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ATX-Trends: Strabag, Verbund, Polytec, UBM ...

05.07.2022, 2043 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Nach einer dreitägigen Verlustserie konnte der ATX gestern leicht befestigt mit einem Plus von 0,2% aus dem Handel gehen. In einem ruhigen Geschäft boten schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone keinen Gegenwind, der von der Investment-Beratungsfirma Sentix erhobene Stimmungsindex trübte sich sichtlich ein, er fiel von minus 15,8 Zählern im Juni auf minus 26,4 Punkte im Juli und damit auf den niedrigsten Wert seit Mai 2020. Impulse aus den USA waren gestern kein Thema, die Wall Street blieb feiertagsbedingt wegen des Independence Day geschlossen. Besonders stark waren die Ölwerte, für Schoeller-Bleckmann ging es um 7,7% nach oben, womit sich der Titel an die Spitze der Kursübersicht setzen konnte, OMV konnte sich von dem schwachen Handel am Freitag mit einem Plus von 2,7% erholen. Weniger erfolgreich lief der Handel für die großen Banken, Bawag war die positive Ausnahme und konnte sich um 1,8% verbessern, für die Erste Group ging es um 0,1% nach unten, die Raiffeisen Bank International musste 1,3% nachgeben. Nach unten ging es für die Versorger im Zuge der europaweiten Schwäche des Sektors, EVN endete mit einem Rückgang von 1,9%, der Verbund konnte sich etwas besser halten, musste aber ebenfalls 0,5% nachgeben. Schwach waren auch die Bauunternehmen, für Strabag gab es ein Minus von 0,7%, Porr musste gleich um 3,1% nachgeben. Ans untere Ende der Kursübersicht rutschte Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen ging es um 3,2% nach unten, auch Rosenbauer hatte wieder einmal einen eher schwachen Tag, der Feuerwehrausrüster ging um 2,5% schwächer aus dem Handel. Gut nachgefragt war Polytec, der Autozulieferer war mit einem Plus von 5,3% einer der stärksten Titel des Handels, auch UBM Development war gut nachgefragt, der Immobilienentwickler verzeichnete einen Anstieg von 2,9%. Gekauft wurde auch voestalpine, für den Stahlkonzern ging es um 2,3% nach oben, auch die Addiko Bank war gesucht, für das kleinere Finanzinstitut brachte der Handel eine Verbesserung von 1,9%.


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