13.10.2023, 1486 Zeichen
Zumtobel muss das Tridonic-Werk in Dornbirn aufgrund der Marktschwäche reorganisieren und einen Personalabbau durchführen. Von der Neuausrichtung sind laut Aussendung insgesamt rund 100 Mitarbeitende betroffen. Alle notwendigen Personalmaßnahmen werden sozial verträglich umgesetzt, heißt es. Erste Kündigungen müssen aller Voraussicht nach im November 2023 ausgesprochen werden. Davon werden 30 bis 40 Beschäftigte betroffen sein. Weitere Kündigungen werden nach jetzigem Planungsstand im Januar und April 2024 erfolgen, so das Unternehmen. Im Zuge der Reorganisation transferiert das Unternehmen einen Teil der Produktion ins serbische Niš. Um in diesem hart umkämpften Markt konkurrenzfähig zu sein, sei es notwendig, die Fertigung von Standard-LED-Produkten an einem Produktionsstandort mit einer wettbewerbsfähigen Kostenbasis zu konzentrieren, betont das Unternehmen.
Kündigungen soll es auch im Zumtobel Leuchtenwerk in der Schweizerstraße in Dornbirn geben. Zur künftig besseren Produktionsauslastung seien leichte Volumenanpassungen und Optimierungen in der Organisation am Standort Dornbirn notwendig, was über einen Zeitraum von knapp einem Jahr einen Stellenabbau von insgesamt rund 70 Arbeitsplätzen bedeutet, darunter auch Leiharbeiter, wie es heißt. Erste Kündigungen werden aller Voraussicht nach im November 2023 ausgesprochen und betreffen 30 bis 40 Beschäftigte. Auch hier wird das Unternehmen sozial verträgliche Lösungen für die Betroffenen erarbeiten, wie es heißt.
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Tridonic
, (© (photaq.com bzw. Zumtobel)) >> Öffnen auf photaq.com
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