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21.10.2023, 18853 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Zumtobel 0,34% vor Microsoft 0,05%, Alphabet -0,93%, Samsung Electronics -0,94%, Cisco -0,98%, Toyota Motor Corp. -2,13%, IBM -2,29%, Johnson & Johnson -2,57%, Amazon -2,97%, Novartis -3,11%, Intel -3,18%, Mercedes-Benz Group -3,59%, Ford Motor Co. -3,92%, Honda Motor -4,13%, Sanofi -4,4%, Volkswagen -4,86%, Pfizer -5,26%, Andritz -5,28%, voestalpine -5,83%, Roche GS -6,29%, ams-Osram -8,61% und GlaxoSmithKline -19,81%.

In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 0,69% vor Alphabet 0,01% , Sanofi -3,2% , Samsung Electronics -4,51% , IBM -4,88% , Cisco -4,97% , Intel -6,11% , Johnson & Johnson -6,25% , Ford Motor Co. -6,56% , Roche GS -7,02% , Mercedes-Benz Group -7,23% , Pfizer -7,28% , Novartis -7,83% , Amazon -8,27% , Volkswagen -8,33% , Zumtobel -8,53% , Andritz -9,5% , Toyota Motor Corp. -10,62% , voestalpine -11,9% , GlaxoSmithKline -14,1% , ams-Osram -34,36% und Honda Motor -69,76% . Weitere Highlights: ams-Osram ist nun 6 Tage im Minus (9,91% Verlust von 4,24 auf 3,82), ebenso Andritz 6 Tage im Minus (6,6% Verlust von 46,08 auf 43,04), Toyota Motor Corp. 4 Tage im Minus (2,33% Verlust von 16,71 auf 16,32), Cisco 3 Tage im Minus (1,55% Verlust von 54,16 auf 53,32), Pfizer 3 Tage im Minus (6,25% Verlust von 33,27 auf 31,19), Johnson & Johnson 3 Tage im Minus (3,31% Verlust von 157,53 auf 152,32), Mercedes-Benz Group 3 Tage im Minus (4,41% Verlust von 64,87 auf 62,01), Volkswagen 3 Tage im Minus (5,56% Verlust von 122,4 auf 115,6).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Alphabet 56,63% (Vorjahr: -96,96 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 52,86% (Vorjahr: -97,51 Prozent) und Microsoft 38,15% (Vorjahr: -29,32 Prozent). Honda Motor -52,09% (Vorjahr: -13,41 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -43,91% (Vorjahr: -57,22 Prozent) und Pfizer -39,13% (Vorjahr: -12,26 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Alphabet 19,93%, Toyota Motor Corp. 15,36% und Intel 12,03%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Honda Motor -58,94%, ams-Osram -42,82% und voestalpine -22,67%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die Ford Motor Co.-Aktie am besten: 1,76% Plus. Dahinter ams-Osram mit +0,92% , Roche GS mit +0,58% , Novartis mit +0,58% , Andritz mit +0,58% , Toyota Motor Corp. mit +0,54% , Johnson & Johnson mit +0,45% und voestalpine mit +0,17% Honda Motor mit -0,07% , Samsung Electronics mit -0,31% , Sanofi mit -0,56% , Mercedes-Benz Group mit -0,57% , Zumtobel mit -0,76% , IBM mit -0,92% , Volkswagen mit -1,34% , Cisco mit -1,44% , Pfizer mit -1,62% , Microsoft mit -1,7% , Alphabet mit -1,75% , Amazon mit -2,5% und Intel mit -2,77% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -0,43% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

