23.01.2025, 1581 Zeichen
Die Buwog startet in Vösendorf das Neubau-Projekt viéno: Südlich von Wien, im Gebiet zwischen Willi-Hafenscher-Gasse und Ortsstraße, entsteht auf den ehemaligen Alvorada-Gründen mit viéno ein nachhaltiges Wohnquartier mit etwa 513 freifinanzierten Mietwohnungen. „Als Bauträger sind wir in der Verantwortung, die Nachfrage nach dringend benötigtem Wohnraum zu bedienen. Das war seit Ende 2022 aufgrund der herausfordernden Rahmenbedingungen kaum bzw. nicht möglich. Wir freuen uns daher, dass sich seit einigen Monaten eine leicht positive Veränderung der Marktlage abzeichnet, die wir nun dafür nutzen, um uns mit einem neuen, vielversprechenden Projekt, wie viéno eines ist, an die sich veränderten Marktgegebenheiten heranzutasten“, erklärt Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group GmbH. Er ergänzt: "Mittel- bis langfristig verfolgen wir natürlich das Ziel, schrittweise wieder an das Neubauniveau von vor der „Krise“ anzuschließen – viéno gibt dafür den Startschuss.“
Die Investitionsoffensive der Buwog umfasst rund 229 Millionen Euro und sorgt bis zum Sommer 2025 neben viéno noch für den Baustart von zwei weiteren Projekten. In Salzburg ist das Südtiroler Quartier in Planung, ein Projekt mit mehr als 400 Mietwohnungen, davon etwa ein Drittel gefördert und zwei Drittel freifinanziert. In Wien startet das Projekt Drygalski mit knapp 100 freifinanzierten Eigentumswohnungen. Darüber hinaus verfügt die Buwog über zahlreiche spannende Grundstücksreserven, somit stehen weitere rund 500 Wohnungen in den Startlöchern, wie die Buwog mitteilt.
D&D Research Rendezvous #22: Gunter Deuber mit Blick auf den ATX, besonderen Blick auf AT&S, dazu Notenbanken, Standort, KI und Treasury
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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