03.03.2025, 2261 Zeichen
Die Flughafen Wien Gruppe erzielte im abgelaufenen Jahr ein deutliches Plus beim Geschäftsergebnis und erzielte erstmals mehr als eine Milliarde Umsatz. Konkret kletterte der Umsatz um 13 Prozent auf 1.052,7 Mio. Euro, das EBITDA verbesserte sich um 12,4 Prozent auf 442,3 Mio. Euro und das EBIT um 16,9 Prozent auf 306,1 Mio. Euro. Das Periodenergebnis erreichte ein Plus von 27,0 Prozent auf 239,5 Mio. Euro. Damit kann das Unternehmen seine eigenen Finanzziele mehr als erfüllen. Es soll eine Dividende in Höhe 1,65 Euro je Aktie vorgeschlagen werden (2023: 1,32 Euro). Für das Gesamtjahr 2025 rechnet der Flughafen Wien mit rund 32 Mio. Passagieren am Standort Wien und für die Flughafen-Wien-Gruppe (inkl. Malta und Kosice) mit rund 42 Mio. Reisenden. Der Flughafen Wien geht davon aus, bis Jahresende einen Umsatz von rund 1.080 Mio. Euro, ein EBITDA von rund 440 Mio. Euro und ein Periodenergebnis vor Minderheiten von rund 230 Mio. Euro zu erreichen. Vorstand Julian Jäger: „Die Buchungslage für den Sommer ist gut und wir rechnen mit einer starken Hauptreisezeit. Mit Modernisierungsmaßnahmen in den Terminals sowie mehr Personal in operativen Bereichen wie an der Sicherheitskontrolle und in der Bodenabfertigung bereiten wir uns schon heute darauf vor. 2027 wird die neue Terminal-Süderweiterung in Betrieb gehen, Passagiere genießen dann auf 70.000 m² zusätzlicher Terminalfläche mehr Aufenthaltsqualität, zusätzliche Shopping- und Gastronomieangebote, neue Lounges und hochmoderne Sicherheitskontrollen. Die Mieterakquise läuft dafür bereits auf Hochtouren. Zuversichtlich für langfristiges Wachstum stimmt uns das Regierungsprogramm der neuen Bundesregierung, in dem die wichtige Bedeutung des Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktors Luftfahrt in Österreich klar erkannt und bestätigt wird." Vorstand Günther Ofner: "Für die gestartete Investitionsoffensive ist 2025 ein Capex-Volumen von 300 Mio. Euro geplant, das zur Gänze aus eigenen Mitteln finanziert wird. Damit soll der Flughafen zukunftsfit für weiteres Wachstum gemacht werden. Positiv zu sehen ist die Kurskorrektur im Regierungsprogramm, das ein klares Bekenntnis zum Ausbau des Luftverkehrsstandortes enthält. Belastend ist die EU-Überregulierung, die dringend korrekturbedürftig ist."
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