1. Computer, Software & Internet : 23,36% Show latest Report (21.10.2023)
2. Big Greeks: 21,94% Show latest Report (21.10.2023)
3. Bau & Baustoffe: 16,85% Show latest Report (21.10.2023)
4. Versicherer: 10,99% Show latest Report (14.10.2023)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,33% Show latest Report (14.10.2023)
6. MSCI World Biggest 10: 6,32% Show latest Report (14.10.2023)
7. Post: 6,25% Show latest Report (14.10.2023)
8. Luftfahrt & Reise: 5,14% Show latest Report (14.10.2023)
9. Börseneulinge 2019: 4,16% Show latest Report (21.10.2023)
10. IT, Elektronik, 3D: 3,14% Show latest Report (14.10.2023)
11. Deutsche Nebenwerte: 2,57% Show latest Report (21.10.2023)
12. Ölindustrie: 0,27% Show latest Report (14.10.2023)
13. Immobilien: -0,36% Show latest Report (14.10.2023)
14. Global Innovation 1000: -0,43% Show latest Report (14.10.2023)
15. Telekom: -1,73% Show latest Report (14.10.2023)
16. Crane: -2,29% Show latest Report (21.10.2023)
17. Konsumgüter: -2,7% Show latest Report (14.10.2023)
18. Runplugged Running Stocks: -3,02%
19. Stahl: -3,38% Show latest Report (14.10.2023)
20. Auto, Motor und Zulieferer: -4,37% Show latest Report (21.10.2023)
21. Sport: -4,4% Show latest Report (14.10.2023)
22. Media: -5,17% Show latest Report (14.10.2023)
23. Banken: -7,28% Show latest Report (21.10.2023)
24. Energie: -7,39% Show latest Report (21.10.2023)
25. Rohstoffaktien: -8,83% Show latest Report (14.10.2023)
26. Aluminium: -8,94%
27. Gaming: -9,66% Show latest Report (21.10.2023)
28. Zykliker Österreich: -10,92% Show latest Report (14.10.2023)
29. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,14% Show latest Report (14.10.2023)
30. Solar: -12,8% Show latest Report (14.10.2023)
31. OÖ10 Members: -15,49% Show latest Report (14.10.2023)
32. Licht und Beleuchtung: -20,99% Show latest Report (14.10.2023)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

TFimNetz
zu TOM (18.10.)

Toyota: Wasserstoffantrieb auch bei PKW möglich!   Leicht zu betanken, Reichweite wie ein Verbrenner, quasi keine Emissionen - das könnte die Alternative zum "Seltene-Erden-Raubbau-Kolonialismus & Ladesäulen-Suchen mit Stromnetz-Belastung & Ungeklärte Akku-Entsorgung-Elektroantrieb" sein... Wasserstoff-Antrieb...   Toyota, der weltweit führende Autobauer, der gleichzeitig auch in der Forschung des Wasserstoff-Antriebs die Nase vorn hat, hat jetzt schon einen PKW-Prototypen dazu im Einsatz.    Wasserstoff-Antrieb ist (auf den kompletten Produktzyklus betrachtet) viel effizienter, sauberer und umweltverträglicher als der Elektroantrieb. Somit ist er langfristig ein echter Game-Changer, auch wenn bis dahin noch viele Fragen zu lösen sind. Es wird sich auszahlen, hier stärker zu forschen als alle anderen Automobilunternehmen. Schon heute ist man bei der "Übergangstechnologie" der Plug-In-Hybride technologie- und umsatzführend.   Toyota hat eine zweistellige Eigenkapitalrendite und eine Nettogewinnmarge von knapp 8%. Das ist nicht fulminant, doch das Unternehmen ist stabil aufgestellt und die Aktie ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 15 und einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von unter 1 nach unten gut abgesichert. Sie passt damit ausgezeichnet in das defensive MarktfuehrerAktien-Portfolio. Die "Game-Change-Fantasie" gibt es obendrauf...

gerihouse
zu JNJ (20.10.)

Der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046, NYSE: JNJ) wird eine vierteljährliche Dividende in Höhe von 1,19 US-Dollar je Aktie ausschütten, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die Ausschüttung für das vierte Quartal erfolgt am 5. Dezember 2023 (Ex-Dividenden Tag ist der 20. November 2023). Auf das Jahr gerechnet schüttet der Konzern mit Hauptsitz in New Brunswick, im US-Bundesstaat New Jersey, 4,76 US-Dollar an die Investoren aus. Die Dividendenrendite liegt beim aktuellen Börsenkurs von 152,32 US-Dollar (Stand: 19. Oktober 2023) bei 3,13 Prozent. Im April 2023 hob Johnson & Johnson die vierteljährliche Dividende um 5,3 Prozent auf 1,19 US-Dollar (zuvor: 1,13 US-Dollar) an. Dies war das 61. Jahr in ununterbrochener Folge, dass Johnson & Johnson seine Dividende erhöht. Damit zählt der Konzern zu den Dividendenaristokraten, also Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren ihre Dividende jedes Jahr gesteigert haben. Johnson & Johnson ist seit 1944 an der Börse notiert. Seitdem zahlt das Unternehmen ununterbrochen eine Dividende an seine Aktionäre. Der Konzern ist im Jahr 1886 von den Brüdern Robert Wood Johnson I, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson gegründet worden. Zu den Marken im Konsumgütersektor gehören unter anderem bebe, carefree, Listerine, Neutrogena oder auch Penaten. Zum Pharmaziebereich gehört die Tochter Janssen. Es werden rund 144.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im dritten Quartal des Fiskaljahres 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 21,35 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 20 Mrd. US-Dollar) bei einem Gewinn auf bereinigter Basis (non-GAAP) in Höhe von 6,78 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 5,94 Mrd. US-Dollar), wie am 17. Oktober 2023 berichtet wurde.

