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wikifolio whispers a.m. SFC Energy, BP Plc, Lockheed Martin, Rheinmetall, Airbus Group, Alphabet-A, Alphabet, Bilfinger, Uber und Heineken

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15.02.2024, 10073 Zeichen

SFC Energy 
1.86%

StefanBodeFonds (RELAXBAS): Einer der wenigen profitablen Wasserstoffunternehmen und dazu noch niedrig bewertet.  (15.02. 08:40)

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BP Plc 
-0.81%

Mawero (MAWEROME): Wertpapier: BP PLC (GB0007980591) Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 15.02.2024 03:01 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,07 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,06 (15.02. 08:32)

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Lockheed Martin 
0.33%

SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender: Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen. Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:28)

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Rheinmetall 
3.10%

SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender:   Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen.   Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:26)

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Airbus Group 
-0.26%

SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender: Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen. Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:25)

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Alphabet-A 
-1.51%

TFimNetz (TFIMNET2): Ich habe die schwächelnden Alphabet aufgestockt!   Die Quartalszahlen, die Alphabet Ende Januar veröffentlicht hat, kamen allgemein nicht gut an. Skeptiker sehen insbesondere die fallenden Werbeeinnahmen und die steigenden Investitionen für Künstliche Intelligenz (KI) als kritisch an.   Ich persönlich bewerte die Cloud-Entwicklung sowie die steigenden Ertragsmargen stärker.    Auch sehe ich die steigenden KI-Investitionen positiv. KI wird unsere Welt dramatisch verändern und vermutlich wird derjenige die Nase vorn haben, der vorher am meisten Brain und Geld investiert. Alphabet geht davon aus, dass deren Sprachmodul "Gemini" an ChatGPT vorbeiziehen wird. Damit könnte dann die Führungsrolle im Suchmaschinenbereich gefestigt bzw. ausgebaut werden.    Das Schwächeln der Alphabet-Aktie ist daher für mich nicht gerechtfertigt. Deshalb habe ich heute aufgestockt. (14.02. 23:17)

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Alphabet 
-1.09%

FutureFox (MEGAINTD): Alphabet ist meines Erachens momentan zu niedrig bewertet, im Vergelich zu anderen Firmen. Die Firma hat im letzten Quartal zwar "nur" die Erwartungen des Marktes getroffen, aber bei dem Wachstum sollte ein höheres KGV angemesssen sein. Das Potiential ist meines Erachtens gut 20% oder auch mehr. FutuereFox / Uwe Küpfer (14.02. 23:07)

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Bilfinger 
1.98%

Heinefritz (MXIVTG): Wie zuletzt gemutmaßt, hat die Aktie mit Vorlage der vorläufigen Zahlen für 2023 und der Prognose für 2024 den Widerstand bei 40 Euro herausgenommen. Damit notiert das Papier so hoch wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Dividendenvorschlag liegt mit 1,80 Euro je Aktie um 50 Cent über der im Vorjahr gezahlten Dividende. (14.02. 22:39)

>> mehr comments zu Bilfinger: www.boerse-social.com/launch/aktie/bilfinger

 

Uber 
1.54%

futurebucket (WU99HHXP): Uber today https://investor.uber.com/news-events/news/press-release-details/2024/Uber-Announces-Inaugural-7-Billion-Share-Repurchase-Authorization/default.aspx that its Board of Directors has authorized the repurchase of up to $7 billion of the company’s common stock.   “Today’s authorization of our first-ever share repurchase program is a vote of confidence in the company’s strong financial momentum. We will be thoughtful as it relates to the pace of our buyback, beginning with actions that partially offset stock-based compensation, and working towards a consistent reduction in share count,” said Prashanth Mahendra-Rajah, CFO. (14.02. 21:12)

>> mehr comments zu Uber: www.boerse-social.com/launch/aktie/uber

 

Heineken 
0.38%

SK1977 (SUENDE24): Heineken verliert nach Vorlage der Zahlen und dem vorsichtigen Ausblick auf 2024 aktuell -6,7%  Wo soll es denn noch hinführen wenn jetzt schon am Bier gespart wird? Dabei hatte ich während der Karnevalszeit nicht das Gefühl, dass weniger getrunken wird. Warten wir mal die nächsten Zahlen ab. Heineken bleibt hier eine Halteposition. https://www.onvista.de/news/2024/02-14-heineken-verdient-weniger-und-blickt-vorsichtig-auf-2024-0-20-26238391?utm_source=ov&utm_medium=android%20app&utm_campaign=share (14.02. 19:22)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #636: Marcel Hirscher läutet wieder die Opening Bell und ich denke dabei an Palfinger und Raiffeisen




 

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Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

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    SFC Energy 
    1.86%

    StefanBodeFonds (RELAXBAS): Einer der wenigen profitablen Wasserstoffunternehmen und dazu noch niedrig bewertet.  (15.02. 08:40)

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    BP Plc 
    -0.81%

    Mawero (MAWEROME): Wertpapier: BP PLC (GB0007980591) Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 15.02.2024 03:01 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,07 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,06 (15.02. 08:32)

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    Lockheed Martin 
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    SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender: Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen. Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:28)

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    Rheinmetall 
    3.10%

    SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender:   Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen.   Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:26)

