28.05.2025, 1794 Zeichen
Die Pierer Mobility hat heute die bereits bekanntgegebenen Geschäftszahlen für 2024 bestätigt und einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. So geht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 von einem unter dem Niveau des Jahres 2024 (1.879,0 Mio. Euro) liegenden Umsatz aus. Zudem wird mit einem negativen operativen Ergebnis gerechnet, welches jedoch laut Pierer Mobility aufgrund des Sanierungsgewinnes deutlich ins Positive gedreht wird und zu einer stabilen Eigenkapitalstruktur führt. In 2024 lag das EBITDA bei -480,8 Mio. Euro und das EBIT bei -1.184,2 Mio. Euro, es beinhaltet Wertberichtigungen im Rahmen des Sanierungsverfahrens sowie Impairments auf immaterielle Vermögensgegenstände und Firmenwerte in Höhe von insgesamt rund -850 Mio. Euro
Das Geschäftsjahr 2025 sei geprägt durch das mittlerweile positiv entschiedene Sanierungsverfahren. Bis zum Jahresende 2025 rechnet das Management mit einer Normalisierung des eigenen und auch des Lagerbestands bei den Händlern und Importeuren. Im Zuge des Sanierungsverfahrens sind, wie berichtet, Produktionsunterbrechungen von in Summe 6 Monaten entstanden. Die Aufnahme der Vollproduktion wird mit Ende Juli geplant, die Rückstände können aufgrund der Saisonalität des Geschäfts nicht kompensiert werden, wie Pierer Mobility mitteilt. "Erfreulich" sei die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erzielte Absatzmenge, welche zu einem über Plan liegenden Lagerabbau beiträgt. Damit seien wichtige Schritte auf dem Weg zu einer normalisierten Kapitalbindung erreicht, wie es heißt.
Bezüglich der österreichischen Standorte meint das Unternehmen, dass die bestehenden Standorte, insbesondere die Stammwerke in Mattighofen und Munderfing, durch die in den letzten Jahren getätigten Investitionen nachhaltig abgesichert seien.
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