Alasi
zu DAI (16.10.)

Verkauf wg. Trendschwäche mit einem kleinen Verlust von knapp 2 Prozent. 

JoshTh17
zu PFE (16.10.)

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/corona-impfstoffe-pfizer-biontech-100.html

TimWienkamp
zu MSFT (17.10.)

Meine Activision Blizzard Aktien wurden ausgebucht mit dem Kaufkurs von Microsoft von 95 $ je Aktie. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Investment und hätte die Unternehmensanteile gerne noch länger gehalten. Glücklich ist, dass im Wikifolio keine Steuern entstehen. Hier wird somit der Zinseszinseffekt insoweit nicht geschmälert.    Ich schaue nach neuen Unternehmensanteilen in die ich investieren kann.   

TFimNetz
zu MSFT (15.10.)

Microsoft: Übernahme von Activision Blizzard ist in trockenen Tüchern!   Am Freitag genehmigte die britische Kartellaufsicht den 69mrd-Deal. Damit kann Microsoft den Videospiel-Anbieter (u.a. "Call of Duty" und "World of Warcraft") schlucken und stärkt seine führende Position im stark wachsenden Gaming-Bereich.   Die Aktie ist in 2023 schon gut gelaufen. Doch ich halte sie nach unten für gut abgesichert, sodass sie gut in das MarktfuehrerAktien-Portfolio passt.

BaRaInvest
zu MSFT (15.10.)

Britische Wettbewerbshüter genehmigen Microsoft Activision-Kauf   LONDON (dpa-AFX) - Microsoft hat die letzte Hürde für die Übernahme des Videospiele-Riesen Activision Blizzard genommen. Britische Wettbewerbshüter teilten am Freitag mit, dass sie das Geschäft freigeben. Vor Abschluss der Übernahme müsse allerdings der von Microsoft in Aussicht gestellte Verkauf von Cloud-Gaming-Rechten vollzogen werden. Die britischen Kartellwächter befürchteten vor allem, dass der Kauf von Activision Blizzard den Wettbewerb beim Cloud-Gaming einschränken würde. Dabei laufen die Spiele auf Servern im Internet und werden auf die Geräte der Nutzer nur übertragen. Microsoft ist bereits stark in dem Geschäft und bot als Zugeständnis unter anderem an, einige Cloud-Gaming-Rechte für 15 Jahre an den Spielekonzern Ubisoft abzutreten. Microsoft und Activision Blizzard hatten den damals rund 69 Milliarden Dollar schweren Deal Anfang 2022 angekündigt. Microsoft will sich mit dem Kauf von Activision Blizzard beliebte Videospiele wie "Call of Duty", "Overwatch" und "Candy Crush" sichern. Eine anfängliche Befürchtung von Wettbewerbshütern war, der Konzern würde die Games danach nur noch auf seiner Xbox-Konsole und dem hauseigenen Cloud-Dienst anbieten. Im Zuge der Untersuchungen versprach der Konzern, die Spiele zehn Jahre lang auch für andere Konsolen wie Sonys Playstation oder Nintendos Switch sowie Cloud-Plattformen anderer Anbieter verfügbar zu machen. Zuletzt hatten Microsoft und Activision Blizzard ihre Frist für den Abschluss der Übernahme bis zum 18. Oktober verlängert. Bis auf die Briten hatten die Wettbewerbshüter in anderen Ländern dem Deal bereits zugestimmt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d7fa65a39a411:0/

BaRaInvest
zu MSFT (15.10.)

US-Steuerbehörde fordert rund 29 Milliarden Dollar von Microsoft   REDMOND (dpa-AFX) - Die US-Steuerbehörde fordert von Microsoft eine gewaltige Steuernachzahlung von rund 29 Milliarden US-Dollar. Der Software-Riese will sich dagegen wehren. Die 28,9 Milliarden Dollar (rund 27,2 Mrd Euro) plus Strafen und Zinsen seien für die Jahre 2004 bis 2013 eingefordert worden, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Die Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) sehe Probleme bei Preisen in der Verrechnung zwischen Unternehmensteilen. Microsoft sei mit der Forderung nicht einverstanden. Der Konzern werde zunächst Einspruch bei IRS einlegen und werde bei Bedarf auch rechtliche Schritte einleiten. Man rechne nicht mit einer Lösung in den kommenden zwölf Monaten. Anleger sahen die Riesen-Nachforderung gelassen: Die Aktie reagierte zunächst kaum auf die Nachricht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:26cb1d0772482:0/

BaRaInvest
zu GOOG (15.10.)

