Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Immobilienmarkt 2026: Junge Generationen scheitern am Eigenheim-Traum ( Finanztrends)

18.03.2026, 5228 Zeichen

Die Preise für deutsche Immobilien steigen wieder – und stellen vor allem junge Menschen vor scheinbar unüberwindbare Hürden. Nach einer Phase der Stagnation und leichter Korrekturen zwischen 2022 und 2024 gewinnt der Wohnungsmarkt erneut an Fahrt. Für Millennials und die Generation Z bedeutet das: Der Traum vom Eigenheim rückt in weite Ferne und ist an immer höhere Eigenkapitalanforderungen geknüpft.

Anzeige

Während die Kaufpreise steigen, müssen Immobilienbesitzer auch bei der Bewirtschaftung auf die Kosteneffizienz achten. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen in nur 5 Minuten, wie Sie die Betriebskosten Ihrer Immobilie rechtssicher abrechnen und Umlagefehler vermeiden. Kostenlosen Betriebskosten-Report 2025 herunterladen

Zinswende und Preisanstieg: Die neue Normalität

Die Finanzierungsbedingungen haben sich grundlegend verändert. Aktuelle Daten von Vergleichsportalen zeigen: Für eine zehnjährige Zinsbindung liegen die Hypothekenzinsen zwischen 3,2 und 3,7 Prozent. Bei 20 Jahren Festzins sind sogar 3,8 bis 4,1 Prozent fällig. Damit hat sich die Ära der Nullzinsen endgültig verabschiedet.

Gleichzeitig ziehen die Immobilienpreise wieder an. Experten des Deutschen Wirtschaftsinstituts (IW Köln) prognostizieren für 2026 einen moderaten Anstieg von zwei bis vier Prozent. Treiber ist nicht mehr der billige Kredit, sondern ein struktureller Wohnungsmangel bei anhaltender Nachfrage. Die Baukosten bleiben zudem hoch, nicht zuletzt wegen strenger Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).

Die Eigenkapital-Falle: 14 Jahre sparen für den Kauf

Wo liegt das Kernproblem für junge Käufer? Die Kombination aus höheren Preisen und gestiegenen Zinsen drückt die Erschwinglichkeit massiv. Der Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex für Eigentumswohnungen erreichte Ende 2025 einen Wert von 128 Punkten. Ein durchschnittlicher Haushalt muss heute rund 29 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Kreditrate aufwenden. 2015, in der Niedrigzinsphase, waren es nur 17 Prozent.

Die größte Hürde ist jedoch das nötige Eigenkapital. Eine aktuelle Analyse der Bausparkasse Schwäbisch Hall offenbart eine dramatische Kluft zwischen den Generationen: Millennials müssen im Schnitt 14 Jahre sparen, um genug Eigenkapital für einen Immobilienkauf anzusparen. Das ist doppelt so lange wie bei der Babyboomer-Generation. Inflation und steigende Mieten fressen die Sparfähigkeit zusätzlich auf.

Auch der energetische Zustand einer Immobilie wird zum Preistreiber. Wohnungen mit Top-Energieeffizienz (A+/A) kosten pro Quadratmeter etwa 650 Euro mehr als vergleichbare Objekte mit schlechteren Werten (D/E). Junge Käufer stehen vor der Wahl: teure, sanierte Immobilie oder günstiger Altbau mit hohem Sanierungsstau.

Anzeige

Angesichts steigender Marktpreise und knapper Renditen ist eine fundierte Einschätzung der aktuellen Vergleichsmieten für Eigentümer unerlässlich. Erhalten Sie mit dieser kostenlosen Analyse einen schnellen, rechtssicheren Überblick über die zulässigen Mietpreise 2025 in deutschen Städten. Gratis Mietspiegel-Report jetzt sichern

Stadt vs. Land: Ein gespaltener Markt

Die Kaufkraft junger Deutscher hängt stark vom Wohnort ab. Laut dem Forschungsunternehmen Empirica stehen bundesweit zwar etwa 1,7 Millionen Wohnungen leer – doch diese befinden sich überwiegend in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Dort ist Wohnen oft sehr erschwinglich.

Die jungen Menschen zieht es jedoch für Ausbildung und Karriere in die Metropolen. In Städten wie München, Berlin, Hamburg und Frankfurt verschärft der Zuzug die Wohnungsnot massiv. Der Interhyp-IW-Index zeigt die extreme Spreizung: Während Hamburg für Einfamilienhäuser noch einen Wert von 90 Punkten bietet, sind es in Berlin 87 und in Frankfurt 83. In München stürzt der Index auf nur noch 59 Punkte ab – Eigentum ist für Durchschnittsverdiener hier praktisch unerreichbar.

Die Folge: Der Druck auf den Mietmarkt steigt weiter. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verzeichnete 2025 bundesweit Mietsteigerungen von vier Prozent. In Großstädten schnellten die Preise für Neuverträge sogar um bis zu acht Prozent nach oben. Höhere Mieten schmälern wiederum die Sparquote und verlängern den Weg zur eigenen Immobilie.

