18.08.2022, 3697 Zeichen
Der Flughafen Wien berichtet über deutlich verbesserte Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2022: Umsatzverdoppelung auf € 294,7 Mio. und Ergebnisanstieg auf € 52,3 Mio., mit 11,8 Mio. Passagieren in der Gruppe nur noch 35% Minus im Vergleich zu 2019, Umsatz mehr als verdoppelt auf € 294,7 Mio. (H1/2021: € 128,6 Mio.) – positives Periodenergebnis von € 52,3 Mio. (H1/2021: minus € 32,5 Mio.), EBITDA stieg sehr stark auf € 143,1 Mio. (H1/2021: € 25,2 Mio.), EBIT klettert auf € 75,8 Mio. (H1/2021: minus € 40,3 Mio.). Guidance geht von weiterer positiver Entwicklung für das zweite Halbjahr aus: Im Gesamtjahr 2022 werden in der FWAG-Gruppe rund 28 Mio. Passagiere und am Standort Wien rund 22 Mio. Passagiere, sowie ein Umsatz von € 670 Mio., ein EBITDA von zumindest € 290 Mio. und ein Jahresergebnis von zumindest € 100 Mio. erwartet. Der Vorstand der Flughafen Wien AG rät Aktionären, das Kaufangebot von IFM Global Infrastructure Fund nicht anzunehmen. Vgl. www.viennaairport.com/teilangebot_ifm_2022.
Flughafen Wien ( Akt. Indikation: 32,90 /33,00, 0,30%)
Die Vienna Insurance Group setzt mit dem Halbjahresergebnis 2022 den sehr guten Geschäftsverlauf weiter fort. Bei den wichtigsten Kennzahlen ist eine klar erkennbare Verbesserung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ersichtlich. „Wir befinden uns weiterhin in einer sehr herausfordernden Zeit, die primär durch den Krieg in der Ukraine, von einer hohen Inflation und der noch immer vorhandenen Pandemie geprägt wird. Obwohl diese auch für die Versicherungswirtschaft gültigen Einflüsse die Konjunkturaussichten trüben, zeigt die VIG-Gruppe weiterhin eine sehr starke Resilienz, die sich abermals in verbesserten Kennzahlen manifestiert. Der Erfolg unserer Gruppe baut auf einem langfristig orientierten und breit diversifizierten Geschäftsmodell auf, das gerade in besonders herausfordernden Phasen seine Stärken zeigt. Die Halbjahresergebnisse stimmen uns zuversichtlich, für 2022 eine positive operative Performance zu erreichen“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Stadler.
VIG ( Akt. Indikation: 23,30 /23,35, -0,11%)
Wiener Börse anlässlich jüngster Übernahmeangebote am heimischen Aktienmarkt: Börsenotierung als Wettbewerbsvorteil. Anlässlich von Medienanfragen zu den jüngsten Übernahmeangeboten, wie etwa für die Flughafen Wien AG, gibt die Wiener Börse nachstehende Stellungnahme ab: Der Wiener Börse liegt es als Infrastrukturanbieterin fern, Anlegern Ratschläge zu konkreten Angeboten zu geben. Diese Einschätzung muss jede Aktionärin und jeder Aktionär selbst vornehmen. In ihrer Rolle als Nationalbörse betont sie jedoch die strategischen Vorteile einer Börsenotiz für Eigentümer, Standort und das Unternehmen selbst, sowie die Chance für alle Anleger, sich an zukünftigem Wachstum zu beteiligen. Je höher der Streubesitz eines Unternehmens, desto besser die Handelbarkeit und umso schlagkräftiger die Börsenpräsenz.Die Börsenotierung bringt jedem Unternehmen strategische Vorteile in drei Bereichen: Erstens eröffnet der Kapitalmarkt eine laufende Möglichkeit für Finanzierung von Innovation und Wachstum. Aktionäre profitieren von einer stetigen Bewertung und möglichen Dividenden-Ausschüttungen. Zweitens sind die hohe Sichtbarkeit und Transparenz nicht nur für Investoren ein Muss, sondern auch ein Gewinn für (potenzielle) Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und weitere Stakeholder. Drittens, erfordert die Börsennotierung Prozesse und Strukturen, die ein Unternehmen nachhaltig fit und wettbewerbsfähig halten. Der laufende Dialog mit Analysten und Investoren nutzt dem Unternehmen für seine zukünftige Entwicklung.
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.08.)
Börsepeople im Podcast S24/08: Alexander von Schirmeister
Flughafen Wien
Uhrzeit: 08:25:10
Veränderung zu letztem SK: -1.68%
Letzter SK: 50.60 ( -0.39%)
VIG
Uhrzeit: 08:27:48
Veränderung zu letztem SK: 1.47%
Letzter SK: 61.40 ( 0.82%)
Bildnachweis
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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