Geopolitik: Werden die USA chinesische Drohnen verbieten?

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29.01.2025, 9622 Zeichen

Der Handelskrieg der USA mit China könnte unter dem designierten Präsidenten Donald Trump in eine neue Runde gehen. Im Fokus stehen dabei vor allem sicherheitsrelevante Märkte wie beispielsweise modernste KI-Chips von Nvidia. Bei der Drohnen-Technologie droht nun die nächste Maßnahme. Die Behörden prüfen ein Verbot für chinesische Unternehmen auf dem US-Markt. Hiervon könnte der Drohnenanbieter ZenaTech profitieren, der seine Präsenz im US-Markt zuletzt deutlich ausgebaut hat.

 

USA wollen technologische Führung vor China verteidigen!

 

Unternehmen wie Nvidia, Broadcom, AMD, aber auch die niederländische Maschinenbauer ASML haben es in den vergangenen Jahren bereits zu spüren bekommen. Die USA wollen ein Aufholen Chinas bei modernsten KI-Chips verhindern. So wurden bereits Verbote für den Export von bestimmten Computerchips, aber auch von Maschinen zur Produktion dieser erlassen. Dementsprechend müssen sich die Unternehmen darauf einstellen, dass der chinesische Markt für sie teilweise eine No Go-Area geworden ist.

 

Werden China-Drohnen in den USA verboten?

 

Das Wettrennen zwischen den beiden Supermächten USA und China um die technologische Spitze könnte alsbald in die nächste Runde gehen. So prüft das Bureau of Industry and Security (BIS) des Handelsministeriums, übersetzt etwa Amt für Industrie und Sicherheit, eine neue Regelung, um chinesische Drohnen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken zu beschränken oder gar zu verbieten. Bisher haben chinesische Unternehmen, insbesondere der Branchenriese Dai-Jing Innovations (DJI) einen Marktanteil von über 75 Prozent des US-Drohnenmarktes. Bei privat verwendeten Hobbydrohnen beträgt ihr Anteil sogar mehr als 90 Prozent. Ein Verbot der Produkte dieser Unternehmen würde die Branche auf dem US-Markt komplett umkrempeln und ein riesiges Vakuum schaffen. Die Entscheidung darüber, ob Beschränkungen verhängt werden, liegt allerdings bei der neuen Trump-Regierung, die bald die Regierungsgeschäfte übernehmen wird.

 

Im US-Drohnenmarkt entstünde eine riesige Lücke!

 

In den frühen 2010er Jahren konkurrierten mehrere große US-Unternehmen auf dem heimischen Drohnenmarkt, darunter bekannte Namen wie 3D Robotics, Skydio oder Teal. Doch das in Shenzhen ansässige Unternehmen DJI konnte mit Innovationen und dem Preis beim US-Konsumenten und auch bei kleinen Firmen punkten. Die Phantom-Drohne des Unternehmens, die im Januar 2013 auf den Markt kam, war von Anfang einfach zu bedienen und machte Luftaufnahmen für jedermann zugänglich. Die US-Konkurrenz schaute in der Folge in die Röhre. Zudem schaffte es DJI, ein Ökosystem rund um die Drohnen mit Software, Kameras und Elektronik aufzubauen. Nun wird dies alles in Frage gestellt.

 

Kann ZenaTech vom Verbot chinesischer Drohnen profitieren!

 

Klar ist: Bei solch hohen Marktanteile von chinesischen Drohnen am US-Markt entstünde eine riesige Lücke. Westlichen Unternehmen würde sich ein milliardenschwerer Markt neu öffnen. Zu den Profiteuren eines Verbots oder einer Beschränkung könnte auch ZenaTech (6,19 US-Dollar, CA98936T2083) gehören. Das Unternehmen mit Listing an der Nasdaq ist unter deutschen Anlegern noch weitgehend unbekannt. Es bietet nicht nur Drohnen an, die mit KI und Quantencomputing gespickt sind, sondern auch eine Service-Welt drumherum: mit passender Software, Services, Schulungen oder Instandhaltung. Bisher gehören vor allem Unternehmen und staatliche Organisationen zum Kundenkreis. Jüngst hatte ZenaTech beispielsweise einen weiteren Schritt in Richtung NDAA-Konformität (National Defence Act Administration) für seine gesamte Lieferkette unternommen und plant, Green UAS und Blue UAS zu beantragen, um auf der Lieferantenliste für den US-Verteidigungskomplex und die NATO zu kommen.

 

ZenaTech expandiert in den USA

 

Zudem expandiert das Unternehmen stark in den USA. Zuletzt wurde eine Produktionsstätte in Arizona von der Tochter ZenaDrone bezogen, um dort Drohnen für das US-Verteidigungsministerium und die NATO zu produzieren. In der Einrichtung werden multifunktionale autonome KI-Drohnen des Typs ZenaDrone 1000 für das US-Militär hergestellt, die mit strikten Vorgaben konform sein müssen – einer Anforderung, die strenge Spezifikationen in puncto Cybersicherheit und Herkunftsland umfasst. Zudem hat man bereits durch drei Übernahmen im Bereich der Landvermessung seine Marktposition ausgebaut. Aktuell stehen die Sektoren Verteidigung, Logistik und Landwirtschaft im Fokus. Mit dem Bann der chinesischen Anbieter könnte sich aber auch das Fenster zum privaten Drohnenmarkt in den USA plötzlich öffnen. 

 

Die Aktie von ZenaTech wird hauptsächlich an der Nasdaq gehandelt. Zuletzt kam es hier zu Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Wert zeitweise vervielfachen konnte. Mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 100 Mio. Euro ist ZenaTech jedoch noch ein Small Cap an der Technologiebörse. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum könnte in den kommenden Wochen und Monaten die Politik für neue Impulse bei dem Wert sorgen.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für Zena Tech oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Zena Tech“ oder “Nebenwerte”. 

 

Zena Tech

Land: Canada, Toronto

ISIN: CA98936T2083

WKN: A40HQQ

https://www.zenatech.com/

 

Disclaimer/Risikohinweis ZenaTech

 

Interessenkonflikte: Mit ZenaTech existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der ZenaTech. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von ZenaTech können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von ZenaTech einsehen: https://v-capital.co/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung ZenaTech vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

 



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    Unternehmen wie Nvidia, Broadcom, AMD, aber auch die niederländische Maschinenbauer ASML haben es in den vergangenen Jahren bereits zu spüren bekommen. Die USA wollen ein Aufholen Chinas bei modernsten KI-Chips verhindern. So wurden bereits Verbote für den Export von bestimmten Computerchips, aber auch von Maschinen zur Produktion dieser erlassen. Dementsprechend müssen sich die Unternehmen darauf einstellen, dass der chinesische Markt für sie teilweise eine No Go-Area geworden ist.

     

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