Politik gefordert: Steuerlast als Bremsklotz

Was ändert sich 2026? Experten wie Oliver Kohnen, Geschäftsführer des Finanzvermittlers Baufi24, erwarten keine schnelle Entspannung. Die Zinsen dürften im Korridor von 3,5 bis 4,0 Prozent verharren. Das staatliche Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr bleibt in weiter Ferne.

Wirtschaftsexperten fordern daher gezielte politische Maßnahmen. Michael Voigtländer, Immobilienexperte des IW Köln, verweist auf die hohen Kaufnebenkosten als Haupthindernis. Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Zusammen mit Notar- und Grundbuchkosten frisst dies einen enormen Teil der Ersparnisse junger Käufer auf.

Eine Senkung oder ein gezielter Erlass der Grunderwerbsteuer für Erstkäufer, kombiniert mit öffentlichen Darlehen oder Staatsgarantien, könnte die Kaufkraft von Millennials und Gen Z spürbar stärken. Bis es dazu kommt, bleibt jungen Kaufinteressenten nur eine solide Finanzplanung mit langfristiger Zinsbindung und die Offenheit für Kompromisse bei der Lage.


(18.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


Random Partner

RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Büro-Rückkehr: Deutsche Arbeitnehmer wehren sich gegen Präsenzzwang ( Fi...

» Datenschutz-Folgenabschätzung wird zum strategischen Risikomanagement ( ...

» Finanzbuchhalter im Umbruch: Digitalisierung und ESG als neue Realität (...

» Versace: Ein Jahr nach Donatellas Rückzug – Neustart unter Prada ( Finan...

» Experten fordern Ende der perfekten Sitzposition ( Finanztrends)

» Jugendstudie 2026: Jeder Dritte braucht psychologische Hilfe ( Finanztre...

» Österreich-Depots: Wieder im ytd-Plus (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 25.3.: Extremes zu Palfinger, Bawag, Erste Group (Börse ...

» Nachlese: Marlene Hartz Baader, Verena Tanos Strabag Real Estate (audio ...

» ATX springt über die Nulllinie: Starker Börsentag mit FACC-Zuversicht un...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kapsch TrafficCom(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Lenzing 1.03%, Rutsch der Stunde: FACC -1.95%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Semperit(1), AT&S(1), Bawag(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.46%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Amag(3), OMV(1), VIG(1), CPI Europe AG(1)
    Star der Stunde: Frequentis 1.61%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.32%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), voestalpine(1), Porr(1), Strabag(1)
    BSN Vola-Event Siemens Energy

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M


    18.03.2026, 5228 Zeichen

    Die Preise für deutsche Immobilien steigen wieder – und stellen vor allem junge Menschen vor scheinbar unüberwindbare Hürden. Nach einer Phase der Stagnation und leichter Korrekturen zwischen 2022 und 2024 gewinnt der Wohnungsmarkt erneut an Fahrt. Für Millennials und die Generation Z bedeutet das: Der Traum vom Eigenheim rückt in weite Ferne und ist an immer höhere Eigenkapitalanforderungen geknüpft.

    Anzeige

    Während die Kaufpreise steigen, müssen Immobilienbesitzer auch bei der Bewirtschaftung auf die Kosteneffizienz achten. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen in nur 5 Minuten, wie Sie die Betriebskosten Ihrer Immobilie rechtssicher abrechnen und Umlagefehler vermeiden. Kostenlosen Betriebskosten-Report 2025 herunterladen

    Zinswende und Preisanstieg: Die neue Normalität

    Die Finanzierungsbedingungen haben sich grundlegend verändert. Aktuelle Daten von Vergleichsportalen zeigen: Für eine zehnjährige Zinsbindung liegen die Hypothekenzinsen zwischen 3,2 und 3,7 Prozent. Bei 20 Jahren Festzins sind sogar 3,8 bis 4,1 Prozent fällig. Damit hat sich die Ära der Nullzinsen endgültig verabschiedet.

    Gleichzeitig ziehen die Immobilienpreise wieder an. Experten des Deutschen Wirtschaftsinstituts (IW Köln) prognostizieren für 2026 einen moderaten Anstieg von zwei bis vier Prozent. Treiber ist nicht mehr der billige Kredit, sondern ein struktureller Wohnungsmangel bei anhaltender Nachfrage. Die Baukosten bleiben zudem hoch, nicht zuletzt wegen strenger Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).

    Die Eigenkapital-Falle: 14 Jahre sparen für den Kauf

    Wo liegt das Kernproblem für junge Käufer? Die Kombination aus höheren Preisen und gestiegenen Zinsen drückt die Erschwinglichkeit massiv. Der Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex für Eigentumswohnungen erreichte Ende 2025 einen Wert von 128 Punkten. Ein durchschnittlicher Haushalt muss heute rund 29 Prozent seines verfügbaren Einkommens für die Kreditrate aufwenden. 2015, in der Niedrigzinsphase, waren es nur 17 Prozent.

