26.02.2025, 1901 Zeichen
wienerberger hat Zahlen für das abgelaufene Jahr präsentiert. Der Umsatz im Konzern ist um 6 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro gestiegen, das operative EBITDA ist aufgrund von einmaligen Restrukturierungskosten um 6 Prozent auf 760 Mio. Euro zurückgegangen, die EBITDA-Marge liegt bei 17 Prozent. Das EBIT ging um 38 Prozent auf 294,1 Mio. Euro zurück, das Ergebnis nach Steuern um 76 Prozent auf 79,8 Mio. Euro. Hier spielten mitunter der Exit aus dem russischen Markt sowie die Verwertung von Rubel-Reserven eine Rolle, wie es im Conference Call hieß. Für das abgelaufene Jahr wird eine Dividendenausschüttung von 0,95 Euro pro Aktie vorgeschlagen (für 2023: 0,90 Euro).
Zur schwachen Nachfrage hätten der Rückgang beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern, insbesondere in Deutschland und Österreich, steigende Zinssätze und zunehmende Baukosten beigetragen, so das Unternehmen. Entegegengewirkt habe man mit Kosten- und Restrukturierungsmaßnahmen sowie Kapazitätsanpassungen, die sich mit 100 Mio. Euro im Ergebnis auswirkten. Ein Fokus auf Working Capital Management und Lagerbestandsoptimierung sorgten für einen Free Cashflow von nahezu 420 Mio. Euro. Laut wienerberger erzielte das Dachsegment in den europäischen Märkten starke Ergebnisse. Der Rohrbereich, der mittlerweile 30 Prozent des Umsatzes ausmacht, wuchs weiter und gewann Marktanteile im Infrastruktursektor für Wasser- und Energiemanagement.
Zum Ausblick meint CEO Heimo Scheuch im Geschäftsbericht: "Mit Blick auf die Zukunft verbessern sich die Marktbedingungen langsam, doch gibt es weiterhin eine geringe Sichtbarkeit und hohe Unsicherheit in unseren Endmärkten. Angesichts dieses herausfordernden Umfelds bleiben wir einer strikten Kostendisziplin und Operating Excellence verpflichtet, um die operative EBITDA-Marge des Konzerns auf 17.5 Prozent zu steigern." Für 2025 wird ein operatives EBITDA von etwa 800 Mio. Euro erwartet.
Zertifikate Party Österreich: Frank Weingarts, ZFA-Vorstandschef und -Evergreen: Thema SRI (noch 10 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, AT&S, Amag, Zumtobel, Agrana, Semperit, Flughafen Wien, Reploid Group AG, Lenzing, FACC, Frauenthal, RBI, SW Umwelttechnik, VIG, voestalpine, Polytec Group, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Rheinmetall, IBM, salesforce.com, Fresenius Medical Care, Fresenius, Deutsche Bank, Münchener Rück.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Zertifikate Party Österreich: Ex-Vorständin Alexandra Baldessarini, ÖVAG, blickt zurück (noch 15 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 15 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026,
heute habe ich einen Talk mit Alexandra Baldessarini, langjährige Vol...
Fabrizio Strada
Strada
2025
89books
Ryuji Miyamoto
Kobe 1995 After the Earthquake
1995
Telescope
Lisette Model
Lisette Model
1979
Aperture
Masahisa Fukase
Sasuke
2025
Atelier EXB
Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M