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Digitalisierung macht deutsches Gesundheitswesen bereit für den Wandel

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21.02.2023, 7423 Zeichen

Einrichtungen des deutschen Gesundheitswesens nutzen neue digitale Technologien, um Fähigkeiten hinzuzugewinnen, mit denen sie sowohl die Pflege- und Therapieleistungen als auch die Patientenerfahrungen verbessern können. Dies meldet eine Studie, die die Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), ein führendes, weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, heute vorgelegt hat.

Die Studie „2022 ISG Provider Lens™ Healthcare Digital Services report for Germany” zeigt, dass der deutsche Gesundheitsmarkt, der zweitgrößte der Welt, erheblichen Veränderungen unterworfen ist. Hierzu zählen die verpflichtende Einführung der elektronischen Patientenakte und das kürzlich verabschiedete Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), das Mittel für die Digitalisierung von Krankenhäusern bereitstellen soll.

„Neue Technologien sind eine wichtige Triebfeder für Verbesserungen im deutschen Gesundheitswesen”, sagt Andreas Fahr, Partner und Geschäftsführer von ISG DACH. „Dienstleister haben die erforderliche Leistungskraft, um die Unternehmen bei der Modernisierung in vielen Bereichen zu unterstützen.”

Während die Anbieter des Gesundheitswesens noch immer von den Folgen der Coronapandemie betroffen sind, sehen sie sich gleichzeitig auch mit neuen Erwartungen konfrontiert. Hierzu gehören der Wunsch ihrer Kunden nach komfortableren Dienstleistungen, nach mehr Transparenz beim Austausch von Daten sowie nach einfachen Zugangs- und Kontrollmöglichkeiten, wenn persönliche Daten verarbeitet werden. Die Unternehmen müssen diese Anforderungen erfüllen, gleichzeitig die Kosten senken und nicht zuletzt auch die Bedürfnisse einer rasch alternden Bevölkerung erfüllen. All dies gelte es inmitten des sich weiter zuspitzendem Fachkräftemangels zu lösen, so ISG weiter.

Die wachsende Zahl von Vorschriften auf Bundes- und Landesebene beschleunigt die Notwendigkeit der Digitalisierung. Neue Richtlinien, die sicherstellen sollen, dass die persönlichen Daten der Patienten vor Missbrauch geschützt werden, haben Gesundheitsdienstleistern und Krankenkassen strenge Beschränkungen auferlegt. Eine der technischen Herausforderungen, die durch die Regulierung verursacht wird, ist zum Beispiel, dass nur wenige Anbieter über staatlich zertifizierte Cloud-Lösungen für den Umgang mit Patientendaten verfügen, so der Bericht.

Der IT-Fachkräftemangel stellt eine ständige Herausforderung für Unternehmen dar, die neue Anwendungen einführen wollen. Daher konzentrieren sich viele IT-Abteilungen darauf, einen störungsfreien und kosteneffizienten Betrieb zu gewährleisten, während sie gleichzeitig die erforderlichen Lösungen für Sicherheit, Kommunikation und Patientenservices einführen, so ISG. Parallel dazu steigt die Zahl der Unternehmen, die mit Hilfe von Dienstleistern die digitale Transformation auch auf strategischer Ebene planen und diese Planungen dann nach und nach umsetzen.

Unter den wichtigsten technologischen Entwicklungen, die die deutsche Gesundheitsbranche voranbringen werden, befinden sich laut ISG maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz (KI), das medizinische Internet der Dinge (Medical IoT) sowie Netzwerkinfrastrukturen, die neue Fähigkeiten wie 5G nutzen.

„Vorausschauende Modelle, die durch KI möglich werden, können die Patientenversorgung verbessern. So etwa wenn es um die schnellere Diagnose von Erkrankungen geht”, sagt Jan Erik Aase, Partner und Global Leader, ISG Provider Lens Research. „Das Internet der Dinge (IoT) ist bereits zu einem festen Bestandteil der Informationsbeschaffung geworden. In den kommenden Jahren wird die Bedeutung dieser Technologien höchstwahrscheinlich weiter zunehmen.”

Darüber hinaus untersucht die Studie eine Reihe weiterer Technologietrends, die sich auf das Gesundheitswesen in Deutschland auswirken. Zu diesen Trends zählen das Engagement der Anbieter, ihre Abläufe zu dekarbonisieren sowie die im Vergleich zu anderen deutschen Branchen wesentlich niedrigere Zahl an Technologieanbietern, die auf das Gesundheitswesen spezialisiert sind.

Die Studie „2022 ISG Provider Lens™ Healthcare Digital Services report for Germany” bewertet die Fähigkeiten von 32 Anbietern in zwei Marktsegmenten. Dies sind „Payer Digital Transformation Services“ und „Provider Digital Transformation Services“.

Die Studie stuft Accenture, Atos, CANCOM, Deutsche Telekom/T-Systems und IBM in beiden Marktsegmenten als Marktführer („Leader“) ein. Capgemini und DXC Technology erhalten diese Einstufung in je einem Segment

Zudem werden Arvato Systems, Deloitte and TCS in jeweils einem Segment als „Rising Star“ bezeichnet. Nach Definition von ISG handelt es sich dabei um Unternehmen mit vielversprechendem Portfolio und hohem Zukunftspotenzial.

Bearbeitete Versionen der Studie stehen bei Deutsche Telekom/T-Systems und CANCOM zum Download bereit.

Die Studie „2022 ISG Provider Lens™ Healthcare Digital Services report for Germany” ist für Abonnenten und Einzelkäufer auf dieser Webseite erhältlich.

Über ISG Provider Lens™

Die Studienreihe ISG Provider Lens™ Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa sowie in den USA, Kanada, Brasilien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Benelux, Deutschland, der Schweiz, Skandinavien, Australien und Singapur/Malaysia. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite.

Eine begleitende Studienreihe, die ISG Provider Lens Archetype Reports, bewertet als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente.

Über Information Services Group (ISG)

ISG (Information Services Group) (Nasdaq: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 800 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit grössten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerk-Betreibergesellschaften, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change-Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.



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    Darüber hinaus untersucht die Studie eine Reihe weiterer Technologietrends, die sich auf das Gesundheitswesen in Deutschland auswirken. Zu diesen Trends zählen das Engagement der Anbieter, ihre Abläufe zu dekarbonisieren sowie die im Vergleich zu anderen deutschen Branchen wesentlich niedrigere Zahl an Technologieanbietern, die auf das Gesundheitswesen spezialisiert sind.

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