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Asiatischer Markt als Wachstumsgarant

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06.03.2025, 9428 Zeichen

Sicheres und sauberes Wasser ist die Lebensader für mehr Wohlstand und Bevölkerungswachstum. Aber auch für viele Industrieprozesse ist sauberes Wasser unabdingbar. In den aufstrebenden Ländern im asiatisch-pazifischen Raum ist diese wichtige Ressource aber keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Somit ist der Bedarf für Wasserfiltrationssysteme groß. Analysten bescheinigen dem Markt dort zudem ein enormes Wachstum für die kommenden Jahre. Junge Firmen, wie das australische, international tätige Wassertechnologieunternehmen De.mem, wollen die Chancen nutzen. 

 

Der globale Markt für Wasserfilter wurde im Jahr 2023 auf 14,16 Milliarden USD geschätzt. Bis 2032 soll er weiterwachsen und schätzungsweise 24,27 Milliarden USD erreichen. Das geht aus einem Marktbericht des Analysehauses Straitsresearch hervor. Für den Prognosezeitraum (2024–2032) gehen die Analysten damit von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,17 Prozent aus.

 

Als Hintergrund für diese Entwicklung sehen die Experten vor allem das steigende Bewusstsein der Verbraucher für Wassersicherheit und -qualität. Befeuert werde das durch die steigende Zahl von durch Wasser übertragenen Krankheiten. Darüber hinaus entwickeln die wichtigsten Akteure auf dem Markt ihre Produkte technologisch weiter und integrieren intelligente Funktionen in die Wasserfilter, um deren Eigenschaften und Funktionalität zu verbessern, wodurch Chancen für das Wachstum des Wasserfiltermarktes entstehen.

 

Der asiatisch-pazifische Raum macht dabei den größten Anteil des globalen Wasserfiltermarktes aus. Laut der Asia Water Filters Association (AWFA) liegt er bei rund 40 Prozent. Es ist aber nicht nur die bedeutendste globale Marktregion, sondern dürfte im Prognosezeitraum auch deutlich wachsen - angetrieben von Faktoren wie rascher Urbanisierung, steigender Bevölkerung und zunehmender Industrialisierung, die zu einer erhöhten Nachfrage nach sauberem und sicherem Trinkwasser führen und somit den Einsatz von Wasserfiltern vorantreiben.

 

Darüber hinaus sind in der Region viele Industrienationen wie China, Japan und Indien ansässig, in denen Wasserfilter für die Versorgung mit sauberem Wasser für Industrieprozesse und Abwasserbehandlung unverzichtbar sind.

 

Regierungen treiben Wachstum voran

 

Darüber hinaus haben mehrere Regierungen in der Region Richtlinien und Initiativen umgesetzt, um den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern und die Verwendung von Wasserfiltern zu fördern. So zielt beispielsweise die Jal Jeevan Mission der indischen Regierung darauf ab, bis 2024 jedem ländlichen Haushalt sauberes Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Diese Faktoren werden voraussichtlich das Wachstum des Wasserfiltermarktes im asiatisch-pazifischen Raum vorantreiben.

 

In diesem Umfeld entwickeln Unternehmen ihre Produkte und Lösungen ständig weiter. Eines von ihren ist das australische, international tätige Wassertechnologieunternehmen De.mem Ltd, das nicht nur direkt in Asien seine Produkte entwickelt, sondern nun auch auf ein strategisches Vertriebsabkommen für wichtige asiatische Märkte setzt.

 

De.mem verstärkt Vertrieb in der Region

 

Erst kürzlich gab De.mem bekannt, gemeinsam mit der Firma Firmbase mit Sitz in Singapur eine strategische Partnerschaft eingegangen zu sein. Das sei ein wichtiger Schritt zum Ausbau der Präsenz von De.mem in den asiatischen Märkten, insbesondere in China, Indonesien und Japan, erklärt Firmenchef Andreas Kröll.

 

Im Rahmen dieser Vereinbarung hat Firmbase nicht-exklusive Vertriebsrechte für die standardisierten Filtersysteme von De.mem für China, Indonesien und Japan erhalten.

 

Firmbase ist ein in Singapur ansässiges Unternehmen, das seit 2011 tätig ist und nach eigenen Angaben „die Verwendung von neuen Materialien in den Bereichen Wasser, Energie und Infrastruktur erforscht und korrespondierend neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten entwickelt“. Firmbase soll über ein umfangreiches Netzwerk auf den asiatischen Märkten, insbesondere in China, Indonesien und Japan, verfügen.

 

Markteintritt China als neuer Meilenstein

 

De.mem hat durch diese Kooperation auch seine erste Bestellung von Firmbase erhalten, die einen Umsatz von rund 15.000 Australischen Dollar generiert. Diese Bestellung umfasst die kompakten Ultrafiltrationssysteme von De.mem, die von Firmbase an Kunden in China verkauft werden sollen. De.mem beschreibt den Auftrag als einen bedeutenden Meilenstein, da er den erfolgreichen Eintritt in den bedeutenden chinesischen Markt markiert. „Die Partnerschaft mit Firmbase, Singapur, wird für unser strategisches Wachstum in ganz Asien von entscheidender Bedeutung sein“, erklärt David Chua, Geschäftsführer von De.mem in Singapur.