Agentur - Google will gegen mögliche Zerschlagung durch EU kämpfen   Der Internet-Konzern Google will sich einem Medienbericht zufolge mit allen Mitteln gegen einen möglichen Zwangsverkauf seines lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wehren. Die Alphabet-Tochter habe die EU-Wettbewerbshüter in einem Schreiben gewarnt, eine solche Anordnung nicht akzeptieren zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Das Unternehmen werde voraussichtlich bis zum Jahresende formell Einspruch gegen die Ermittlungsergebnisse der Europäischen Union (EU) einlegen. Google war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte nach zweijährigen Untersuchungen im Juni einen Zwangsverkauf gefordert. Eine Selbstverpflichtung reiche nicht aus, um die Praxis von Google zu beenden, bei Internet-Suchanfragen die eigene Anzeigen-Technologie zu bevorzugen. Auch in den USA droht Google in einem für die gesamte Technologiebranche richtungsweisenden Kartellverfahren eine Zerschlagung. Dank seiner starken Position als Suchmaschinen-Betreiber kann der US-Konzern weltweit 28 Prozent aller Einnahmen durch Online-Werbung einstreichen. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Erlöse auf 224,5 Milliarden Dollar.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI5B3:0/

BaRaInvest
zu GOOG (15.10.)

Google zahlt deutschen Verlagen vorläufig 3,2 Mio Euro pro Jahr für Inhalte   Im Streit um das Veröffentlichen von Pressetexten zahlt Google deutschen Verlagen jährlich vorerst 3,2 Millionen Euro. Darauf einigten sich der US-Suchmaschinenbetreiber und die Verwertungsgesellschaft Corint Media, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Dies gelte, bis die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) über die tatsächlich angemessene Vergütung entscheide. "Die Zahlungen an Corint Media liegen im Rahmen dessen, was wir bereits mit 470 regionalen und nationalen Publikationen in Deutschland vereinbart haben", erklärte Google mit Blick auf die Interimsvereinbarung von 3,2 Millionen Euro. So gebe es bereits Lizenzverträge etwa mit dem "Spiegel", der "Zeit", der "FAZ" und der Funke Mediengruppe. Corint Media, die die Interessen deutscher Pressehäuser vertritt, erhofft sich vom Hauptverfahren bei der Schiedsstelle des DPMA, dass "diese von Google zu zahlende Vergütung noch deutlich steigt". Die Verwertungsgesellschaft hatte von Google für die Nutzung von Presseinhalten wie Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern in der Suchmaschine eine Gebühr von 420 Millionen Euro für 2022 gefordert. Beide Seiten hatten sich auch darauf geeinigt, dass Google eine vorläufige Zahlung von 5,8 Millionen Euro für den Zeitraum seit Inkrafttreten des sogenannten Presseleistungsschutzrechts am 7. Juni 2021 bis zum 31. März 2023 übernimmt. "Wo der Quasimonopolist Google sonst Preise diktiert, ist der Weg über ordentliche Gerichte der einzige Weg, zu einer angemessenen Vergütung für die Nutzung von Inhalten zu kommen", sagte Geschäftsführerin Christine Jury-Fischer von Corint Media. Google-Manager Gerrit Rabenstein erklärte zum Deal, man begrüße "diesen Fortschritt, auf dem wir für zukünftige Lösungen mit Corint Media aufbauen können".   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI4OX:0/

iq4dev
zu AMZ (17.10.)

Jahresendralley bei Amazon? Werden die Menschen in einer (drohenden) Rezession an Weihnachten sparen? Oder wird das Weihnachtsgeschäft bei Amazon boomen, nach dem Motto "jetzt erst Recht"? IQ4 sieht dafür Anzeichen und nimmt Amazon heute morgen ins Portfolio auf.

BastianZink
zu INL (20.10.)

