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PIR-News zu Strabag, Palfinger, Frequentis, AMAG (Christine Petzwinkler)

27.01.2025, 4627 Zeichen

Die Strabag-Aktie legt am Montag Vormiitag nach einem positiven Ausblick mehr als 3 Prozent zu. Der Baukonzern wird für das Geschäftsjahr 2024 eine EBIT-Marge nahe 6 Prozent erreichen, dies hätten vorläufige Erkenntnisse gezeigt, so das Unternehmen. Damit wird für das Geschäftsjahr 2024 nunmehr ein erheblich höheres Ergebnis als ursprünglich prognostiziert (Anm: ≥ 4 Prozent). Die höhere EBIT-Marge sei vor allem auf positive Ergebniseffekte im Segment Nord + West sowie den – im Vergleich zum Vorjahr – niedrigeren Ergebnisbelastungen im volatilen internationalen Projektgeschäft zurückzuführen. Im Segment Nord + West sei insbesondere in Deutschland eine über den Erwartungen liegende Performance erzielt worden, so das Unternehmen. Zum einen sei dies durch mildere Witterungsverhältnisse begünstigt worden, die zu einer höheren Kapazitätsauslastung im Dezember führten. Zum anderen hätten gegen Jahresende erfolgte Einigungen über Nachtragsforderungen aus Großprojekten dazu beigetragen. Die Leistung 2024 werde mit rund 19,2 Mrd. Euro in etwa auf Vorjahresniveau liegen (hier wurden im Zuge des 9M Trading Statements 19,4 Mrd. Euro prognostiziert). Die finalen ersten Zahlen zum Geschäftsjahr 2024, einschließlich der Guidance für 2025, stehen wie geplant am 13. Februar 2025 zur Veröffentlichung an.
Strabag ( Akt. Indikation:  43,40 /43,65, 3,51%)

Die Hamburger Feuerwehr optimiert ihre Unwettereinsätze mit einer Frequentis-Technologie, die durch ein innovatives Sprachdialogsystem Notrufe effizient priorisiert und die Reaktionszeiten deutlich verkürzt. Im Rahmen des Projekts PERLE (Projekt zur Erneuerung der Leitstellen von Polizei und Feuerwehr) hat die Feuerwehr Hamburg als eine der ersten Feuerwehren in Deutschland die IVR-Technologie (Interactive Voice Response) eingeführt. Diese Technologie ermöglicht es, Notrufe effizient zu priorisieren und die Reaktionszeiten, besonders bei hohem Anrufaufkommen, für priorisierte Anrufe deutlich zu verkürzen. In der Praxis bedeutet das, dass Anrufende per Tastendruck oder Sprachbefehl zwischen dringenden und weniger dringlichen Notfällen unterscheiden können. Bei Schlüsselwörtern wie „Hilfe“ wird der Anruf sofort an die priorisierte Leitung weitergeleitet, während weniger dringliche Anfragen von speziell geschulten Einsatzkräften bearbeitet werden, teilt Frequentis mit.
Frequentis ( Akt. Indikation:  28,00 /28,40, -1,05%)

Palfinger hat mit der Steyr Motors AG einen zweijährigen Liefervertrag abgeschlossen, welcher die Lieferung von Motoren aus dem Steyr-Portfolio vorsieht. Der Vertrag umfasst die Lieferung von Motoren, die in verschiedenen Anwendungen der maritimen Palfinger Produktpalette, wie Fast Rescue Boats und Free-Fall Lifeboats, zum Einsatz kommen werden. Julian Cassutti, CEO der Steyr Motors AG, kommentiert: „Die Zusammenarbeit mit Palfinger untermauert unser Engagement und unsere führende Marktstellung für innovative und zuverlässige Antriebslösungen. Die Partnerschaft mit Palfinger ermöglicht es uns, unser Service-Netzwerk weiter auszubauen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Partner im globalen maritimen Markt zu erhöhen.“
Palfinger ( Akt. Indikation:  20,75 /21,20, -0,36%)

