24.01.2026, 7045 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
BT Group 6,86% vor
Vodafone 3,53%,
Drillisch 2,52%,
Swisscom 2,27%,
Telekom Austria 2,08%,
Orange 1,46%,
AT&T 0,43%,
Deutsche Telekom 0,04%,
O2 0%,
Alcatel-Lucent 0%,
Telecom Italia -0,53%,
Tele Columbus -5,56% und
In der Monatssicht ist vorne:
Tele Columbus 13,33% vor
Telecom Italia 10,28%
,
Drillisch 8,87%
,
Vodafone 8,29%
,
Swisscom 7,04%
,
Orange 6,65%
,
BT Group 1,87%
,
O2 0,49%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
Telekom Austria -0,34%
,
Deutsche Telekom -1,53%
,
AT&T -3,56%
und
Weitere Highlights: Vodafone ist nun 3 Tage im Plus (3,98% Zuwachs von 1,16 auf 1,2), ebenso AT&T 3 Tage im Plus (0,6% Zuwachs von 23,45 auf 23,59).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Tele Columbus 14,09% (Vorjahr: 148,33 Prozent) im Plus. Dahinter
Telecom Italia 12,05% (Vorjahr: 110,13 Prozent) und
Drillisch 6,67% (Vorjahr: 96,43 Prozent).
AT&T -4,92% (Vorjahr: 9,09 Prozent) im Minus. Dahinter
Deutsche Telekom -2,17% (Vorjahr: -4,26 Prozent) und
Telekom Austria -1,78% (Vorjahr: 13,07 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Tele Columbus 68,63%,
Drillisch 31,38% und
Telecom Italia 27,05%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
AT&T -12,06% und
Deutsche Telekom -9,69%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 293,24% Plus. Dahinter
Telecom Italia mit +2,11% ,
BT Group mit +0,46% ,
Swisscom mit +0,19% und
Telekom Austria mit +0,11%
Deutsche Telekom mit -0%
Orange mit -0,05% ,
O2 mit -0,37% ,
Vodafone mit -0,54% ,
AT&T mit -0,72% und
Drillisch mit -0,95% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 3,67% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (24.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (24.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (24.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (24.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (24.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (24.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (24.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (24.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (24.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Regeln schlagen Emotionen! 🛒 Bei der Deutschen Telekom wurde gemäß unserer Handelsidee ein regelbasiertes Rebalancing vorgenommen. Nach der kurzfristig schwächeren Kursentwicklung haben wir die Position anteilig nachgekauft und neue Limits gesetzt. Die Aktie geriet zuletzt leicht unter Druck, obwohl sich das operative Bild kaum verändert hat. T-Mobile US liefert weiterhin starkes Wachstum und stabile Cashflows, die Prognose wurde bestätigt und die Dividendenstory bleibt intakt – Faktoren, die die jüngere Schwäche aus fundamentaler Sicht attraktiv erscheinen lassen. |
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Die Deutsche Telekom AG ist aus Investorensicht ein klassischer Infrastruktur-Titel, wenig Glamour, dafür Substanz, Cashflow und strategische Tiefe. Die Telekom verfügt über eine der leistungsfähigsten Netzinfrastrukturen Europas und hat mit dem US-Engagement, insbesondere über T-Mobile US, einen Wachstumsanker, der den stagnierenden europäischen Markt mehr als kompensiert. Diese geografische Diversifikation stabilisiert die Cashflows und reduziert das regulatorische Klumpenrisiko. Gleichzeitig ist das Geschäft planbar. Telekommunikation ist Grundversorgung, die Preissensitivität der Nachfrage ist begrenzt, die Kundenbasis breit und wiederkehrend. Das ermöglicht verlässliche Free-Cashflows und eine robuste Dividendenpolitik, ein nicht zu unterschätzender Faktor in einem Umfeld erhöhter Volatilität und nachlassender Liquidität. Demgegenüber stehen strukturelle Schwächen, die