Wir verkaufen Intel und nehmen über 11% mit.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #636: Marcel Hirscher läutet wieder die Opening Bell und ich denke dabei an Palfinger und Raiffeisen




 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 21.10.2023

2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Eureka, Forschung, Gedanken, Brille, http://www.shutterstock.com/de/pic-243146053/stock-photo-man-with-future-high-tech-smart-glasses-concept.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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    Zumtobel und Microsoft vs. GlaxoSmithKline und ams-Osram – kommentierter KW 42 Peer Group Watch Global Innovation 1000


    21.10.2023, 18853 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Zumtobel 0,34% vor Microsoft 0,05%, Alphabet -0,93%, Samsung Electronics -0,94%, Cisco -0,98%, Toyota Motor Corp. -2,13%, IBM -2,29%, Johnson & Johnson -2,57%, Amazon -2,97%, Novartis -3,11%, Intel -3,18%, Mercedes-Benz Group -3,59%, Ford Motor Co. -3,92%, Honda Motor -4,13%, Sanofi -4,4%, Volkswagen -4,86%, Pfizer -5,26%, Andritz -5,28%, voestalpine -5,83%, Roche GS -6,29%, ams-Osram -8,61% und GlaxoSmithKline -19,81%.

    In der Monatssicht ist vorne: Microsoft 0,69% vor Alphabet 0,01% , Sanofi -3,2% , Samsung Electronics -4,51% , IBM -4,88% , Cisco -4,97% , Intel -6,11% , Johnson & Johnson -6,25% , Ford Motor Co. -6,56% , Roche GS -7,02% , Mercedes-Benz Group -7,23% , Pfizer -7,28% , Novartis -7,83% , Amazon -8,27% , Volkswagen -8,33% , Zumtobel -8,53% , Andritz -9,5% , Toyota Motor Corp. -10,62% , voestalpine -11,9% , GlaxoSmithKline -14,1% , ams-Osram -34,36% und Honda Motor -69,76% . Weitere Highlights: ams-Osram ist nun 6 Tage im Minus (9,91% Verlust von 4,24 auf 3,82), ebenso Andritz 6 Tage im Minus (6,6% Verlust von 46,08 auf 43,04), Toyota Motor Corp. 4 Tage im Minus (2,33% Verlust von 16,71 auf 16,32), Cisco 3 Tage im Minus (1,55% Verlust von 54,16 auf 53,32), Pfizer 3 Tage im Minus (6,25% Verlust von 33,27 auf 31,19), Johnson & Johnson 3 Tage im Minus (3,31% Verlust von 157,53 auf 152,32), Mercedes-Benz Group 3 Tage im Minus (4,41% Verlust von 64,87 auf 62,01), Volkswagen 3 Tage im Minus (5,56% Verlust von 122,4 auf 115,6).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Alphabet 56,63% (Vorjahr: -96,96 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 52,86% (Vorjahr: -97,51 Prozent) und Microsoft 38,15% (Vorjahr: -29,32 Prozent). Honda Motor -52,09% (Vorjahr: -13,41 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -43,91% (Vorjahr: -57,22 Prozent) und Pfizer -39,13% (Vorjahr: -12,26 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Alphabet 19,93%, Toyota Motor Corp. 15,36% und Intel 12,03%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Honda Motor -58,94%, ams-Osram -42,82% und voestalpine -22,67%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die Ford Motor Co.-Aktie am besten: 1,76% Plus. Dahinter ams-Osram mit +0,92% , Roche GS mit +0,58% , Novartis mit +0,58% , Andritz mit +0,58% , Toyota Motor Corp. mit +0,54% , Johnson & Johnson mit +0,45% und voestalpine mit +0,17% Honda Motor mit -0,07% , Samsung Electronics mit -0,31% , Sanofi mit -0,56% , Mercedes-Benz Group mit -0,57% , Zumtobel mit -0,76% , IBM mit -0,92% , Volkswagen mit -1,34% , Cisco mit -1,44% , Pfizer mit -1,62% , Microsoft mit -1,7% , Alphabet mit -1,75% , Amazon mit -2,5% und Intel mit -2,77% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -0,43% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 23,36% Show latest Report (21.10.2023)
    2. Big Greeks: 21,94% Show latest Report (21.10.2023)
    3. Bau & Baustoffe: 16,85% Show latest Report (21.10.2023)
    4. Versicherer: 10,99% Show latest Report (14.10.2023)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,33% Show latest Report (14.10.2023)
    6. MSCI World Biggest 10: 6,32% Show latest Report (14.10.2023)
    7. Post: 6,25% Show latest Report (14.10.2023)
    8. Luftfahrt & Reise: 5,14% Show latest Report (14.10.2023)
    9. Börseneulinge 2019: 4,16% Show latest Report (21.10.2023)
    10. IT, Elektronik, 3D: 3,14% Show latest Report (14.10.2023)
    11. Deutsche Nebenwerte: 2,57% Show latest Report (21.10.2023)
    12. Ölindustrie: 0,27% Show latest Report (14.10.2023)
    13. Immobilien: -0,36% Show latest Report (14.10.2023)
    14. Global Innovation 1000: -0,43% Show latest Report (14.10.2023)
    15. Telekom: -1,73% Show latest Report (14.10.2023)
    16. Crane: -2,29% Show latest Report (21.10.2023)
    17. Konsumgüter: -2,7% Show latest Report (14.10.2023)
    18. Runplugged Running Stocks: -3,02%
    19. Stahl: -3,38% Show latest Report (14.10.2023)
    20. Auto, Motor und Zulieferer: -4,37% Show latest Report (21.10.2023)
    21. Sport: -4,4% Show latest Report (14.10.2023)
    22. Media: -5,17% Show latest Report (14.10.2023)
    23. Banken: -7,28% Show latest Report (21.10.2023)
    24. Energie: -7,39% Show latest Report (21.10.2023)
    25. Rohstoffaktien: -8,83% Show latest Report (14.10.2023)
    26. Aluminium: -8,94%
    27. Gaming: -9,66% Show latest Report (21.10.2023)
    28. Zykliker Österreich: -10,92% Show latest Report (14.10.2023)
    29. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,14% Show latest Report (14.10.2023)
    30. Solar: -12,8% Show latest Report (14.10.2023)
    31. OÖ10 Members: -15,49% Show latest Report (14.10.2023)
    32. Licht und Beleuchtung: -20,99% Show latest Report (14.10.2023)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    TFimNetz
    zu TOM (18.10.)

