherheitsinvestitionen verlagern sich, aber nicht im gleichen Tempo wie die Risiken

Unternehmen haben den Anpassungsbedarf längst erkannt. Bislang können die Investitionen mit der rasanten Entwicklung von Zugriffsmöglichkeiten und Automatisierung durch KI allerdings nicht Schritt halten. 30 Prozent stellen nun spezielle Budgets für KI-Sicherheit bereit – ein Zeichen für das wachsende Bewusstsein. Die Mehrzahl der Befragten (53 %) verlässt sich jedoch weiterhin auf herkömmliche Sicherheitsprogramme, die primär für menschliche Nutzer und perimeterbasierte Kontrollen entwickelt wurden. Da Maschinen sich zunehmend selbst authentifizieren, Daten abrufen und autonom agieren, müssen viele Sicherheitsstrategien erst noch grundlegend an diese veränderten Betriebsmodelle angepasst werden.

„KI wird immer tiefer in Unternehmensabläufe integriert. Eine durchgängige Sichtbarkeit und Absicherung von Daten ist daher schon jetzt unverzichtbar“, betont Eric Hanselman, Chefanalyst bei S&P Global Market Intelligence 451 Research. „Unternehmen müssen den Sicherheitsstatus ihrer Daten als Grundlage für Innovation betrachten und nicht als isoliertes Thema.“

Vertrauen muss sich weiterentwickeln, wenn Maschinen Datenzugriff erhalten

KI ersetzt die herkömmlichen Bedrohungen nicht, sondern verstärkt sie. Sie erhöht deren Geschwindigkeit, Ausmaß und Reichweite. Da automatisierte Systeme auf immer mehr Daten zugreifen können, müssen Unternehmen Identität, Verschlüsselung und Datentransparenz als Kerninfrastruktur neu denken. Unternehmen, die eine starke Governance in ihre KI-Strategien integrieren, sind besser aufgestellt, um auf sichere Weise innovativ zu sein und zu verhindern, dass KI zu ihrer neuesten Bedrohung von innen wird.

Über Thales

Thales (Euronext Paris: HO) ist ein weltweit führender Anbieter von Spitzentechnologien für die Bereiche Verteidigung, Luftfahrt sowie Cyber- und Digitaltechnik. Das Portfolio innovativer Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens befasst sich mit mehreren großen Herausforderungen: Souveränität, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Inklusion. Die Gruppe investiert jährlich mehr als 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung in Schlüsselbereichen, insbesondere für kritische Umgebungen, wie künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Quanten- und Cloud-Technologien. Thales beschäftigt mehr als 85.000 Mitarbeiter in 65 Ländern. 2025 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 22,1 Milliarden Euro.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus




 

Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, IBM, Fresenius Medical Care, Allianz, Beiersdorf, Merck KGaA, Zalando, Siemens Healthineers, Brenntag, Airbus Group, Commerzbank.


Random Partner

Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Strabag 0.74%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.57%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(3), AT&S(1), Verbund(1), RBI(1)
    Star der Stunde: AT&S 0.91%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.68%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(2), Erste Group(1), Telekom Austria(1), OMV(1)
    BSN Vola-Event FACC
    BSN Vola-Event Deutsche Post
    Star der Stunde: FACC 1.69%, Rutsch der Stunde: SBO -1.99%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(2)
    BSN Vola-Event Frequentis

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele für FACC, Kontron und Warimpex, dazu die Rudolf-Taschner-Situation

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute

    Yusuf Sevinçli
    Oculus
    2018
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    KI – die neue Insider-Bedrohung


    18.03.2026, 6156 Zeichen

    Laut dem Thales Data Threat Report 2026 betrachten Unternehmen aus 20 Märkten und 17 Branchen die rasante Entwicklung der KI-gestützten Transformation als ihre aktuell größte Herausforderung im Bereich der Sicherheit. Basierend auf den Ergebnissen der von S&P Global Market Intelligence 451 Research erhobenen Daten bezeichnen 61 Prozent der Befragten die KI als ihr stärkstes Risiko für die Datensicherheit. Sorgen bereiten nicht nur Bedrohungen durch bösartige KI, sondern auch die gewährten Zugriffsrechte, während sich die KI vom Werkzeug zum vertrauenswürdigen Insider entwickelt.

    Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260225304660/de/

    ©Thales

    ©Thales

    Da Unternehmen KI in Arbeitsabläufe, Analysen, Kundenservice und Entwicklungspipelines integrieren, erhalten diese Systeme einen umfassenden und automatisierten Zugriff auf Unternehmensdaten. Dabei unterliegen sie oft weniger Kontrollen als menschliche Nutzer.

    „Das Thema Insider-Risiken ist nicht mehr auf den Faktor Mensch beschränkt. Es betrifft auch automatisierte Systeme, in die zu schnell zu viel Vertrauen gesetzt wird”, so Sebastien Cano, Senior Vice President, Cybersecurity Products bei Thales. „Wenn Identitätsmanagement, Zugriffsrichtlinien oder Verschlüsselung unzureichend sind, kann KI diese Schwachstellen in Umgebungen erheblich schneller ausnutzen, als Menschen dies jemals könnten.“

    Sichtbarkeitslücken nehmen zu, je umfangreicher die Datenzugriffsrechte von KI werden

    Der Bericht offenbart eine beunruhigende Diskrepanz zwischen der Einführung von KI und der Datenkontrolle. Lediglich 34 Prozent der Unternehmen kennen den Speicherort aller ihrer Daten, und nur 39 Prozent können diese vollständig klassifizieren. Zudem bleibt fast die Hälfte (47 %) der sensiblen Cloud-Daten unverschlüsselt.

