20.11.2024, 2624 Zeichen
Kapsch TrafficCom konnte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2024/25 einen leichten Umsatzanstieg um 3,1 Prozent auf 274,8 Mio. Euro erzielen. Der Auftragseingang war laut Kapsch TrafficCom im ersten Halbjahr mit 442 Mio. Euro "erneut sehr hoch", der Auftragsstand lag mit 1,5 Mrd. Euro über dem Vorjahreswert von 1,4 Mrd. Euro und spiegelt insbesondere die langfristigen Verträge in den USA wider. Aufgrund der Sondereffekte aus dem Schiedsverfahren bezüglich des gekündigten Mautvertrages in Deutschland sind die Kennzahlen nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar. Die Einigung zeigte sich zum 30. September 2023 in einem Mittelzufluss von 79 Mio. Euro mit einem positiven EBIT-Effekt von 72 Mio. Euro. Die Mittel seien damals großteils zur Rückzahlung von Finanzverbindlichkeiten verwendet worden, so das Unternehmen. Das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (EBIT) betrug im aktuellen Berichtszeitraum -1 Mio. Euro nach 74 Mio. Euro im Vorjahreshalbjahr. Das negative EBIT resultierte im Wesentlichen aus Entkonsolidierungen von Tochtergesellschaften – insbesondere aus dem Verkauf der südafrikanischen Gesellschaft TMT – mit einem Gesamteffekt in Höhe von -7 Mio. Euro. Ohne diese Effekte wäre das Ergebnis operativ positiv, so das Unternehmen. Operative Währungseffekte wirkten mit -3 Mio. Euro (Vorjahr: +3 Mio. Euro) negativ auf das EBIT. Negativ wirkten im Berichtszeitraum auch Hyperinflationsanpassungen in Höhe von -2 Mio. Euro sowie Effekte aus Wechselkursänderungen in Höhe von -2 Mio. Euro. Das Periodenergebnis liegt für das erste Halbjahr 2024/25 bei -10 Mio. Euro nach 47 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahres.
Für das Gesamtjahr 2024/25 erwartet das Management unverändert ein Umsatzwachstum über dem von Grand View Research prognostizierten durchschnittlichen jährlichen Marktwachstum von 2024 bis 2030 von 7,5 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) sollte – verglichen mit dem um Einmaleffekte bereinigten Ergebnis des Vorjahres von 15 Mio. Euro – eine leichte Verbesserung zeigen.
Im Segment Maut stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 205 Mio. Euro, der Umsatzanteil am Gesamtumsatz erhöhte sich damit von 71 Prozent im Vorjahreshalbjahr auf aktuell 75 Prozent. Das Segment-EBIT erreichte 3 Mio. Euro. Im Segment Verkehrsmanagement ging der Umsatz von 78 Mio. um 10 Prozent auf 70 Mio. Euro zurück. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug somit 25 Prozent. Hauptursachen des Rückgangs lagen in geringeren Betriebs-umsätzen in Spanien sowie dem Verkauf der TMT. Das Segment-EBIT war nach 9 Mio. Euro im ersten Halbjahr des Vorjahres insbesondere aufgrund der Entkonsolidierung der TMT mit -3 Mio. Euro negativ.
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