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Wegen Rabattpraxis - Post muss 9,2 Mio. Euro Strafe zahlen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



29.10.2024, 1166 Zeichen

Das Kartellgericht verhängte eine Geldbuße in Höhe von 9,2 Mio. Euro gegen die Österreichische Post wegen des Missbrauchs ihrer marktbeherrschenden Stellung auf dem Markt für die Beförderung von persönlich adressierten Massendrucksachen, wie die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB), die in dem Verfahren einen Antrag auf angemessene Geldbuße stellte, mitteilt.  Der Beschluss ist rechtskräftig. Die BWB sah die Rabattpraxis der Österreichischen Post AG als diskriminierend und nicht vereinbar mit dem Wettbewerbsrecht an. Das Kartellgericht stellte in dem Zusammenhang den Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung der Post auf dem Markt für Info.Mail fest. Demnach habe die Post Konsolidierern im Zeitraum 2017 bis 20.01.2022 auf das Entgelt für Info.Mail bei gleicher Jahresmenge gegenüber anderen Großkunden eingeschränkte Rabattstaffeln, geringere Rabatte oder geringere Jahresboni gewährt, wie es heißt.

Das Gericht habe festgehalten, dass die unterschiedliche Rabattgewährung der Post darauf abzielte, den Wettbewerb zu beeinträchtigen und zwar zu ihren Gunsten vor dem Hintergrund, dass sie den Markteintritt von Konsolidierern im Bereich Info.Mail nicht schätzte.



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In der Linzer Anastasius-Grün-Straße 5 wurde österreichweit die erste Telefonzelle gegen eine neue Post-Station zur Abholung von Paketen ausgetauscht Credit: Österreichische Post AG


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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