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Citibank erwartet Höhenflug von Kupferpreis

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06.10.2023, 7725 Zeichen

Kupfer könnte das Metall der Stunde sein, wenn nicht die globalen Konjunktursorgen auf die Preise drücken. Denn ohne Kupfer gibt es keine Elektrifizierung des Verkehrs und der Wirtschaft. Noch dazu steht das Angebot des Metalls mächtig unter Druck. Die Citibank hält wie schon Goldman Sachs Kupfer für das „neue Öl“. 2025 könnte es tatsächlich zu globalen Engpässen kommen so die Analysten.

 

Kupfer hat bisher zwei sehr abwechslungsreiche Dekaden in diesem Jahrhundert erlebt. In den Nullerjahren stieg die Nachfrage auf noch nie da gewesene Levels, da China sich anschickte zur Werkbank der Welt zu werden. Der China-Boom ebbte nach der Finanzkrise kräftig ab. Heute ist das Land zwar der größte Verbraucher von Kupfer, allerdings sind die Wachstumsraten nicht mehr so hoch wie vor 20 Jahren.

 

Im vergangenen Jahrzehnt folgte dann der Kater. Die Preise für Kupfer fielen deutlich und die Investitionen wurden daraufhin massiv zurückgefahren. Es wurden kaum neue Projekte entwickelt. Vor einigen Jahren dann entwickelte sich der Elektroautomarkt langsam zum Massengeschäft. Und Kupfer war wieder im Trend. Denn ein Elektroauto benötigt etwa drei- bis viermal so viel Kupfer wie eines mit Verbrenner. Zudem wird massiv in den Ausbau der Strominfrastruktur investiert. Und nicht zuletzt ist das Metall auch beim Ausbau von Erneuerbaren Energien gefragt. In diesem Bereich wird inzwischen mehr investiert als in die Ölindustrie. Diese Faktoren befeuern den Boom.

 

Nun kamen aber eine Pandemie, ein Krieg in Europa und die Sorgen vor einem globalen Abschwung dazwischen. Und so halten sich die Investitionen in neue Kupferprojekte weiter in Grenzen. Schnelle Abhilfe ist dabei nicht in Sicht. Zum einen laufen alte Minen leer oder weisen niedrigere Kupfergrade auf, was die Produktionskosten erhöht. Zum anderen aber dauert es durchschnittlich 16 Jahre, bis ein Kupfervorkommen tatsächlich in die Phase des Abbaus gebracht werden kann.

 

Nun aber zieht die Nachfrage noch kräftiger an als erwartet. Im vergangenen Jahr rief deshalb bereits Goldman Sachs das Kupfer-Zeitalter in der Wirtschaft aus. Und nun bläst auch die Citibank ins gleiche Horn. Denn wenn sich die aktuell dunklen Wolken über der Weltwirtschaft verziehen, könnte es zu Engpässen am Kupfermarkt kommen.

 

So glaubt die Citibank, dass es ab 2025 zu massiven Preisveränderungen bei Kupfer kommen könnte. Als Vergleich zieht Research-Chef Max Layton die Ölpreisentwicklung im Vorfeld der Finanzkrise heran. Damals war der Ölpreis von 50 US-Dollar je Barrel im Jahr 2006 auf mehr als 140 US-Dollar bis Ende 2007 gestiegen. Kupfer könnte den Ölmarkt von damals wie einen „Kindergarten“ aussehen lassen, wird Layton zitiert. Als „neues Öl“ könne Kupfer in den kommenden drei Jahren eine ähnlich rasante Entwicklung durchmachen.

 

Die großen Mining-Konzerne platzieren jetzt schon ihre Wetten. So haben BHP, Rio Tinto und Co. in den vergangenen Jahren angefangen, Vorkommen von kleineren Unternehmen aufzukaufen. Ähnlich strategisch sieht es wohl auch Barrick-CEO Mark Bristow, der jüngst in einem Interview sagte, dass Kupfer die Zukunft gehöre. Seither reißen Gerüchte um mögliche Übernahmen von Kupferproduzenten oder noch in Entwicklung befindlichen Vorkommen nicht ab.

 

Anleger sollten diese Entwicklungen im Blick haben und dabei durchaus auch strategisch den Ausführungen der Investmentbanken wie den großen Mining-Unternehmen folgen. Profiteure dieser Veränderungen sind nämlich all jene Unternehmen, die Kupfervorkommen entwickeln und auf absehbare Zeit eine Produktion anstreben. Dazu zählt auch Southern Hemisphere Mining. Das Unternehmen entwickelt das Llahuin-Projekt im Norden Chiles. Die Australier haben mit dem Kupfer-Gold-Vorkommen eine aussichtsreiche Position im Markt eingenommen. Llahuin verfügt inzwischen über eine JORC-konforme Mineralressource von 169 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,4 % Kupferäquivalent. Mehr als 90 Prozent der Ressource befinden sich dabei in der höheren Kategorie Measured & Indicated. Ein guter Teil des Weges zur Produktion wurde also bereits geschafft.

