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Guten Morgen mit Rheinmetall, SAP, Sartorius, Evotec, Roche, Va-Q-tec, EY, Volkswagen ...

Magazine aktuell


#gabb aktuell



26.01.2023, 4765 Zeichen



 

AMP IM - Die börsennotierte italienische Hörgeräteakustik-Kette Amplifon will ihre Weltmarktführerschaft durch Innovationen und Akquisitionen vor allem außerhalb Europas ausbauen. CEO Enrico Vita hat sich aber auch für Deutschland ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Interview der Börsen-Zeitung sagte er: "Unser Ziel ist es, die Nummer 1 in Deutschland zu werden." Derzeit ist Amplifon hinter der zu Sonova gehörenden Geers auf Platz 2. (Börsen-Zeitung)

BUCN SW - Bucher Industries stellt höheren Gewinn in Aussicht
DGE LN - Diageo 1H Adjusted Operating Profit Beats Estimates
GAM SW - GAM-Grossaktionär Bantleon reduziert Beteiligung deutlich
NOKIA FH - Nokia 4Q Adjusted Operating Profit Beats Estimates
ROG SW - Roche lanciert Covid-19-PCR-Test zur Erkennung von Omikron-Varianten
SGSN SW - SGS leidet unter Kostendruck und büsst an Marge ein.
SAP prüft Qualtrics-Verkauf und will Stellen abbauen VOLVB SS - Volvo 4Q Adjusted Operating Profit Misses Estimates

DWS - DWS will trotz Abflüssen letztes Jahr weiter ETF-Zweiter werden

EVT - Evotec arbeitet mit Janssen bei immunbasierten Therapien zusammen

HAW - Finanzen.net: EQS-News: Hawesko Holding SE: Finanzvorstand Raimund Hackenberger verlässt die Hawesko-Gruppe

SAP - SAP schafft im Quartal Rückkehr zu kleinem Gewinnwachstum

SRT3 - Sartorius Gj ber. Ebitda entspricht Erwartungen.
Sartorius sieht 2025 Konzernumsatz jetzt bei rd 5,5 (bisher: 5) Mrd EUR

VQT - Va-Q-tec hat Prognose 2022 voraussichtlich verfehlt

Entschädigungsfall für Mainzer North Channel Bank festgestellt

RHM - Der Rüstungskonzern steht bereit, große Mengen an Munition für die Leopard-Panzer zu liefern, die Deutschland und andere Länder in die Ukraine schicken werden. "Rheinmetall ist vorbereitet und hat seine Kapazitäten im Munitionsbereich - und insbesondere im Bereich Großkaliber - vorsorglich deutlich erhöht", erklärte das Unternehmen gegenüber der Rheinischen Post. "Dafür haben wir massiv investiert und tun dies auch weiterhin, indem wir neue Fertigungsanlagen entstehen lassen und zusätzliches Personal aufbauen. Wir tun alles dafür, die Ukraine sowie NATO und Bundesregierung zu unterstützen, auch mit der benötigten Munition." (Rheinische Post)

FORD - Neben dem chinesischen Autohersteller BYD haben laut einem Bericht der Automobilwoche auch die Auftragsfertiger Magna und Nedcar Interesse an dem Ford-Werk in Saarlouis. Ein Vorteil bei einer Übernahme oder Teil-Übernahme durch einen Auftragsfertiger wären geringe Kosten für die Fortsetzung der Verbrennerfertigung. Bei einer Übernahme durch BYD und einer Umstellung auf E-Fahrzeuge wäre ein weit umfangreicherer Umbau erforderlich. (Automobilwoche)

EY - Mehrere frühere und aktuelle Mitarbeiter des Prüfkonzerns EY haben laut einem Bericht der Wirtschaftswoche ihre Wirtschaftsprüfer-Zulassung zurückgegeben. Sie entgehen dadurch möglichen Strafen der Wirtschaftsprüferaufsicht Apas wegen etwaiger Fehler bei den Jahresabschluss-Checks von Wirecard. Die Wirtschaftswoche beruft sich unter anderem auf das Online-Verzeichnis der Wirtschaftsprüferkammer. Wie aus diesem hervorgeht, sind langjährige EY-Angestellte nicht mehr als Bilanzkontrolleure tätig - darunter Manager, die Wirecards Zahlenwerk hauptverantwortlich geprüft und Jahresabschlüsse mit ihrer Unterschrift bestätigt haben. Ein Sprecher der Kammer sagte, die Männer hätten ihre Zulassungen im Januar zurückgegeben. (Wirtschaftswoche)

EY - EY Deutschland streicht Stellen. Wie die Financial Times berichtet, sollen 40 Partner und 380 Mitarbeiter gehen. Die Gesellschaft wolle damit im Deutschland-Geschäft unter anderem Kosten im Backoffice senken. (Financial Times)

VOW3 - Der neue Chef der Volkswagen Group of America, Pablo Di Si, will das Amerika-Geschäft des Autobauers voranbringen. "Wir müssen in der Offensive sein", sagt er der FAZ. "Wir haben ehrgeizige und aggressive Ziele." Allein vom Modell ID.4, einem vollelektrischen SUV, will das Unternehmen in diesem Jahr 75 000 bis 85 000 Stück an US-Kunden liefern, kündigt Di Si an. Mit Blick auf den gesamten Marktanteil, der im vergangenen Jahr gesunken ist, nimmt sich Di Si eine recht dramatische Kehrtwende vor. Er will ihn um mindestens einen Punkt auf 3,5 Prozent ausbauen. (FAZ)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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