    Da KI-Systeme Daten aus Cloud- und SaaS-Umgebungen einlesen und verarbeiten, erschwert die mangelnde Sichtbarkeit die Durchsetzung des Prinzips der geringsten Zugriffsrechte und erhöht das Risiko durch kompromittierte Zugangsdaten.

    Primäre Angriffsfläche ist heute die Identitätsinfrastruktur. Der Diebstahl von Zugangsdaten bleibt die häufigste Methode von Angriffen auf Cloud-Management-Infrastrukturen. Dies berichten 67 Prozent der Unternehmen, die Cloud-Angriffe erlitten haben. Gleichzeitig bezeichnen 50 Prozent der Befragten den Umgang mit geheimen Daten als eine ihrer größten Herausforderungen im Bereich der Anwendungssicherheit. Dies spiegelt die zunehmende Komplexität wider, die mit der Verwaltung von Maschinenidentitäten, API-Schlüsseln und Tokens in großem Maßstab verbunden ist.

    Künstliche Intelligenz ermöglicht wirksamere Angriffe

    Unternehmen forcieren die Einführung von KI, und ebenso handeln auch die Angreifer. Fast 60 Prozent der Unternehmen melden Deepfake-Angriffe. 48 Prozent berichten von Reputationsschäden aufgrund von KI-generierten Falschinformationen oder Kampagnen zur Identitätsfälschung.

    Während KI neue Risiken hervorbringt, verstärkt sie auch bereits bestehende Risiken. Menschliches Fehlverhalten ist bereits für 28 Prozent der Sicherheitsverletzungen verantwortlich. Durch die zunehmende Automatisierung verbreiten sich kleine Fehler schneller und nehmen größere Ausmaße an.

    Sicherheitsinvestitionen verlagern sich, aber nicht im gleichen Tempo wie die Risiken

    Unternehmen haben den Anpassungsbedarf längst erkannt. Bislang können die Investitionen mit der rasanten Entwicklung von Zugriffsmöglichkeiten und Automatisierung durch KI allerdings nicht Schritt halten. 30 Prozent stellen nun spezielle Budgets für KI-Sicherheit bereit – ein Zeichen für das wachsende Bewusstsein. Die Mehrzahl der Befragten (53 %) verlässt sich jedoch weiterhin auf herkömmliche Sicherheitsprogramme, die primär für menschliche Nutzer und perimeterbasierte Kontrollen entwickelt wurden. Da Maschinen sich zunehmend selbst authentifizieren, Daten abrufen und autonom agieren, müssen viele Sicherheitsstrategien erst noch grundlegend an diese veränderten Betriebsmodelle angepasst werden.

    „KI wird immer tiefer in Unternehmensabläufe integriert. Eine durchgängige Sichtbarkeit und Absicherung von Daten ist daher schon jetzt unverzichtbar“, betont Eric Hanselman, Chefanalyst bei S&P Global Market Intelligence 451 Research. „Unternehmen müssen den Sicherheitsstatus ihrer Daten als Grundlage für Innovation betrachten und nicht als isoliertes Thema.“

    Vertrauen muss sich weiterentwickeln, wenn Maschinen Datenzugriff erhalten

    KI ersetzt die herkömmlichen Bedrohungen nicht, sondern verstärkt sie. Sie erhöht deren Geschwindigkeit, Ausmaß und Reichweite. Da automatisierte Systeme auf immer mehr Daten zugreifen können, müssen Unternehmen Identität, Verschlüsselung und Datentransparenz als Kerninfrastruktur neu denken. Unternehmen, die eine starke Governance in ihre KI-Strategien integrieren, sind besser aufgestellt, um auf sichere Weise innovativ zu sein und zu verhindern, dass KI zu ihrer neuesten Bedrohung von innen wird.

    Über Thales

    Thales (Euronext Paris: HO) ist ein weltweit führender Anbieter von Spitzentechnologien für die Bereiche Verteidigung, Luftfahrt sowie Cyber- und Digitaltechnik. Das Portfolio innovativer Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens befasst sich mit mehreren großen Herausforderungen: Souveränität, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Inklusion. Die Gruppe investiert jährlich mehr als 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung in Schlüsselbereichen, insbesondere für kritische Umgebungen, wie künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Quanten- und Cloud-Technologien. Thales beschäftigt mehr als 85.000 Mitarbeiter in 65 Ländern. 2025 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 22,1 Milliarden Euro.

    Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus




     

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, IBM, Fresenius Medical Care, Allianz, Beiersdorf, Merck KGaA, Zalando, Siemens Healthineers, Brenntag, Airbus Group, Commerzbank.


    Random Partner

    Baader Bank
    Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Strabag 0.74%, Rutsch der Stunde: AT&S -1.57%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(3), AT&S(1), Verbund(1), RBI(1)
      Star der Stunde: AT&S 0.91%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.68%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(2), Erste Group(1), Telekom Austria(1), OMV(1)
      BSN Vola-Event FACC
      BSN Vola-Event Deutsche Post
      Star der Stunde: FACC 1.69%, Rutsch der Stunde: SBO -1.99%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: OMV(2)
      BSN Vola-Event Frequentis

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele für FACC, Kontron und Warimpex, dazu die Rudolf-Taschner-Situation

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M