19.03.2025, 1636 Zeichen
Wien (OTS) - Die Bundesregierung hat in ihrem Ministerrat am Mittwoch
die
Ausarbeitung einer Fachkräftestrategie unter die prioritären
Maßnahmen gereiht. Zurecht, betont Mariana Kühnel, stv.
Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ):
„Österreichs Wirtschaft lässt aufgrund des akuten Fachkräftemangels
viel ungenützte Potentiale und Innovationskraft liegen. Eine
umfassende Fachkräftestrategie ist in wirtschaftlich herausfordernden
Zeiten ein wichtiges Trampolin, um mit voller Kraft in den Aufschwung
zu starten.“ Die Fachkräftestrategie der Bundesregierung soll auf
drei Säulen ruhen - einer Qualifizierungsoffensive, der Aufwertung
von Lehre und Berufsbildung und besseren Bedingungen für
internationale Fachkräfte.
„Es ist essenziell, die Fachkräftesicherung von der Basis her zu
denken: Qualitätsvolle Bildung und das Beherrschen der
Grundkompetenzen sind die wichtigsten Dreh- und Angelpunkte
erfolgreicher beruflicher Bildung. Die Unternehmen erfüllen im Rahmen
der dualen Ausbildung von Fachkräften eine immens wichtige
gesellschaftspolitische Aufgabe. Sie sichern Österreichs
Wettbewerbsfähigkeit und erbringen eine Ausbildungsleistung, die gar
nicht hoch genug geschätzt werden kann. Hier ist gezielte
Unterstützung angebracht, denn es gibt für die öffentliche Hand keine
treffsicherere Ausbildungsvariante als die Lehre.“
Ergänzend gelte es, mit einer klugen Incoming-Strategie auch dort
Fachkräfte zu sichern, wo Österreich diese derzeit selbst nicht
ausreichend entwickeln kann. „Als Wirtschaftskammer stehen wir hier
gerne als strategischer Partner mit unserer Expertise zur Seite“, so
Kühnel abschließend. (PWK102/HSP)
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