30.11.2022, 1637 Zeichen
Laut einer Studie von Integral im Auftrag des Wiener Fintech-Unternehmens froots, an dem u.a. Andreas Treichl und Georg Kapsch beteiligt sind, geben rund 4 von 10 (36%) der unselbstständig beschäftigten Österreicher an, dass sie in den nächsten Monaten Geld in Wertpapiere oder Fonds investieren wollen. Überdurchschnittlich hohe Absichten zeigen Männer, 16-29-Jährige sowie Personen mit Matura/Uni-Ausbildung. „Die Sorge um die persönliche finanzielle Zukunft aufgrund der aktuellen Teuerungen ist verständlich und größer als sonst. Dabei bieten Phasen der Unsicherheit wie jetzt, für langfristige Investoren große Chancen, sich erfolgreich zu positionieren. Bei froots bieten wir effiziente Vermögensverwaltung an und helfen Menschen den Sprung vom Sparen zum Investieren zu schaffen. Auf diese Weise wollen wir der Bevölkerung Angst vor der allgegenwärtigen Inflation nehmen und ihnen helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen!“, betont David Mayer-Heinisch, Gründer von froots.
Besonders eindeutig ist die Einstellung Befragter hinsichtlich der Frage, ob das Weihnachtsgeld eine gute Möglichkeit ist den Einstieg zum Investieren zu wagen. Rund 65% der weiblichen Befragten wollen ihr Weihnachtsgeld nicht investieren. Hingegen sehen 57% der männlichen Befragten ihr Sondergeld als perfekten Einstieg ins Investieren.
Gerade bei Frauen gibt es noch Aufholbedarf beim Investieren. „Es gibt noch viel Arbeit in Sachen Aufklärung über den Finanzmarkt. Bei froots wollen wir Frauen unterstützen mithilfe des Kapitalmarktes langfristig finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen“, erklärt Johanna Ronay, Leiterin des Kundenmanagments bei froots.
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Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
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