27.07.2022, 1456 Zeichen
Der Gaming-Anbieter bet-at-home hat mit einem nicht namentlich genannten "renommierten Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen" eine Vereinbarung geschlossen, wonach künftig wesentliche Unternehmensfunktionen der Gruppe zur Erledigung an diesen ausgelagert werden. Dies betrifft laut bet-at-home wesentliche technologische Komponenten, vor allem die Entwicklung und den Betrieb der Kunden- und Zahlungsplattform sowie des Online-Sportwettproduktes. Der Betrieb der Online-Casinos ist derzeit bereits an Dienstleister ausgelagert). Man werde sich künftig im Bereich der Eigenleistungen vor allem auf das Marketing und das Management der Kundenbeziehungen fokussieren, heißt es seitens bet-at-home.
Das Auftragsvolumen bemisst sich an dem erzielten Net Gaming Revenue aus Sportwetten und erreicht voraussichtlich einen niedrigen einstelligen Euro-Millionenbetrag pro Jahr.
Andererseits könne durch das Outsourcing interner Aufwand in der Gruppe reduziert werden, wobei das Outsourcing unter anderem in einem Abbau des eigenen Mitarbeiterstamms um voraussichtlich bis zu 45 Personen münden werde. Derzeit beschäftigt die bet-at-home-Gruppe 168 aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Für das Geschäftsjahr 2022 erwartet der Vorstand auf Grund des Outsourcings noch keinen positiven Ergebniseffekt, ab dem Geschäftsjahr 2023 erwartet der Vorstand infolge des Outsourcings eine jährliche Verbesserung des Konzern-EBITs in Höhe von Euro 6.000.000 bis Euro 8.000.000.
SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Rückgänge in den Ranks und bei den Punkten, dafür jetzt 4x Top100 und eine neue Landing Page
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