04.08.2022, 1861 Zeichen
Die voestalpine steigert den Umsatz im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 37,7 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro. Das EBIT konnte mit 693 Mio. Euro (vs 332 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Für das gesamte Geschäftsjahr 2022/23 wird ein EBITDA in der Höhe von etwa 2 Mrd. Euro (Vorjahr 2,24 Mrd. Euro) erwartet. Für CEO Herbert Eibensteiner ist das 2. Halbjahr derzeit "schwer einschätzbar", wie er in einem Call meinte. Es werde eine deutliche Abkühlung der Konjunktur erwartet, was sich naturgemäß auf zyklische Geschäftsbereiche wie etwa Konsumgüter oder Maschinenbau auswirken werde. In den Bereichen Infrastruktur, Energie und Luftfahrt sollte die Marktdynamik laut Eibensteiner positiv bleiben. Hinsichtlich Gasversorgung habe man sich auf Risiken vorbereitet und Reserven angelegt.
Die Raiffeisen-Analysten zu den Zahlen: "In puncto Gewinn konnte voestalpine im Q1 vollauf überzeugen, die Cashflow-Generierung blieb aber deutlich hinter den Erwartungen. Das EBITDA-Ziel wurde bereits Mitte Juli auf rund 2 Mrd. Euro moderat angehoben."
Ein Statement der Baader-Analysten zu Stahl-Aktien generell. Sie meinen: "Solange es keine klare Sicht auf die wirtschaftliche Entwicklung in Europa gibt, scheinen die Märkte Stahlunternehmen als nahezu nicht investierbar anzusehen", so die Baader-Analysten.
Sharjah, die Hauptstadt des Emirats Sharjah, entwickelt gemeinsam mit Kapsch TrafficCom ein intelligentes Verkehrsmanagement. Über einen Zeitraum von 12 Monaten, der im Mai 2022 begann, liefert Kapsch TrafficCom 48 Steuergeräte, Kameras und die EcoTrafiX™-Software, integriert das System und installiert eine Verkehrsleitzentrale für die Stadtbehörden. Über diese ersten 12 Monate hinaus ist das Unternehmen auch für drei weitere Jahre mit der Wartung des Systems beauftragt.
(Der Input von BSNgine für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 04.08.)
Wiener Börse Party #1099: Wiener Börse zum Februar-Verfall fester, aber mit kleiner Enttäuschung, positive Spannungsmomente bei der Porr
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mind the #gabb
Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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