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Hörl: „Skierlebnis Österreich weiterhin auf weltweitem Topniveau!“

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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06.05.2025, 3663 Zeichen

Innsbruck (OTS) - Im Rahmen der österreichischen Seilbahntagung 2025 auf der INTERALPIN in Innsbruck zog der Fachverband der österreichischen Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich heute Bilanz über die abgelaufene Wintersaison 2024/25. „Die Branche nähert sich wieder Spitzenwerten und blickt auf sehr erfolgreiche Monate zurück“, so Fachverbandsobmann Franz Hörl. „Das Skierlebnis Österreich befindet sich unverändert auf weltweitem Topniveau und bleibt stabil unter den Top Drei“, führt Hörl aus. Insgesamt konnten im abgelaufenen Winter zwischen November und März 49,7 Millionen Ersteintritte (plus 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr) gezählt werden – damit konnte der positive Trend der vergangenen drei Jahre fortgesetzt werden. Nach Auswertung der finalen Daten rechnet man inklusive Ostern mit einem Plus von fünf Prozent. Der Kassenumsatz betrug 1,96 Milliarden Euro und liegt damit inflationsbereinigt über dem „Vor-Corona-Niveau“.
Dabei spielte in der vergangenen Saison vor allem die Zeit um den Jahreswechsel eine wirtschaftlich entscheidende Rolle. „Aufgrund des guten Wetters und der optimalen Pistenbedingungen waren vor allem der Dezember und der Jänner absolute Top-Monate“, bilanziert Hörl. Der Branche kommt dabei auch immer wieder die stark ausgeprägte Schneekompetenz zugute. „In Kombination aus natürlichem Schneefall und technischer Beschneiung konnte auf unseren Pisten eine hervorragende Basis für die gesamte Saison geschaffen werden“, so Hörl. Spürbar war jedoch auch das rasche Abflauen gegen Ende der Saison. „Hier war es vor allem für die niedriger gelegenen Skigebiete schwierig, den Betrieb sicherzustellen. Dahingehend hat auch bei vielen Gästen die Lust auf das Ski- und Snowboardfahren merklich rasch abgenommen.“ Seitens des Fachverbandes geht man davon aus, dass dieser Trend weiterhin anhalte und somit auch entsprechende Antworten der Branche erfordere. „Dazu zählt, dass der Betrieb im Sommer zu einem immer wichtigeren Standbein wird und der Trend zum Bergurlaub in der warmen Jahreszeit weiterhin verstärkt werden muss“, so Hörl.
Gästebefragungen als wichtiger Indikator für Erfolgsfaktoren der Branche
Es habe sich jedoch in der Saison 2024/25 gezeigt, dass die heimische Branche sehr gut auf die Bedürfnisse eingestellt ist. Dazu tragen auch die jährlichen umfangreichen Gästebefragungen bei. „Wir wissen sehr exakt, mit welchen Faktoren wir bei den Kundinnen und Kunden punkten und auf welche Rahmenbedingungen wir uns einzustellen haben“, erklärt dazu Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf. „Die hohe Schneekompetenz gepaart mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis und der modernen Infrastruktur kommen dabei nach wie vor sehr gut an“, so Wolf. Nun setze man sich bereits in Innsbruck aktiv mit den Entwicklungen der Zukunft auseinander.
Dazu zählt auch die Arbeit des internen Think-Tanks, der sich in Innsbruck mit der Strategie 2040 auf künftige Herausforderungen vorbereitet. „Dabei widmen wir uns unter anderem auch jenen externen Faktoren, die weiterhin zur hohen Attraktivität der Branche beitragen werden. Ob es nun um das Thema neue Kommunikation, Digitalisierung oder die Potenziale der Nachwuchsförderung geht“, so Wolf. Insgesamt sei der Blick nach vorne jedenfalls ein optimistischer. „Wir können auf der soliden Basis des Erfolgsproduktes ‚österreichische Seilbahnen‘ aufbauen und demnach mit großer Energie die kommenden Aufgaben angehen. Die Seilbahnen werden in Österreich auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen – ob als Taktgeber im Tourismus, als Wirtschaftsmotor und verlässliche Arbeitgeber in den Regionen oder auch prägender Gestaltungsfaktor für die Entwicklung des ländlichen Raums“, so Wolf. (PWK150/DFS)



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    06.05.2025, 3663 Zeichen

    Innsbruck (OTS) - Im Rahmen der österreichischen Seilbahntagung 2025 auf der INTERALPIN in Innsbruck zog der Fachverband der österreichischen Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich heute Bilanz über die abgelaufene Wintersaison 2024/25. „Die Branche nähert sich wieder Spitzenwerten und blickt auf sehr erfolgreiche Monate zurück“, so Fachverbandsobmann Franz Hörl. „Das Skierlebnis Österreich befindet sich unverändert auf weltweitem Topniveau und bleibt stabil unter den Top Drei“, führt Hörl aus. Insgesamt konnten im abgelaufenen Winter zwischen November und März 49,7 Millionen Ersteintritte (plus 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr) gezählt werden – damit konnte der positive Trend der vergangenen drei Jahre fortgesetzt werden. Nach Auswertung der finalen Daten rechnet man inklusive Ostern mit einem Plus von fünf Prozent. Der Kassenumsatz betrug 1,96 Milliarden Euro und liegt damit inflationsbereinigt über dem „Vor-Corona-Niveau“.
    Dabei spielte in der vergangenen Saison vor allem die Zeit um den Jahreswechsel eine wirtschaftlich entscheidende Rolle. „Aufgrund des guten Wetters und der optimalen Pistenbedingungen waren vor allem der Dezember und der Jänner absolute Top-Monate“, bilanziert Hörl. Der Branche kommt dabei auch immer wieder die stark ausgeprägte Schneekompetenz zugute. „In Kombination aus natürlichem Schneefall und technischer Beschneiung konnte auf unseren Pisten eine hervorragende Basis für die gesamte Saison geschaffen werden“, so Hörl. Spürbar war jedoch auch das rasche Abflauen gegen Ende der Saison. „Hier war es vor allem für die niedriger gelegenen Skigebiete schwierig, den Betrieb sicherzustellen. Dahingehend hat auch bei vielen Gästen die Lust auf das Ski- und Snowboardfahren merklich rasch abgenommen.“ Seitens des Fachverbandes geht man davon aus, dass dieser Trend weiterhin anhalte und somit auch entsprechende Antworten der Branche erfordere. „Dazu zählt, dass der Betrieb im Sommer zu einem immer wichtigeren Standbein wird und der Trend zum Bergurlaub in der warmen Jahreszeit weiterhin verstärkt werden muss“, so Hörl.
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