    Die größte Hürde ist jedoch das nötige Eigenkapital. Eine aktuelle Analyse der Bausparkasse Schwäbisch Hall offenbart eine dramatische Kluft zwischen den Generationen: Millennials müssen im Schnitt 14 Jahre sparen, um genug Eigenkapital für einen Immobilienkauf anzusparen. Das ist doppelt so lange wie bei der Babyboomer-Generation. Inflation und steigende Mieten fressen die Sparfähigkeit zusätzlich auf.

    Auch der energetische Zustand einer Immobilie wird zum Preistreiber. Wohnungen mit Top-Energieeffizienz (A+/A) kosten pro Quadratmeter etwa 650 Euro mehr als vergleichbare Objekte mit schlechteren Werten (D/E). Junge Käufer stehen vor der Wahl: teure, sanierte Immobilie oder günstiger Altbau mit hohem Sanierungsstau.

    Anzeige

    Angesichts steigender Marktpreise und knapper Renditen ist eine fundierte Einschätzung der aktuellen Vergleichsmieten für Eigentümer unerlässlich. Erhalten Sie mit dieser kostenlosen Analyse einen schnellen, rechtssicheren Überblick über die zulässigen Mietpreise 2025 in deutschen Städten. Gratis Mietspiegel-Report jetzt sichern

    Stadt vs. Land: Ein gespaltener Markt

    Die Kaufkraft junger Deutscher hängt stark vom Wohnort ab. Laut dem Forschungsunternehmen Empirica stehen bundesweit zwar etwa 1,7 Millionen Wohnungen leer – doch diese befinden sich überwiegend in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Dort ist Wohnen oft sehr erschwinglich.

    Die jungen Menschen zieht es jedoch für Ausbildung und Karriere in die Metropolen. In Städten wie München, Berlin, Hamburg und Frankfurt verschärft der Zuzug die Wohnungsnot massiv. Der Interhyp-IW-Index zeigt die extreme Spreizung: Während Hamburg für Einfamilienhäuser noch einen Wert von 90 Punkten bietet, sind es in Berlin 87 und in Frankfurt 83. In München stürzt der Index auf nur noch 59 Punkte ab – Eigentum ist für Durchschnittsverdiener hier praktisch unerreichbar.

    Die Folge: Der Druck auf den Mietmarkt steigt weiter. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verzeichnete 2025 bundesweit Mietsteigerungen von vier Prozent. In Großstädten schnellten die Preise für Neuverträge sogar um bis zu acht Prozent nach oben. Höhere Mieten schmälern wiederum die Sparquote und verlängern den Weg zur eigenen Immobilie.

    Politik gefordert: Steuerlast als Bremsklotz

    Was ändert sich 2026? Experten wie Oliver Kohnen, Geschäftsführer des Finanzvermittlers Baufi24, erwarten keine schnelle Entspannung. Die Zinsen dürften im Korridor von 3,5 bis 4,0 Prozent verharren. Das staatliche Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr bleibt in weiter Ferne.

    Wirtschaftsexperten fordern daher gezielte politische Maßnahmen. Michael Voigtländer, Immobilienexperte des IW Köln, verweist auf die hohen Kaufnebenkosten als Haupthindernis. Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Zusammen mit Notar- und Grundbuchkosten frisst dies einen enormen Teil der Ersparnisse junger Käufer auf.

    Eine Senkung oder ein gezielter Erlass der Grunderwerbsteuer für Erstkäufer, kombiniert mit öffentlichen Darlehen oder Staatsgarantien, könnte die Kaufkraft von Millennials und Gen Z spürbar stärken. Bis es dazu kommt, bleibt jungen Kaufinteressenten nur eine solide Finanzplanung mit langfristiger Zinsbindung und die Offenheit für Kompromisse bei der Lage.


    (18.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


    Random Partner

    RWT AG
    Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Büro-Rückkehr: Deutsche Arbeitnehmer wehren sich gegen Präsenzzwang ( Fi...

    » Datenschutz-Folgenabschätzung wird zum strategischen Risikomanagement ( ...

    » Finanzbuchhalter im Umbruch: Digitalisierung und ESG als neue Realität (...

    » Versace: Ein Jahr nach Donatellas Rückzug – Neustart unter Prada ( Finan...

    » Experten fordern Ende der perfekten Sitzposition ( Finanztrends)

    » Jugendstudie 2026: Jeder Dritte braucht psychologische Hilfe ( Finanztre...

    » Österreich-Depots: Wieder im ytd-Plus (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 25.3.: Extremes zu Palfinger, Bawag, Erste Group (Börse ...

    » Nachlese: Marlene Hartz Baader, Verena Tanos Strabag Real Estate (audio ...

    » ATX springt über die Nulllinie: Starker Börsentag mit FACC-Zuversicht un...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kapsch TrafficCom(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Lenzing 1.03%, Rutsch der Stunde: FACC -1.95%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Semperit(1), AT&S(1), Bawag(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.46%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Amag(3), OMV(1), VIG(1), CPI Europe AG(1)
      Star der Stunde: Frequentis 1.61%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.32%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), voestalpine(1), Porr(1), Strabag(1)
      BSN Vola-Event Siemens Energy

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Ludwig Kozma
      Das Neue Haus
      1941
      Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void

      Daido Moriyama
      A Hunter (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel