08.11.2023, 1637 Zeichen
Die EVN erhöht anlässlich der laufenden Erstellung des Jahresabschlusses für 2022/2023 den Ausblick für das Konzernergebnis des am 30. September 2023 zu Ende gegangenen Geschäftsjahres auf eine Größenordnung von rund 530 Mio. Euro. Dies liegt damit über dem mittelfristigen Ausblick von 400 bis 450 Mio. Euro pro Jahr.
Maßgeblich beeinflusst wird dieses gute Jahresergebnis insbesondere von der Verbund-Dividende im Ausmaß von 158 Mio. Euro und von den signifikanten Ergebniszuwächsen in Südosteuropa (Bulgarien, Nordmazedonien, Albanien) und dem Ergebnisbeitrag der erneuerbaren Stromerzeugung. Insgesamt wurde dadurch der Ergebniseinbruch von minus 240 Mio. Euro im Endkundengeschäft (Verkauf von Strom und Gas) in Niederösterreich aufgefangen, wie das Unternehmen mitteilt.
EVN Vorstand Franz Mittermayer: „Für die Versorgungssicherheit brauchen wir starke Netze und ergänzend zu Wind, Sonne und Wasserkraft flexible und planbare Kraftwerke, die die Schwankungen der erneuerbaren Energien ausgleichen können. Zukünftig müssen wir den zu erwartenden Stromüberschuss des Sommers in den Winter bringen, um das neue System möglichst kostengünstig zu halten.“
Die Investitionen in die Infrastruktur mit den Schwerpunkten Netze, erneuerbare Erzeugung und Trinkwasserversorgung des abgelaufenen Geschäftsjahres konnten auf rund 700 Mio. Euro gesteigert werden.
Die ermittelten Ergebniseffekte reflektieren die jüngsten Marktentwicklungen zum Bilanzstichtag und sind Gegenstand des noch zu finalisierenden und vom Abschlussprüfer zu bestätigenden Jahresabschlusses des Geschäftsjahres 2022/23, der am 14. Dezember 2023 veröffentlicht werden wird.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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