 

Der chinesische Markt für Wasserfiltrationseinheiten für den Hausgebrauch erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von etwa 1,6 Milliarden USD und wächst mit einer prognostizierten jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 10,7 Prozent zwischen 2023 und 2030. Bis 2030 wird ein Marktvolumen von 3,6 Milliarden USD erwartet, das geht aus Daten des Grand View Research hervor.

 

Möchten Sie auf dem Laufenden gehalten werden über interessante Nebenwerte-Aktien oder De.mem? Dann lassen Sie sich in unseren kostenlosen Verteiler eintragen mit dem Stichwort: „Nebenwerte“ oder “De.mem”. Einfach per E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu

 

De.mem

ISIN: AU000000DEM4

http://www.demembranes.com

Land: Australien

 

Quellen:

https://straitsresearch.com/de/report/water-filters-market

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Interessenkonflikte: Mit De.mem existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von De.mem. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von De.mem können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie der IR-Webseite von De.mem entnehmen: https://demembranes.com/investors/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Es werden nur Quellen verwendet, die die Autoren für seriös halten. Dennoch kann für die verwendeten Informationen keine Haftung übernommen werden. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung De.mem vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.de

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 



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    Der globale Markt für Wasserfilter wurde im Jahr 2023 auf 14,16 Milliarden USD geschätzt. Bis 2032 soll er weiterwachsen und schätzungsweise 24,27 Milliarden USD erreichen. Das geht aus einem Marktbericht des Analysehauses Straitsresearch hervor. Für den Prognosezeitraum (2024–2032) gehen die Analysten damit von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,17 Prozent aus.

     

    Als Hintergrund für diese Entwicklung sehen die Experten vor allem das steigende Bewusstsein der Verbraucher für Wassersicherheit und -qualität. Befeuert werde das durch die steigende Zahl von durch Wasser übertragenen Krankheiten. Darüber hinaus entwickeln die wichtigsten Akteure auf dem Markt ihre Produkte technologisch weiter und integrieren intelligente Funktionen in die Wasserfilter, um deren Eigenschaften und Funktionalität zu verbessern, wodurch Chancen für das Wachstum des Wasserfiltermarktes entstehen.

     

    Der asiatisch-pazifische Raum macht dabei den größten Anteil des globalen Wasserfiltermarktes aus. Laut der Asia Water Filters Association (AWFA) liegt er bei rund 40 Prozent. Es ist aber nicht nur die bedeutendste globale Marktregion, sondern dürfte im Prognosezeitraum auch deutlich wachsen - angetrieben von Faktoren wie rascher Urbanisierung, steigender Bevölkerung und zunehmender Industrialisierung, die zu einer erhöhten Nachfrage nach sauberem und sicherem Trinkwasser führen und somit den Einsatz von Wasserfiltern vorantreiben.

     

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    In diesem Umfeld entwickeln Unternehmen ihre Produkte und Lösungen ständig weiter. Eines von ihren ist das australische, international tätige Wassertechnologieunternehmen De.mem Ltd, das nicht nur direkt in Asien seine Produkte entwickelt, sondern nun auch auf ein strategisches Vertriebsabkommen für wichtige asiatische Märkte setzt.

     

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    Erst kürzlich gab De.mem bekannt, gemeinsam mit der Firma Firmbase mit Sitz in Singapur eine strategische Partnerschaft eingegangen zu sein. Das sei ein wichtiger Schritt zum Ausbau der Präsenz von De.mem in den asiatischen Märkten, insbesondere in China, Indonesien und Japan, erklärt Firmenchef Andreas Kröll.

     

    Im Rahmen dieser Vereinbarung hat Firmbase nicht-exklusive Vertriebsrechte für die standardisierten Filtersysteme von De.mem für China, Indonesien und Japan erhalten.

     

    Firmbase ist ein in Singapur ansässiges Unternehmen, das seit 2011 tätig ist und nach eigenen Angaben „die Verwendung von neuen Materialien in den Bereichen Wasser, Energie und Infrastruktur erforscht und korrespondierend neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten entwickelt“. Firmbase soll über ein umfangreiches Netzwerk auf den asiatischen Märkten, insbesondere in China, Indonesien und Japan, verfügen.

     

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    De.mem hat durch diese Kooperation auch seine erste Bestellung von Firmbase erhalten, die einen Umsatz von rund 15.000 Australischen Dollar generiert. Diese Bestellung umfasst die kompakten Ultrafiltrationssysteme von De.mem, die von Firmbase an Kunden in China verkauft werden sollen. De.mem beschreibt den Auftrag als einen bedeutenden Meilenstein, da er den erfolgreichen Eintritt in den bedeutenden chinesischen Markt markiert. „Die Partnerschaft mit Firmbase, Singapur, wird für unser strategisches Wachstum in ganz Asien von entscheidender Bedeutung sein“, erklärt David Chua, Geschäftsführer von De.mem in Singapur.

     

    Der chinesische Markt für Wasserfiltrationseinheiten für den Hausgebrauch erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von etwa 1,6 Milliarden USD und wächst mit einer prognostizierten jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 10,7 Prozent zwischen 2023 und 2030. Bis 2030 wird ein Marktvolumen von 3,6 Milliarden USD erwartet, das geht aus Daten des Grand View Research hervor.

     

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