05.12.2024, 2323 Zeichen
Die Zumtobel Group verzeichnet im 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2024/25 ein Umsatzplus von 0,6 Prozent auf 577,6 Mio. Euro. Die Umsätze im Components Segment haben sich leicht stabilisiert und stiegen um 3,4 Prozent auf 157,3 Mio. Euro. Das Lighting Segment erzielte im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 0,4 Prozent auf 456,1 Mio. Euro. Das operative Ergebnis legte leicht zu, das Unternehmen weist ein bereinigtes EBIT von 41,2 Mio. Euro aus (Vorjahr: 40,0 Mio. Euro) und somit eine bereinigte EBIT-Marge von 7,1 Prozent (Vorjahr: 7,0 Prozent) erreichen. Das Periodenergebnis beläuft sich auf 18,4 Mio. Euro (Vorjahr: 21,2 Mio. Euro). Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird weiterhin ein Umsatz zumindest leicht über Vorjahresniveau erwartet, die bereinigte EBIT-Marge soll zwischen 3 bis 6 Prozent liegen, so das Unternehmen im Ausblick.
„Trotz eines erfreulichen Ergebnisses nach den ersten sechs Monaten bleiben wir aus gutem Grund vorsichtig, da klar ist, dass das zweite Halbjahr weiterhin anspruchsvoll sein wird. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die geopolitische Lage und die damit verbundenen Unsicherheiten. In einem weiter schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wird die Bautätigkeit in Europa noch etwas stärker zurückgehen als im Vorjahr, und der Wettbewerb im Markt für professionelle Lichtlösungen ist weiterhin intensiv“, so Alfred Felder, CEO der Zumtobel Group.
Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sanken in den bereinigten umgesetzten Leistungen die Materialkosten. Lageraufwertungen wirkten sich weiters positiv aus. Die Entwicklungsaufwendungen stiegen im selben Zeitraum um 2,0 Mio. EUR auf –34,6 Mio. EUR. Darüber hinaus stiegen auch die bereinigten Vertriebs- und Verwaltungskosten (inkl. Forschung) um 10,5 Mio. EUR auf –179,1 Mio. EUR. Die Haupttreiber waren hier kollektivvertragliche Personalkostenerhöhungen sowie die, im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum, noch nicht erhaltene staatliche Förderung „Forschungsprämie“. Gestiegene Umsätze und eine bessere Materialquote konnten die Personal- und sonstigen Kostenerhöhungen leicht überkompensieren: Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem Bilanzstichtag 30. April 2024 um 5,7 Mio. Euro auf 430,9 Mio. Euro. Die Nettoverbindlichkeiten erhöhten sich zum 31. Oktober 2024 auf 89,5 Mio. Euro (30. April 2024: 77,1 Mio. Euro).
Börsepeople im Podcast S23/22: Andreas Opelt
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