13.05.2025, 5040 Zeichen
Die Porr hat Aufträge aus einem Bahn-Projekt in Deutschland erhalten. Der Baukonzern erhielt zwei Vergabepakete der Vergabeeinheit „VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz“ im Großprojekt „2. Stammstrecke München“. Errichtet werden die Bauwerke „Rettungsschacht 9“ und „Querung Berg-am-Laim-Straße“. Das Porr-Team Grundwasserhaltung bringt seine Expertise für komplexes Grundwassermanagement ergänzend ein, wie die Porr mitteilt. Die Gesamtvergabe erfolgte nach dem "Partnerschaftsmodell Schiene" der Deutschen Bahn. Die rund 11 Kilometer lange 2. Stammstrecke der Münchner S-Bahn, die sich zwischen Laim im Westen und Leuchtenbergring im Osten erstreckt, ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für die Region. Sie soll in erster Linie die bestehende Stammstrecke entlasten und zusätzliche Ausweichmöglichkeiten bieten. Außerdem schafft sie die Grundlage für ein Express-S-Bahn-System. Kernstück des Projekts ist ein sieben Kilometer langer Tunnel, der kurz vor der Donnersbergerbrücke beginnt und kurz vor dem S-Bahnhof Leuchtenbergring endet.
Porr (
Akt. Indikation: 30,10 /30,20, 2,03%)
Frequentis arbeitet gemeinsam mit Dimetor an der automatisierten Live-Überwachung und -Erkennung von Spoofing und Jamming von globalen Satellitennavigationssystemen (GNSS) zusammen. Die Sicherheit in der Luftfahrt hängt in hohem Maße von GNSS ab, die zunehmend zum Ziel von Cyberangriffen werden. Da GNSS-Signale unverschlüsselt sind, sind sie anfällig für Jamming und Spoofing – Bedrohungen, die den Flugverkehr ernsthaft stören können. Anfang 2025 forderten die International Civil Aviation Organisation (ICAO) und andere globale Institutionen die Staaten auf, dieses kritische Funkfrequenzband besser zu schützen. Als Antwort darauf stellt Frequentis auf der Airspace World das patentierte NAVSentry von Dimetor vor. Die Software nutzt Mobilfunkdaten, um GNSS-Störungen in Echtzeit zu erkennen, und gibt detaillierte Warnungen an die Flugverkehrssysteme weiter, um einen sichereren Betrieb zu gewährleisten. Frequentis und Dimetor planen, ihre Fähigkeiten weiter zu integrieren, um die Services, die Frequentis Flugsicherungsdienstleistern auf der ganzen Welt bietet, zu erweitern.
Frequentis (
Akt. Indikation: 44,00 /44,30, 1,26%)
Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Halten-Empfehlung für die AMAG-Aktie und heben das Kursziel von 25,0 auf 26,5 Euro an. Sie meinen: "Nachdem das erste Quartal solide bis gut verlaufen ist, stehen die zukünftigen Ergebnisse der AMAG nun unter dem Einfluss der US-Zölle. Da das Werk in Kanada direkt von den Zöllen betroffen ist, dürften auch die Einfuhren von Walzprodukten, die von Österreich an Abnehmer in den USA geliefert werden, belastet werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Aluminium in andere Länder zu verkaufen, was auch aktiv evaluiert wird. Dadurch könnten die Auswirkungen der Zölle abgefedert werden. Zudem sind die USA sehr stark von Kanada und Europa abhängig, was Aluminium angeht. Daher ist fraglich, ob Zölle einen großen Einfluss auf die Aluminiumnachfrage haben oder ob die höheren Preise einfach akzeptiert werden. Aktuell sieht es ganz danach aus. Das generell gestiegene Aluminiumpreisniveau konnte die negativen Einflüsse des Tonerde-Anstiegs zuletzt überkompensieren." Die Qualität des Geschäftsmodells und die erwartete Gewinnentwicklung sind nach Meinung der Analysten im Kursniveau angemessen diskontiert.
Amag (
Akt. Indikation: 24,70 /25,20, -0,20%)
Die Erste Asset Management (Erste AM) legt einen weiteren Laufzeitfonds auf: Der ERSTE LAUFZEITFONDS 2028 V investiert hauptsächlich in auf Euro lautende Unternehmensanleihen mit sehr guter bis guter Bonität (Stufe „Investment-Grade“) und hat eine fixe dreijährige Laufzeit (bis 2028). Die angepeilte Rendite des Startportfolios liegt bei ca. 2,50 bis 3,50 Prozent - vorbehaltlich der Kosten und abhängig von den Marktbedingungen zum Fondsstart. Im geplanten Startportfolio des ERSTE LAUFZEITFONDS 2028 V werden Namen wie beispielsweise der deutsche Energieriese EON, das französische Kosmetik- und Körperpflegeunternehmen L’Oreal, der niederländische Technologiekonzern Philips oder der französische Autohersteller Renault enthalten sein. Der Fonds kann bis 6. Juni 2025 in den Filialen der Erste Bank und Sparkassen in ganz Österreich oder online über „George“ gezeichnet werden. Das in der Zeichnungsphase eingesammelte Kapital wird unmittelbar darauf am Kapitalmarkt veranlagt. Der Wert des Portfolios wird nach dem Ende der dreijährigen Laufzeit zurückgezahlt.
Eva Födermayr hat die Leitung des Private Banking Teams für Österreich bei der Kathrein Privatbank übernommen. Mit ihren 18 Jahren Erfahrung im Wealth Management und Private Banking, die sie überwiegend in internationalen Finanzinstituten wie UBS und Credit Suisse erworben hat, bringt sie wertvolle Kompetenz in die neue Funktion ein. Zuletzt war sie bei der Privat Bank der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich in führender Funktion tätig.
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 13.05.)
SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Jetzt drei Frauen vorne, morgen startet French Open Spektakel mit 6x ÖTV in Single-Hauptfeldern
Amag
Uhrzeit: 13:03:03
Veränderung zu letztem SK: 0.54%
Letzter SK: 28.00 ( -0.36%)
Frequentis
Uhrzeit: 13:03:06
Veränderung zu letztem SK: -1.16%
Letzter SK: 73.40 ( 3.67%)
Porr
Uhrzeit: 13:03:03
Veränderung zu letztem SK: 1.38%
Letzter SK: 34.35 ( 0.15%)
Bildnachweis
1.
mind the #gabb
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Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.
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