    Toyota: Wasserstoffantrieb auch bei PKW möglich!   Leicht zu betanken, Reichweite wie ein Verbrenner, quasi keine Emissionen - das könnte die Alternative zum "Seltene-Erden-Raubbau-Kolonialismus & Ladesäulen-Suchen mit Stromnetz-Belastung & Ungeklärte Akku-Entsorgung-Elektroantrieb" sein... Wasserstoff-Antrieb...   Toyota, der weltweit führende Autobauer, der gleichzeitig auch in der Forschung des Wasserstoff-Antriebs die Nase vorn hat, hat jetzt schon einen PKW-Prototypen dazu im Einsatz.    Wasserstoff-Antrieb ist (auf den kompletten Produktzyklus betrachtet) viel effizienter, sauberer und umweltverträglicher als der Elektroantrieb. Somit ist er langfristig ein echter Game-Changer, auch wenn bis dahin noch viele Fragen zu lösen sind. Es wird sich auszahlen, hier stärker zu forschen als alle anderen Automobilunternehmen. Schon heute ist man bei der "Übergangstechnologie" der Plug-In-Hybride technologie- und umsatzführend.   Toyota hat eine zweistellige Eigenkapitalrendite und eine Nettogewinnmarge von knapp 8%. Das ist nicht fulminant, doch das Unternehmen ist stabil aufgestellt und die Aktie ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 15 und einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von unter 1 nach unten gut abgesichert. Sie passt damit ausgezeichnet in das defensive MarktfuehrerAktien-Portfolio. Die "Game-Change-Fantasie" gibt es obendrauf...

    gerihouse
    zu JNJ (20.10.)

    Der Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046, NYSE: JNJ) wird eine vierteljährliche Dividende in Höhe von 1,19 US-Dollar je Aktie ausschütten, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die Ausschüttung für das vierte Quartal erfolgt am 5. Dezember 2023 (Ex-Dividenden Tag ist der 20. November 2023). Auf das Jahr gerechnet schüttet der Konzern mit Hauptsitz in New Brunswick, im US-Bundesstaat New Jersey, 4,76 US-Dollar an die Investoren aus. Die Dividendenrendite liegt beim aktuellen Börsenkurs von 152,32 US-Dollar (Stand: 19. Oktober 2023) bei 3,13 Prozent. Im April 2023 hob Johnson & Johnson die vierteljährliche Dividende um 5,3 Prozent auf 1,19 US-Dollar (zuvor: 1,13 US-Dollar) an. Dies war das 61. Jahr in ununterbrochener Folge, dass Johnson & Johnson seine Dividende erhöht. Damit zählt der Konzern zu den Dividendenaristokraten, also Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren ihre Dividende jedes Jahr gesteigert haben. Johnson & Johnson ist seit 1944 an der Börse notiert. Seitdem zahlt das Unternehmen ununterbrochen eine Dividende an seine Aktionäre. Der Konzern ist im Jahr 1886 von den Brüdern Robert Wood Johnson I, James Wood Johnson und Edward Mead Johnson gegründet worden. Zu den Marken im Konsumgütersektor gehören unter anderem bebe, carefree, Listerine, Neutrogena oder auch Penaten. Zum Pharmaziebereich gehört die Tochter Janssen. Es werden rund 144.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im dritten Quartal des Fiskaljahres 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 21,35 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 20 Mrd. US-Dollar) bei einem Gewinn auf bereinigter Basis (non-GAAP) in Höhe von 6,78 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 5,94 Mrd. US-Dollar), wie am 17. Oktober 2023 berichtet wurde.

