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09.08.2023, 2164 Zeichen

Die voestalpine hat im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 einen leicht schwächeren Umsatz und ein deutlich tieferes Ergebnis als in der Vorjahresperiode zu Buche stehen. CEO Herbert Eibensteiner erklärt: „Das 1. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres war insgesamt gesehen gut. Beim Vorjahresvergleich gilt es zu bedenken, dass wir uns hier mit dem besten Quartal der Konzerngeschichte messen. Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Diversifikation sowohl nach Branchen wie auch nach Regionen. Damit sind wir für die Zukunft robust aufgestellt." Der Umsatz ging um 4,3 Prozent auf 4,4 Mrd. Euro zurück. Das EBITDA verringerte sich um 42,6 Prozent auf 505 Mio. Euro bei einer Marge von 11,3 Prozent (Vorjahr 18,9 Prozent). Für das Geschäftsjahr 2023/24 wird weiterhin von einem EBITDA in einer Bandbreite von 1,7 bis 1,9 Mrd. Euro ausgegangen.Seitens der Baader Bank-Analysten heißt es zu den voestalpine-Zahlen: "voestalpine lieferte ein 1. Quartal 2023/24 nahe den Markterwartungen ab. Das Eigenkapital erreichte mit 7,9 Mrd. Euro einen weiteren Rekordwert und die Nettoverschuldung stieg gegenüber dem Vorquartal nur leicht auf 1,9 Mrd. Euro, so dass die Gearing Ratio bei sehr komfortablen 25 Prozent liegt. Der Konsens 2023/24 liegt in der Mitte der Prognose und erwartet einen leichten Rückgang bis 2024/25. Das aktuelle KGV auf Basis dieser Schätzungen liegt bei etwa 8, was die skeptische Markteinschätzung hinsichtlich der Branchenaussichten widerspiegelt." Das Rating der Baader Bank liegt bei Buy und Kursziel 40 Euro.

Der Getränkekonzern Ottakringer strebt den Rückzug von der Börse an. Den Aktionären soll ein Delisting-Angebot unterbreitet werden und zwar in Höhe von 85,00 Euro je Stammaktie und 70,00 Euro je Vorzugsaktie (jeweils inklusive der Dividende für das laufende Geschäftsjahr). Nur ca. drei Prozent des Aktienvolumens der Gesellschaft würden aktuell im Streubesitz gehalten, weshalb seit vielen Jahren kein nennenswerter Handel mehr stattfindet, so die Begründung. Dem würden hohe Kosten und der regulatorische Aufwand der Börsennotierung gegenüberstehen.

(Der Input von BSNgine für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 09.08.)



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    09.08.2023, 2164 Zeichen

    Die voestalpine hat im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 einen leicht schwächeren Umsatz und ein deutlich tieferes Ergebnis als in der Vorjahresperiode zu Buche stehen. CEO Herbert Eibensteiner erklärt: „Das 1. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres war insgesamt gesehen gut. Beim Vorjahresvergleich gilt es zu bedenken, dass wir uns hier mit dem besten Quartal der Konzerngeschichte messen. Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Diversifikation sowohl nach Branchen wie auch nach Regionen. Damit sind wir für die Zukunft robust aufgestellt." Der Umsatz ging um 4,3 Prozent auf 4,4 Mrd. Euro zurück. Das EBITDA verringerte sich um 42,6 Prozent auf 505 Mio. Euro bei einer Marge von 11,3 Prozent (Vorjahr 18,9 Prozent). Für das Geschäftsjahr 2023/24 wird weiterhin von einem EBITDA in einer Bandbreite von 1,7 bis 1,9 Mrd. Euro ausgegangen.Seitens der Baader Bank-Analysten heißt es zu den voestalpine-Zahlen: "voestalpine lieferte ein 1. Quartal 2023/24 nahe den Markterwartungen ab. Das Eigenkapital erreichte mit 7,9 Mrd. Euro einen weiteren Rekordwert und die Nettoverschuldung stieg gegenüber dem Vorquartal nur leicht auf 1,9 Mrd. Euro, so dass die Gearing Ratio bei sehr komfortablen 25 Prozent liegt. Der Konsens 2023/24 liegt in der Mitte der Prognose und erwartet einen leichten Rückgang bis 2024/25. Das aktuelle KGV auf Basis dieser Schätzungen liegt bei etwa 8, was die skeptische Markteinschätzung hinsichtlich der Branchenaussichten widerspiegelt." Das Rating der Baader Bank liegt bei Buy und Kursziel 40 Euro.

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