Research: Die Analysten der Baader Bank bestätigen die "Add"-Empfehlung für die AMAG-Aktie, nehmen aber das Kursziel von 34,0 auf 26,50 Euro zurück. "Eine Kombination aus niedrigeren Gewinnschätzungen und einem niedrigeren Multiplikator. Wir haben unsere Schätzungen für den Gewinn pro Aktie für 2024-26 gesenkt. Und wir senken auch unser Basis-KGV für AMAG von rund 17,5 auf 14,0. Gründe sind niedrige Industrie-PMIs in Europa, die auf ein unverändert schwieriges Umfeld für die meisten Kundenbranchen hindeuten," begründen die Analysten. "Darüber hinaus wird 2025 ein weiteres Jahr mit Gewinnrückgängen sei," glauben die Experten. Zusätzlich zur fehlenden Gewinnunterstützung von der Nachfrageseite würden die rekordhohen Aluminiumoxidpreise die Gewinne belasten. Stützend für die Aktie sollte weiterhin die erwartete stabile Dividendenzahlung mit einer Rendite von > 5 Prozent bleiben, kombiniert mit einer gut diversifizierten und sich verbessernden Produktpalette für Wachstumsbranchen im Transportwesen, erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen, so die Baader-Experten. AMAG habe höchste EcoVadis-Ratings und ein Top-Ranking bei Sustainalytics erhalten, außerdem sei das Unternehmen mit den „Effective Sustainability Communication Awards“ ausgezeichnet worden.
Amag ( Akt. Indikation:  24,00 /24,30, -0,62%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.01.)


(27.01.2025)

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Amag
Akt. Indikation:  27.70 / 28.10
Uhrzeit:  15:26:13
Veränderung zu letztem SK:  0.72%
Letzter SK:  27.70 ( -1.42%)

Frequentis
Akt. Indikation:  70.30 / 71.10
Uhrzeit:  15:27:55
Veränderung zu letztem SK:  0.86%
Letzter SK:  70.10 ( -2.50%)

Palfinger
Akt. Indikation:  33.20 / 33.35
Uhrzeit:  15:24:56
Veränderung zu letztem SK:  -2.42%
Letzter SK:  34.10 ( -2.01%)

Strabag
Akt. Indikation:  86.00 / 86.20
Uhrzeit:  15:27:56
Veränderung zu letztem SK:  -1.82%
Letzter SK:  87.70 ( -3.20%)



 

Bildnachweis

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Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

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    1937
    Éditions Mana

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    2019
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    Lisette Model
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    1979
    Aperture

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    2025
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    Die Strabag-Aktie legt am Montag Vormiitag nach einem positiven Ausblick mehr als 3 Prozent zu. Der Baukonzern wird für das Geschäftsjahr 2024 eine EBIT-Marge nahe 6 Prozent erreichen, dies hätten vorläufige Erkenntnisse gezeigt, so das Unternehmen. Damit wird für das Geschäftsjahr 2024 nunmehr ein erheblich höheres Ergebnis als ursprünglich prognostiziert (Anm: ≥ 4 Prozent). Die höhere EBIT-Marge sei vor allem auf positive Ergebniseffekte im Segment Nord + West sowie den – im Vergleich zum Vorjahr – niedrigeren Ergebnisbelastungen im volatilen internationalen Projektgeschäft zurückzuführen. Im Segment Nord + West sei insbesondere in Deutschland eine über den Erwartungen liegende Performance erzielt worden, so das Unternehmen. Zum einen sei dies durch mildere Witterungsverhältnisse begünstigt worden, die zu einer höheren Kapazitätsauslastung im Dezember führten. Zum anderen hätten gegen Jahresende erfolgte Einigungen über Nachtragsforderungen aus Großprojekten dazu beigetragen. Die Leistung 2024 werde mit rund 19,2 Mrd. Euro in etwa auf Vorjahresniveau liegen (hier wurden im Zuge des 9M Trading Statements 19,4 Mrd. Euro prognostiziert). Die finalen ersten Zahlen zum Geschäftsjahr 2024, einschließlich der Guidance für 2025, stehen wie geplant am 13. Februar 2025 zur Veröffentlichung an.
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