man nicht ignorieren darf. Der Kapitalbedarf ist hoch und dauerhaft. Glasfaser- und 5G-Ausbau binden massiv CapEx, während der Preisdruck im europäischen Mobilfunkmarkt die Margen begrenzt. Regulierung wirkt hier wie eine permanente Steuer auf Rendite, Frequenzauktionen, Preisauflagen und Datenschutzanforderungen schmälern den operativen Hebel. Zudem bleibt das klassische Telekomgeschäft ein Low-Growth-Segment, Wachstum entsteht primär durch Volumen und nicht durch Preissetzungsmacht. Die Chancen liegen klar jenseits des traditionellen Sprach- und Datengeschäfts. Der steigende Bedarf an digitaler Infrastruktur, Cloud-Anbindungen, IoT-Lösungen und sicherer Konnektivität spielt der Telekom in die Karten. Gelingt es, diese Dienste stärker zu monetarisieren und margenstärker auszubauen, kann sich das Profil von einem reinen Versorger hin zu einem strategischen Enabler der Digitalisierung verschieben. Der US-Markt bleibt dabei der wichtigste Werttreiber. Auf der Risikoseite dominieren Wettbewerb und Kapitalmarktmechanik. Telekom-Aktien sind zinssensitiv, steigende Renditen schmälern die relative Attraktivität defensiver Dividendentitel. Deutsche Telekom ist kein klassischer Wachstumswert, sondern ein defensiver Cash-Generator, der durch stabile Einnahmen, Dividende und starke Infrastruktur besticht. |
Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber
1.
BSN Group Telekom Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
2.
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ChronicleTrader
zu DTE (21.01.)
Die Deutsche Telekom AG ist aus Investorensicht ein klassischer Infrastruktur-Titel, wenig Glamour, dafür Substanz, Cashflow und strategische Tiefe. Die Telekom verfügt über eine der leistungsfähigsten Netzinfrastrukturen Europas und hat mit dem US-Engagement, insbesondere über T-Mobile US, einen Wachstumsanker, der den stagnierenden europäischen Markt mehr als kompensiert. Diese geografische Diversifikation stabilisiert die Cashflows und reduziert das regulatorische Klumpenrisiko. Gleichzeitig ist das Geschäft planbar. Telekommunikation ist Grundversorgung, die Preissensitivität der Nachfrage ist begrenzt, die Kundenbasis breit und wiederkehrend. Das ermöglicht verlässliche Free-Cashflows und eine robuste Dividendenpolitik, ein nicht zu unterschätzender Faktor in einem Umfeld erhöhter Volatilität und nachlassender Liquidität. Demgegenüber stehen strukturelle Schwächen, die man nicht ignorieren darf. Der Kapitalbedarf ist hoch und dauerhaft. Glasfaser- und 5G-Ausbau binden massiv CapEx, während der Preisdruck im europäischen Mobilfunkmarkt die Margen begrenzt. Regulierung wirkt hier wie eine permanente Steuer auf Rendite, Frequenzauktionen, Preisauflagen und Datenschutzanforderungen schmälern den operativen Hebel. Zudem bleibt das klassische Telekomgeschäft ein Low-Growth-Segment, Wachstum entsteht primär durch Volumen und nicht durch Preissetzungsmacht. Die Chancen liegen klar jenseits des traditionellen Sprach- und Datengeschäfts. Der steigende Bedarf an digitaler Infrastruktur, Cloud-Anbindungen, IoT-Lösungen und sicherer Konnektivität spielt der Telekom in die Karten. Gelingt es, diese Dienste stärker zu monetarisieren und margenstärker auszubauen, kann sich das Profil von einem reinen Versorger hin zu einem strategischen Enabler der Digitalisierung verschieben. Der US-Markt bleibt dabei der wichtigste Werttreiber. Auf der Risikoseite dominieren Wettbewerb und Kapitalmarktmechanik. Telekom-Aktien sind zinssensitiv, steigende Renditen schmälern die relative Attraktivität defensiver Dividendentitel. Deutsche Telekom ist kein klassischer Wachstumswert, sondern ein defensiver Cash-Generator, der durch stabile Einnahmen, Dividende und starke Infrastruktur besticht.