04.03.2025, 2382 Zeichen
Die Bawag stellt anlässlich ihres Investorentages eine Reihe neuer mittelfristiger Finanzziele vor. Für den Zeitraum 2025 bis 2027 wird ein Nettogewinn von über 2,7 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. Für das Jahr 2027 geht das Institut von einem Nettogewinn von über 1 Mrd. Euro aus. Bis 2027 wird ein Überschusskapital (nach Berücksichtigung der Ausschüttungsquote von 55 Prozent) von über 1 Mrd. Euro geplant. Dieses soll für organisches Wachstum, weitere Zukäufe und/oder Kapitalausschüttungen eingesetzt werden. Wie in der Vergangenheit wird die Kapitalposition am Ende eines jeden Jahres bewertet und Ausschüttungen gemäß dem Kapitalausschüttungsrahmen angestrebt. Über alle Zyklen hinweg rechnet man bei der Bawag mit einem Return on Tangible Common Equity (RoTCE) von über 20 Prozent und plant, bis 2027 eine Cost/Income-Quote (CIR) von weniger als 33 Prozent zu erreichen. CEO Anas Abuzaakouk: "Im vergangenen Jahr haben wir einen Return on Tangible Common Equity von 26% erzielt und in den letzten 13 Jahren, von denen 8 Jahre lang in einem Umfeld von Null- oder Negativzinsen, eine durchschnittliche Rendite von 18 Prozent erzielt, wobei diese Rendite in einem normalen Zinsumfeld entsprechen höher ausgefallen wäre. Nach einem Rekordjahr 2024 und dem Abschluss von zwei transformativen Akquisitionen gehört die Bawag Group zu den leistungsstärksten europäischen Banken. Diese Leistung ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit und erfüllt unser Team mit großem Stolz. Unsere besten Jahre liegen jedoch noch vor uns. Die Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens liegt in unserer Fähigkeit, über alle Zyklen hinweg gute Ergebnisse zu liefern, da wir für unterschiedliche Rahmenbedingungen gut gerüstet sind. In Zukunft werden wir in der Lage sein, dank unserer starken operativen Möglichkeiten ein deutliches Umsatzwachstum zu erzielen und gleichzeitig unsere Kostendisziplin beizubehalten. Unser Ansatz bleibt dabei unverändert: Wir konzentrieren uns auf das, was wir kontrollieren können, setzen auf eine disziplinierte Kreditvergabe, eine konservative Risikostrategie und ein langfristig profitables Wachstum. Darüber hinaus gehen wir sorgsam mit dem uns zur Verfügung gestellten Kapital um und schaffen eine das Wachstum fördernde Unternehmenskultur. Unser Team konzentriert sich darauf, unsere Ziele zu erfüllen, und ist dem langfristigen Erfolg des Unternehmens verpflichtet."
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Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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