    Alasi
    zu DAI (16.10.)

    Verkauf wg. Trendschwäche mit einem kleinen Verlust von knapp 2 Prozent. 

    JoshTh17
    zu PFE (16.10.)

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/corona-impfstoffe-pfizer-biontech-100.html

    TimWienkamp
    zu MSFT (17.10.)

    Meine Activision Blizzard Aktien wurden ausgebucht mit dem Kaufkurs von Microsoft von 95 $ je Aktie. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Investment und hätte die Unternehmensanteile gerne noch länger gehalten. Glücklich ist, dass im Wikifolio keine Steuern entstehen. Hier wird somit der Zinseszinseffekt insoweit nicht geschmälert.    Ich schaue nach neuen Unternehmensanteilen in die ich investieren kann.   

    TFimNetz
    zu MSFT (15.10.)

    Microsoft: Übernahme von Activision Blizzard ist in trockenen Tüchern!   Am Freitag genehmigte die britische Kartellaufsicht den 69mrd-Deal. Damit kann Microsoft den Videospiel-Anbieter (u.a. "Call of Duty" und "World of Warcraft") schlucken und stärkt seine führende Position im stark wachsenden Gaming-Bereich.   Die Aktie ist in 2023 schon gut gelaufen. Doch ich halte sie nach unten für gut abgesichert, sodass sie gut in das MarktfuehrerAktien-Portfolio passt.

    BaRaInvest
    zu MSFT (15.10.)

    Britische Wettbewerbshüter genehmigen Microsoft Activision-Kauf   LONDON (dpa-AFX) - Microsoft hat die letzte Hürde für die Übernahme des Videospiele-Riesen Activision Blizzard genommen. Britische Wettbewerbshüter teilten am Freitag mit, dass sie das Geschäft freigeben. Vor Abschluss der Übernahme müsse allerdings der von Microsoft in Aussicht gestellte Verkauf von Cloud-Gaming-Rechten vollzogen werden. Die britischen Kartellwächter befürchteten vor allem, dass der Kauf von Activision Blizzard den Wettbewerb beim Cloud-Gaming einschränken würde. Dabei laufen die Spiele auf Servern im Internet und werden auf die Geräte der Nutzer nur übertragen. Microsoft ist bereits stark in dem Geschäft und bot als Zugeständnis unter anderem an, einige Cloud-Gaming-Rechte für 15 Jahre an den Spielekonzern Ubisoft abzutreten. Microsoft und Activision Blizzard hatten den damals rund 69 Milliarden Dollar schweren Deal Anfang 2022 angekündigt. Microsoft will sich mit dem Kauf von Activision Blizzard beliebte Videospiele wie "Call of Duty", "Overwatch" und "Candy Crush" sichern. Eine anfängliche Befürchtung von Wettbewerbshütern war, der Konzern würde die Games danach nur noch auf seiner Xbox-Konsole und dem hauseigenen Cloud-Dienst anbieten. Im Zuge der Untersuchungen versprach der Konzern, die Spiele zehn Jahre lang auch für andere Konsolen wie Sonys Playstation oder Nintendos Switch sowie Cloud-Plattformen anderer Anbieter verfügbar zu machen. Zuletzt hatten Microsoft und Activision Blizzard ihre Frist für den Abschluss der Übernahme bis zum 18. Oktober verlängert. Bis auf die Briten hatten die Wettbewerbshüter in anderen Ländern dem Deal bereits zugestimmt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d7fa65a39a411:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (15.10.)

