28.11.2022, 1952 Zeichen
Die Gesamterlöse der S Immo stiegen in den ersten drei Quartalen von 142,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf nunmehr 185,1 Mio. Euro, "was auf Ankäufe vermieteter Immobilien, eine gute Like-for-Like-Performance sowie auf die Ergebnisse aus der Hotelbewirtschaftung zurückzuführen ist", so die Gesellschaft. Die Mieterlöse beliefen sich auf 112,7 Mio. Euro (Q3 2021: 97,3 Mio. Euro), während sich die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung auf 38,3 Mio. Euro im Vergleich zu 19,9 Mio Euro in den ersten drei Quartalen 2021 beinahe verdoppelten. Das Bruttoergebnis erhöhte sich um 23 Prozent auf 99,7 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 81,1 Mio.). Marktbedingt zeigte sich das Ergebnis aus der Immobilienbewertung mit 27,3 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (145,3 Mio.) weniger hoch, jedoch klar positiv und führte so trotz der positiven operativen Entwicklung zu einem geringeren EBIT von 96,4 Mio. Euro (Vorjahresperiode:199,6 Mio. Euro). Das Periodenergebnis belief sich auf 99,1 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 160,5 Mio. Euro). Der EPRA-NAV je Aktie liegt zum 30.09.2022 bei 29,59 Euro.
Mit einem Ausblick auf das Gesamtjahr hält sich das Unternehmen zurück: Turbulente makroökonomische Rahmenbedingungen und weltpolitische Ereignisse wie der Krieg in der Ukraine, die internationale Zinspolitik, die Inflation und weitere Entwicklungen bezüglich COVID-19 würden konkrete Vorhersagen weiterhin schwierig machen, heißt es.
Nach Bekanntgabe der Absicht, Wertzuwächse des deutschen Wohnportfolios zeitnah zu realisieren, sind erste Verkäufe im dritten Quartal erfolgreich auf den Weg gebracht worden, so das Unternehmen. Die frei werdenden liquiden Mittel werden laut S Immo in rendite-starke Objekte, derzeit mit Fokus auf den ungarischen Markt, reinvestiert. Vorstand Herwig Teufelsdorfer: "Wir sind dabei, durch Verkäufe deutscher Wohnimmobilien Wertzuwächse zu realisieren, und den Cashflow durch den Erwerb ertragreicher Immobilien nachhaltig zu verstärken."
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