Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Fazits zu Telekom Austria, Kontron, RBI ...

Magazine aktuell


#gabb aktuell



25.01.2025, 4844 Zeichen

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zu Telekom Austria: "In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Telekom Austria senken wir unser Kursziel leicht von EUR 9,45 auf EUR 9,40/Aktie, stufen die Aktie aber von Halten auf Akkumulieren hoch. Die Bewertungsabschläge im Peer Group Vergleich bestätigen unsere positive Einschätzung der Aktie. Auf Basis des KGV 2025e notiert die TA- Aktie rund 8% unter dem Sektor-Median bzw. um 7,4% auf Basis EV/EBITDA. Auf Basis unserer Dividendenschätzung von EUR 0,40/Aktie für 2024 liegt die implizierte Dividendenrendite von 5,0% deutlich über dem Median des Sektors von 3,8%."

Zu Kontron:: Kontron veröffentlichte diese Woche vorläufige Eckzahlen zu 2024 und seinen Finanzausblick 2025. Die Eckzahlen 2024 unterstreichen Kontrons zweistellige Wachstumsziele, die auch im neuen Geschäftsjahr angepeilt werden. Während Analysten diese positive Entwicklung in den Schätzungen bereits berücksichtigen, sind die Fondsmanager noch skeptischer. Diese Tatsache wird vor allem aufgrund der Kursreaktion und den Bewertungsabschlägen der Kontron Aktie sichtbar. Wir gehen davon aus, dass Kontrons erster Jahresausblick genügend Puffer beinhaltet, um auch weiterhin die gesteckten Ziele übertreffen zu können. Bewertungsseitig notiert die Aktie auf Basis der kommunizierten Guidance bei einem EV/EBITDA von ca. 5,5x und einem P/E von unter 10x für 2025 und somit deutlich unter den meisten Konkurrenzunternehmen, die, bis auf eines, mit deutlich zweistelligen EV/EBITDA Multiples notieren. Die finalen Zahlen 2024 werden am 27. März 2025 veröffentlicht. Wir stufen die Aktien mit Kaufen ein."

Zu SBO: "Die SBO veröffentlichte diese Woche ihre vorläufigen Ergebnisse 2024, die im Rahmen unserer Erwartungen lagen. Der Vorstand gab keinen konkreten Finanzausblick. CEO Mader be- tonte, dass SBO mit operativen und organisatorischen Maßnahmen auf die schwächere Marktentwicklung 2024 reagiert hat, welche zur Erholung in der Division Oilfield Equipment geführt und sich im 4. Quartal 2024 in einer Be- triebsergebnis Verbesserung niedergeschlagen hat. Die hohe Cash- Generierung (und zusätzliche Finanzmittel) verschaffen der Firma den nötigen Spielraum für strategische Investitionen. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die soliden Aussichten des Unterneh- mens, die durch seine Wettbewerbsposition, die Stärkung der Präsenz im Na- hen Osten und die geplante Expansion in den Bereich der grünen Energie ge- stützt werden, noch lange nicht vollständig eingepreist sind. Auch wenn die Auswirkungen der neuen Maßnahmen der Trump-Administration auf die Mark- taussichten des Unternehmens in den USA noch schwer einzuschätzen sind, dürften sie die Aktie zusätzlich unterstützen. SBO ist derzeit in der Finalisie- rungsphase der Strategie-Rekalibrierung. Ein diesbezügliches Update wird zusammen mit den endgültigen Zahlen 2024 am 20. März 2025 veröffentlicht.