    US-Steuerbehörde fordert rund 29 Milliarden Dollar von Microsoft   REDMOND (dpa-AFX) - Die US-Steuerbehörde fordert von Microsoft eine gewaltige Steuernachzahlung von rund 29 Milliarden US-Dollar. Der Software-Riese will sich dagegen wehren. Die 28,9 Milliarden Dollar (rund 27,2 Mrd Euro) plus Strafen und Zinsen seien für die Jahre 2004 bis 2013 eingefordert worden, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Die Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) sehe Probleme bei Preisen in der Verrechnung zwischen Unternehmensteilen. Microsoft sei mit der Forderung nicht einverstanden. Der Konzern werde zunächst Einspruch bei IRS einlegen und werde bei Bedarf auch rechtliche Schritte einleiten. Man rechne nicht mit einer Lösung in den kommenden zwölf Monaten. Anleger sahen die Riesen-Nachforderung gelassen: Die Aktie reagierte zunächst kaum auf die Nachricht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:26cb1d0772482:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (15.10.)

    Agentur - Google will gegen mögliche Zerschlagung durch EU kämpfen   Der Internet-Konzern Google will sich einem Medienbericht zufolge mit allen Mitteln gegen einen möglichen Zwangsverkauf seines lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wehren. Die Alphabet-Tochter habe die EU-Wettbewerbshüter in einem Schreiben gewarnt, eine solche Anordnung nicht akzeptieren zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Das Unternehmen werde voraussichtlich bis zum Jahresende formell Einspruch gegen die Ermittlungsergebnisse der Europäischen Union (EU) einlegen. Google war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte nach zweijährigen Untersuchungen im Juni einen Zwangsverkauf gefordert. Eine Selbstverpflichtung reiche nicht aus, um die Praxis von Google zu beenden, bei Internet-Suchanfragen die eigene Anzeigen-Technologie zu bevorzugen. Auch in den USA droht Google in einem für die gesamte Technologiebranche richtungsweisenden Kartellverfahren eine Zerschlagung. Dank seiner starken Position als Suchmaschinen-Betreiber kann der US-Konzern weltweit 28 Prozent aller Einnahmen durch Online-Werbung einstreichen. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Erlöse auf 224,5 Milliarden Dollar.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI5B3:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (15.10.)

    Google zahlt deutschen Verlagen vorläufig 3,2 Mio Euro pro Jahr für Inhalte   Im Streit um das Veröffentlichen von Pressetexten zahlt Google deutschen Verlagen jährlich vorerst 3,2 Millionen Euro. Darauf einigten sich der US-Suchmaschinenbetreiber und die Verwertungsgesellschaft Corint Media, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Dies gelte, bis die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) über die tatsächlich angemessene Vergütung entscheide. "Die Zahlungen an Corint Media liegen im Rahmen dessen, was wir bereits mit 470 regionalen und nationalen Publikationen in Deutschland vereinbart haben", erklärte Google mit Blick auf die Interimsvereinbarung von 3,2 Millionen Euro. So gebe es bereits Lizenzverträge etwa mit dem "Spiegel", der "Zeit", der "FAZ" und der Funke Mediengruppe. Corint Media, die die Interessen deutscher Pressehäuser vertritt, erhofft sich vom Hauptverfahren bei der Schiedsstelle des DPMA, dass "diese von Google zu zahlende Vergütung noch deutlich steigt". Die Verwertungsgesellschaft hatte von Google für die Nutzung von Presseinhalten wie Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern in der Suchmaschine eine Gebühr von 420 Millionen Euro für 2022 gefordert. Beide Seiten hatten sich auch darauf geeinigt, dass Google eine vorläufige Zahlung von 5,8 Millionen Euro für den Zeitraum seit Inkrafttreten des sogenannten Presseleistungsschutzrechts am 7. Juni 2021 bis zum 31. März 2023 übernimmt. "Wo der Quasimonopolist Google sonst Preise diktiert, ist der Weg über ordentliche Gerichte der einzige Weg, zu einer angemessenen Vergütung für die Nutzung von Inhalten zu kommen", sagte Geschäftsführerin Christine Jury-Fischer von Corint Media. Google-Manager Gerrit Rabenstein erklärte zum Deal, man begrüße "diesen Fortschritt, auf dem wir für zukünftige Lösungen mit Corint Media aufbauen können".   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI4OX:0/

    iq4dev
    zu AMZ (17.10.)

    Jahresendralley bei Amazon? Werden die Menschen in einer (drohenden) Rezession an Weihnachten sparen? Oder wird das Weihnachtsgeschäft bei Amazon boomen, nach dem Motto "jetzt erst Recht"? IQ4 sieht dafür Anzeichen und nimmt Amazon heute morgen ins Portfolio auf.

    BastianZink
    zu INL (20.10.)

    Wir verkaufen Intel und nehmen über 11% mit.




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    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #636: Marcel Hirscher läutet wieder die Opening Bell und ich denke dabei an Palfinger und Raiffeisen




     

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