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Immofinanz-CEO: "Kommen bei Optimierung gut voran"

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23.11.2022, 2258 Zeichen

Die Immofinanz konnte in den ersten drei Quartalen 2022 die Mieterlöse bei 216,9 Mio. Euro stabil halten, das Ergebnis aus Asset Management verbesserte sich um 3,2 Prozent auf 168,4 Mio. Euro und der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (inklusive Dividendenzahlung der S Immo) stieg um mehr als 15 Prozent auf  115,9 Mio. Euro. Das Konzernergebnis lag bei 248,6 Mio. Euro, das ist ein Minus von 15,9 Prozent zur Vorjahresperiode. Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien belief sich auf 68,8 Mio. (Q1–3 2021: 54,0 Mio.). Auf Basis der Zahlen für die ersten drei Quartale 2022 und der Ende September getätigten Ankäufe von Retail-Immobilien erwartet die Immofinanz, dass der FFO 1 vor Steuern (inklusive S Immo Dividende) im Gesamtjahr 2022 rund 135 Mio. Euro erreichen wird. Im Zuge der Halbjahreszahlen ging das Unternehmen von einem FFO 1 vor Steuern im Gesamtjahr 2022 von rund 120 Mio. Euro aus.

CEO Radka Doehring: „Wir kommen bei der Optimierung unseres Portfolios wie auch unserer Kostenstruktur gut voran und verfügen über starke Marken im Retail- und Office-Geschäft, die wir weiter ausbauen werden. Durch die zuletzt getätigten Zukäufe und Eigenentwicklungen konnten wir unsere führende Marktposition bei Retail Parks in Europa auf nunmehr bereits 122 Standorte weiter ausbauen. Wir sehen uns daher gut positioniert, um unseren wertschaffenden Kurs auch in unverändert schwierigen Zeiten erfolgreich fortzusetzen." 

Infolge der Erlangung der mehrheitlichen Kontrolle durch die CPI Property Group seien im Berichtszeitraum einige Einmaleffekte schlagend geworden, informiert die Gesellschaft. Dazu zählten u. a. höhere Aufwendungen infolge der Übernahmeangebote von der CPI Property Group und von der S Immo sowie durch vorzeitige Rückzahlungen von Unternehmensanleihen aufgrund des Kontrollwechsels und das Ausscheiden von zwei Vorstandsmitgliedern.

Das operative Ergebnis lag bei 117,8 Mio. Euro (-34,7 Prozent), das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit summierte sich unterstützt durch positive Immobilienbewertungen auf 186,6 Mio. (-20,4 Prozent).  Der Portfoliowert der Immofinanz erhöhte sich bis Ende September 2022 um 6,5 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro und umfasste 260 Objekte.

Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie erhöhte sich per 30. September 2022 um 2,5% auf 29,92 Euro.

 



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1. Radka Doehring zum Immofinanz-Vorstandsmitglied bestellt, Credit: Immofinanz , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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Radka Doehring zum Immofinanz-Vorstandsmitglied bestellt, Credit: Immofinanz, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    23.11.2022, 2258 Zeichen

    Die Immofinanz konnte in den ersten drei Quartalen 2022 die Mieterlöse bei 216,9 Mio. Euro stabil halten, das Ergebnis aus Asset Management verbesserte sich um 3,2 Prozent auf 168,4 Mio. Euro und der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (inklusive Dividendenzahlung der S Immo) stieg um mehr als 15 Prozent auf  115,9 Mio. Euro. Das Konzernergebnis lag bei 248,6 Mio. Euro, das ist ein Minus von 15,9 Prozent zur Vorjahresperiode. Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien belief sich auf 68,8 Mio. (Q1–3 2021: 54,0 Mio.). Auf Basis der Zahlen für die ersten drei Quartale 2022 und der Ende September getätigten Ankäufe von Retail-Immobilien erwartet die Immofinanz, dass der FFO 1 vor Steuern (inklusive S Immo Dividende) im Gesamtjahr 2022 rund 135 Mio. Euro erreichen wird. Im Zuge der Halbjahreszahlen ging das Unternehmen von einem FFO 1 vor Steuern im Gesamtjahr 2022 von rund 120 Mio. Euro aus.

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