 

Southern Hemisphere Mining plant die weitere Exploration der Liegenschaft mit Bohrarbeiten, die im Herbst beginnen sollen. Das Ziel ist es, die Ressource signifikant zu erhöhen, um dann eine Vormachbarkeitsstudie für das gesamte Projekt zu veröffentlichen. Diese PFS schafft die Grundlage, um die dann noch anstehenden Schritte für eine geplante Produktion zu gehen.

 

—————

Sie möchten auf dem Laufenden gehalten werden bei Southern Hemisphere Mining?  CleanTech Schreiben Sie einfach eine Email an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Stichwort: „Southern Hemisphere Mining“ und wir nehmen Sie auf den Verteiler.

 

Southern Hemisphere Mining

ISIN: AU000000SUH8

WKN: A1C3D0

Webseite: https://www.shmining.com.au/

Land: Australien / Chile

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an e.reuter@dr-reuter.eu

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Dieser Artikel beinhaltet Aussagen von Southern Hemisphere Mining bezüglich der Ressourcen auf den Projekten des Unternehmens. Details dazu finden Sie auf der Webseite des Unternehmens sowie bei den Regeln zu börsennotierten Unternehmen an der ASX sowie den Vorgaben der JORC-Regelung aus dem Jahr 2012.

 

Interessenkonflikte: Mit der Southern Hemisphere Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Southern Hemisphere Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Des Weiteren ist es möglich, dass sich Aktien von Southern Hemisphere Mining im Besitz der Mitarbeiter von Dr. Reuter Investor Relations GmbH befinden. Ebenso können sich Aktien des Unternehmens im Besitz der jeweiligen Redakteure befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Informationen zu den Unternehmensrisiken können der Investor Relations-Webseite von Southern Hemisphere Mining abgerufen werden: https://www.shmining.com.au/investor-centre/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften die auf der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Verfasste Artikel können vor der Veröffentlichung Southern Hemisphere Mining vorgelegt worden sein, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Aktien von Southern Hemisphere Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) - befinden.

 

 



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    Kupfer könnte das Metall der Stunde sein, wenn nicht die globalen Konjunktursorgen auf die Preise drücken. Denn ohne Kupfer gibt es keine Elektrifizierung des Verkehrs und der Wirtschaft. Noch dazu steht das Angebot des Metalls mächtig unter Druck. Die Citibank hält wie schon Goldman Sachs Kupfer für das „neue Öl“. 2025 könnte es tatsächlich zu globalen Engpässen kommen so die Analysten.

     

    Kupfer hat bisher zwei sehr abwechslungsreiche Dekaden in diesem Jahrhundert erlebt. In den Nullerjahren stieg die Nachfrage auf noch nie da gewesene Levels, da China sich anschickte zur Werkbank der Welt zu werden. Der China-Boom ebbte nach der Finanzkrise kräftig ab. Heute ist das Land zwar der größte Verbraucher von Kupfer, allerdings sind die Wachstumsraten nicht mehr so hoch wie vor 20 Jahren.

     

    Im vergangenen Jahrzehnt folgte dann der Kater. Die Preise für Kupfer fielen deutlich und die Investitionen wurden daraufhin massiv zurückgefahren. Es wurden kaum neue Projekte entwickelt. Vor einigen Jahren dann entwickelte sich der Elektroautomarkt langsam zum Massengeschäft. Und Kupfer war wieder im Trend. Denn ein Elektroauto benötigt etwa drei- bis viermal so viel Kupfer wie eines mit Verbrenner. Zudem wird massiv in den Ausbau der Strominfrastruktur investiert. Und nicht zuletzt ist das Metall auch beim Ausbau von Erneuerbaren Energien gefragt. In diesem Bereich wird inzwischen mehr investiert als in die Ölindustrie. Diese Faktoren befeuern den Boom.

     

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    Die großen Mining-Konzerne platzieren jetzt schon ihre Wetten. So haben BHP, Rio Tinto und Co. in den vergangenen Jahren angefangen, Vorkommen von kleineren Unternehmen aufzukaufen. Ähnlich strategisch sieht es wohl auch Barrick-CEO Mark Bristow, der jüngst in einem Interview sagte, dass Kupfer die Zukunft gehöre. Seither reißen Gerüchte um mögliche Übernahmen von Kupferproduzenten oder noch in Entwicklung befindlichen Vorkommen nicht ab.

     

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