07.11.2022, 1486 Zeichen
Vor kurzem wurde der Österreichische Infrastrukturreport 2023 vorgestellt. Laut den Managern des Flughafen Wien dokumentiert dieser eine klare Anforderungen an die heimische Luftfahrtpolitik: Für die Zukunft wünschen sich 80 Prozent der heimischen Entscheidungsträger aus der Wirtschaft, dass die Luftfahrt bis 2050 klimaneutral werden soll. 70 Prozent fordern, dass die Rolle des Flughafens Wien als Luftverkehrsdrehkreuz gesichert und ausgebaut werden soll, wobei insgesamt 48 Prozent den Bau der dritten Piste einmahnen. 57 Prozent erwarten, dass die Kapazitäten der heimischen Flughäfen erhöht und multimodale Anbindungen verbessert werden sollen.
„Der gezielte Ausbau von Infrastrukturen in Österreich ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand, aber auch für gesteigerte Produktivität und neue Arbeitsplätze. Daher muss die Weiterentwicklung gerade der Verkehrsinfrastruktur eine wichtige politische Priorität sein. Gerade für ein so stark von Export- und Tourismus abhängiges Land wie Österreich spielen ausreichende Flugverbindungen eine zentrale Rolle. Auch die künftig notwendige Diversifizierung unserer Energie- und Rohstoffquellen erfordert vermehrte Kontakte mit bisher vernachlässigten Regionen und daher den Ausbau von zusätzlichen Direktverbindungen auf der Langstrecke. Das zu versäumen, würde bedeuten, den Ast abzusägen, auf dem Versorgungssicherheit, Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land sitzen.“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.
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Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
REPLOID Group AG
Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.
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