Zu RBI: Das Urteil des russischen Gerichts kam aus unserer Sicht nicht unerwartet. Die Verpflichtung zur Zahlung und die damit einhergehende Rückstellung in Russland, nach unseren Schätzungen ein dreistelliger Millionenbetrag, ist auf den ersten Blick negativ für die RBI, die Aktie hat auch entsprechend reagiert. Wir sind allerdings der Meinung, dass die Rückstellung keine signifikante Auswirkung auf den Aktienkurs haben sollte, und am Ende könnten die jetzt in Gang gesetzten Prozesse sogar positiv für die RBI und ihre Aktionäre sein. Wie schon mehrfach an dieser Stelle betont, bleibt die Russland-Tochter mit ihren enormen Gewinnen und dem stark angewachsenem Eigenkapital (EUR 5,2 Mrd. per Ende Q3/24) in unserer Bewertung der Aktie unberücksichtigt, da das Kapital der Russland-Tochter nicht ausgeschüttet und nach Österreich transferiert werden kann. Somit hat auch die Rückstellung im Q4/24 keinen Einfluss auf unsere Bewertung der Aktie. Im nächsten Schritt erwarten wir, dass die AO Raiffeisenbank gegen das Ge- richtsurteil in Russland Berufung einlegen wird. Wenn das Urteil bestätigt wird, ist zu erwarten, dass die RBI mit der AO Raiffeisenbank in Österreich gerichtlich gegen die Rasperia vorgehen und versuchen wird, auf das Rasperia-Vermögen Zugriff zu erhalten. Falls das gelingt, wäre das positiv für die RBI (und die Aktie), im Idealfall könnte sie (in Österreich) den Gegenwert der 28,5 Mio. STRABAG-Aktien sowie die Dividenden seit 2021 erhalten. Wir empfehlen Anlegern jedoch nicht, dies als möglichen kurzfristigen Trigger für die Aktie zu sehen, der gesamte Prozess dürfte sich wohl über das Jahr 2025 hinaus erstrecken."

Ausblick: Kommende Woche stehen keine Unternehmensereignisse am Wiener Börsenkalender.



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




 

Bildnachweis

1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


Random Partner

DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event RBI
    BSN Vola-Event Zalando
    #gabb #2060

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
    Fishworm
    2025
    Void

    Livio Piatti
    Schtetl Zürich
    2001
    Offizin Verlag

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Fazits zu Telekom Austria, Kontron, RBI ...


    25.01.2025, 4844 Zeichen

    Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

    Zu Telekom Austria: "In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Telekom Austria senken wir unser Kursziel leicht von EUR 9,45 auf EUR 9,40/Aktie, stufen die Aktie aber von Halten auf Akkumulieren hoch. Die Bewertungsabschläge im Peer Group Vergleich bestätigen unsere positive Einschätzung der Aktie. Auf Basis des KGV 2025e notiert die TA- Aktie rund 8% unter dem Sektor-Median bzw. um 7,4% auf Basis EV/EBITDA. Auf Basis unserer Dividendenschätzung von EUR 0,40/Aktie für 2024 liegt die implizierte Dividendenrendite von 5,0% deutlich über dem Median des Sektors von 3,8%."

    Zu Kontron:: Kontron veröffentlichte diese Woche vorläufige Eckzahlen zu 2024 und seinen Finanzausblick 2025. Die Eckzahlen 2024 unterstreichen Kontrons zweistellige Wachstumsziele, die auch im neuen Geschäftsjahr angepeilt werden. Während Analysten diese positive Entwicklung in den Schätzungen bereits berücksichtigen, sind die Fondsmanager noch skeptischer. Diese Tatsache wird vor allem aufgrund der Kursreaktion und den Bewertungsabschlägen der Kontron Aktie sichtbar. Wir gehen davon aus, dass Kontrons erster Jahresausblick genügend Puffer beinhaltet, um auch weiterhin die gesteckten Ziele übertreffen zu können. Bewertungsseitig notiert die Aktie auf Basis der kommunizierten Guidance bei einem EV/EBITDA von ca. 5,5x und einem P/E von unter 10x für 2025 und somit deutlich unter den meisten Konkurrenzunternehmen, die, bis auf eines, mit deutlich zweistelligen EV/EBITDA Multiples notieren. Die finalen Zahlen 2024 werden am 27. März 2025 veröffentlicht. Wir stufen die Aktien mit Kaufen ein."

