11.11.2022, 1814 Zeichen
Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post lagen in den ersten drei Quartalen 2022 bei 1.815,9 Mio Euro (-1,0 Prozent), im dritten Quartal betrug der Umsatzanstieg 5,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Generaldirektor Georg Pölzl. „In allen Divisionen war im 3. Quartal eine positive Umsatzentwicklung zu verzeichnen."
Die Ergebniskennzahlen lagen in den ersten drei Quartalen 2022 unter dem Vorjahr und waren laut Unternehmen geprägt vom aktuell herausfordernden Marktumfeld. Das EBITDA reduzierte sich in den ersten drei Quartalen um 3,1 Prozent auf 258,0 Mio. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 13 Prozent auf 125,3 Mio. Euro zurück. Das Periodenerbebnis liegt bei 84,8 Mio. Euro, das ist ein Rückgang von 23,3 Prozent.
Gemäß aktuellen Einschätzungen geht das Unternehmen davon aus, dass die kurzfristige Visibilität gewährleistet ist und für das Gesamtjahr 2022 mit einem Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres von 2,5 Mrd Euro zu rechnen ist. Unter der Voraussetzung einer weiterhin berechenbaren Energieversorgung prognostiziert die Österreichische Post ein Ergebnis zumindest in der Mitte der bereits kommunizierten Bandbreite (EBIT 2021: 205 Mio Euro, EBIT 2020: 161 Mio. Euro).
Die aktuellen makroökonomischen Themen werden laut Post durch hohe Faktorkostensteigerungen bei gleichzeitig konjunkturellem Gegenwind in 2023 noch herausfordernder als im aktuellen Geschäftsjahr. Die Ertragsstärke muss auch weiterhin den hochwertigen operativen Betrieb gewährleisten als auch die notwendigen Investitionen in den Kapazitätsausbau und in den Umbau in eine nachhaltige, klimaneutrale Zustellung. Das angepeilte Ziel des Unternehmens für 2023 ist es daher, mit einem Umsatzwachstum dem Kostenauftrieb zu begegnen und ein möglichst stabiles Ergebnis zu erzielen, wie es seitens der Post heißt.
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