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    Airbus Group 
    -0.26%

    SK1977 (SUENDE24): Sektorenübergewichtung im Wikifolio! Der Bereich der Rüstungsunternehmen wird mit einem großen Teil des Cashbestands übergewichtet. Alle Rüstungskonzerne im Wikifolio wurden heute für zusätzliche 5000€ nachgekauft. Damit wird der Cashbestand für die nächsten Monate heruntergefahren, um die aktuellen Chancen am Markt zu nutzen. Grund dafür ist folgender: Seit Februar 2022 tobt der heftige Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Im Jahr 2023 spitzte sich der Nahostkonflikt zwischen Israel und der Hamas zu, und die Sicherheit im Roten Meer wird durch die Aktivitäten der jemenitischen Huthi-Rebellen bedroht. In Asien wächst die Sorge vor einer möglichen Invasion Taiwans durch China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China und will die demokratisch regierte Insel notfalls mit militärischen Mitteln annektieren. Angesichts dieser Entwicklungen werden weltweit die militärischen Vorbereitungen verstärkt. So hat die Nato ihr größtes Militärmanöver seit Jahrzehnten mit 90.000 Soldaten und umfangreichem militärischen Gerät begonnen. Vor dem Hintergrund dieser Szenarien steigen die Rüstungsausgaben weltweit. An der Spitze der Länder mit den höchsten Ausgaben für militärische Zwecke stehen nach wie vor die USA mit 877 Milliarden US-Dollar, das sind 39 Prozent der weltweiten Aufwendungen. Die Staaten Mittel- und Westeuropas investierten zusammen 345 Milliarden US-Dollar in ihre Armeen, durch den Krieg in Osteuropa kamen weitere 135 Milliarden US-Dollar hinzu. Chinas Militärausgaben entsprechen in etwa denen Europas und machen 13 Prozent im weltweiten Vergleich aus. Die Zahlen stammen aus dem jährlichen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, das die Entwicklung der globalen Militärausgaben verfolgt. Die Investitionen stärken auch die Aktien der Rüstungskonzerne. Diese haben spätestens seit Putins Einmarsch in die Ukraine und den Sanktionen des Westens Hochkonjunktur. (15.02. 08:25)

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    Alphabet-A 
    -1.51%

    TFimNetz (TFIMNET2): Ich habe die schwächelnden Alphabet aufgestockt!   Die Quartalszahlen, die Alphabet Ende Januar veröffentlicht hat, kamen allgemein nicht gut an. Skeptiker sehen insbesondere die fallenden Werbeeinnahmen und die steigenden Investitionen für Künstliche Intelligenz (KI) als kritisch an.   Ich persönlich bewerte die Cloud-Entwicklung sowie die steigenden Ertragsmargen stärker.    Auch sehe ich die steigenden KI-Investitionen positiv. KI wird unsere Welt dramatisch verändern und vermutlich wird derjenige die Nase vorn haben, der vorher am meisten Brain und Geld investiert. Alphabet geht davon aus, dass deren Sprachmodul "Gemini" an ChatGPT vorbeiziehen wird. Damit könnte dann die Führungsrolle im Suchmaschinenbereich gefestigt bzw. ausgebaut werden.    Das Schwächeln der Alphabet-Aktie ist daher für mich nicht gerechtfertigt. Deshalb habe ich heute aufgestockt. (14.02. 23:17)

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    Alphabet 
    -1.09%

    FutureFox (MEGAINTD): Alphabet ist meines Erachens momentan zu niedrig bewertet, im Vergelich zu anderen Firmen. Die Firma hat im letzten Quartal zwar "nur" die Erwartungen des Marktes getroffen, aber bei dem Wachstum sollte ein höheres KGV angemesssen sein. Das Potiential ist meines Erachtens gut 20% oder auch mehr. FutuereFox / Uwe Küpfer (14.02. 23:07)

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    Bilfinger 
    1.98%

    Heinefritz (MXIVTG): Wie zuletzt gemutmaßt, hat die Aktie mit Vorlage der vorläufigen Zahlen für 2023 und der Prognose für 2024 den Widerstand bei 40 Euro herausgenommen. Damit notiert das Papier so hoch wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Dividendenvorschlag liegt mit 1,80 Euro je Aktie um 50 Cent über der im Vorjahr gezahlten Dividende. (14.02. 22:39)

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    Uber 
    1.54%

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    Heineken 
    0.38%

    SK1977 (SUENDE24): Heineken verliert nach Vorlage der Zahlen und dem vorsichtigen Ausblick auf 2024 aktuell -6,7%  Wo soll es denn noch hinführen wenn jetzt schon am Bier gespart wird? Dabei hatte ich während der Karnevalszeit nicht das Gefühl, dass weniger getrunken wird. Warten wir mal die nächsten Zahlen ab. Heineken bleibt hier eine Halteposition. https://www.onvista.de/news/2024/02-14-heineken-verdient-weniger-und-blickt-vorsichtig-auf-2024-0-20-26238391?utm_source=ov&utm_medium=android%20app&utm_campaign=share (14.02. 19:22)

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      Tommaso Protti
      Terra Vermelha
      2023
      Void