    Zu SBO: "Die SBO veröffentlichte diese Woche ihre vorläufigen Ergebnisse 2024, die im Rahmen unserer Erwartungen lagen. Der Vorstand gab keinen konkreten Finanzausblick. CEO Mader be- tonte, dass SBO mit operativen und organisatorischen Maßnahmen auf die schwächere Marktentwicklung 2024 reagiert hat, welche zur Erholung in der Division Oilfield Equipment geführt und sich im 4. Quartal 2024 in einer Be- triebsergebnis Verbesserung niedergeschlagen hat. Die hohe Cash- Generierung (und zusätzliche Finanzmittel) verschaffen der Firma den nötigen Spielraum für strategische Investitionen. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die soliden Aussichten des Unterneh- mens, die durch seine Wettbewerbsposition, die Stärkung der Präsenz im Na- hen Osten und die geplante Expansion in den Bereich der grünen Energie ge- stützt werden, noch lange nicht vollständig eingepreist sind. Auch wenn die Auswirkungen der neuen Maßnahmen der Trump-Administration auf die Mark- taussichten des Unternehmens in den USA noch schwer einzuschätzen sind, dürften sie die Aktie zusätzlich unterstützen. SBO ist derzeit in der Finalisie- rungsphase der Strategie-Rekalibrierung. Ein diesbezügliches Update wird zusammen mit den endgültigen Zahlen 2024 am 20. März 2025 veröffentlicht.

    Zu RBI: Das Urteil des russischen Gerichts kam aus unserer Sicht nicht unerwartet. Die Verpflichtung zur Zahlung und die damit einhergehende Rückstellung in Russland, nach unseren Schätzungen ein dreistelliger Millionenbetrag, ist auf den ersten Blick negativ für die RBI, die Aktie hat auch entsprechend reagiert. Wir sind allerdings der Meinung, dass die Rückstellung keine signifikante Auswirkung auf den Aktienkurs haben sollte, und am Ende könnten die jetzt in Gang gesetzten Prozesse sogar positiv für die RBI und ihre Aktionäre sein. Wie schon mehrfach an dieser Stelle betont, bleibt die Russland-Tochter mit ihren enormen Gewinnen und dem stark angewachsenem Eigenkapital (EUR 5,2 Mrd. per Ende Q3/24) in unserer Bewertung der Aktie unberücksichtigt, da das Kapital der Russland-Tochter nicht ausgeschüttet und nach Österreich transferiert werden kann. Somit hat auch die Rückstellung im Q4/24 keinen Einfluss auf unsere Bewertung der Aktie. Im nächsten Schritt erwarten wir, dass die AO Raiffeisenbank gegen das Ge- richtsurteil in Russland Berufung einlegen wird. Wenn das Urteil bestätigt wird, ist zu erwarten, dass die RBI mit der AO Raiffeisenbank in Österreich gerichtlich gegen die Rasperia vorgehen und versuchen wird, auf das Rasperia-Vermögen Zugriff zu erhalten. Falls das gelingt, wäre das positiv für die RBI (und die Aktie), im Idealfall könnte sie (in Österreich) den Gegenwert der 28,5 Mio. STRABAG-Aktien sowie die Dividenden seit 2021 erhalten. Wir empfehlen Anlegern jedoch nicht, dies als möglichen kurzfristigen Trigger für die Aktie zu sehen, der gesamte Prozess dürfte sich wohl über das Jahr 2025 hinaus erstrecken."

    Ausblick: Kommende Woche stehen keine Unternehmensereignisse am Wiener Börsenkalender.



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




     

    Bildnachweis

    1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


    Random Partner

    DADAT Bank
    Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


    Autor
    Christine Petzwinkler
    Börse Social Network/Magazine


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event RBI
      BSN Vola-Event Zalando
      #gabb #2060

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag