17.05.2022, 1718 Zeichen
Die Vienna Insurance Group (VIG) konnte das Gesamtprämienvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 um 11,2 Prozent auf 3,45 Mrd. Euro steigern. Alle Sparten und alle Segmente der VIG weisen ein Prämienplus auf. In der Kfz-Haftpflichtversicherung (+18,8 Prozent), der Sonstigen Sachversicherung (+15,2 Prozent) und in der Krankenversicherung (+11,6 Prozent) ist das Prämienwachstum zweistellig. Zum starken Prämienplus haben vor allem die Segmente Tschechische Republik (+103 Mio. Euro) und Erweiterte CEE (+148 Mio. Euro) und hier insbesondere Rumänien, die Baltischen Staaten, Serbien, Ukraine und Ungarn beigetragen. Mit 123,8 Mio. Euro liegt der Gewinn vor Steuern um rund 3,3 Prozent unter dem Wert im Vergleich zur Vorjahresperiode. Grund dafür ist das durch die Vorsorgemaßnahmen im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg in der Ukraine verringerte Finanzergebnis. Das Finanzergebnis (exkl. Ergebnis aus at equity bewerteten Unternehmen) beträgt im 1. Quartal 2022 148,1 Mio. Euro und liegt um 15,7 Prozent unter dem Wert der Vorjahresperiode. Das Nettoergebnis liegt mit 91,3 Mio. Euro um 7,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.
CEO Elisabeth Stadler: "Auf Grund der anhaltend ungewissen Entwicklung in der Ukraine und deren weitreichenden und schwer abschätzbaren wirtschaftlichen Auswirkungen, ist für das weitere Geschäftsjahr nicht mit einer derart dynamischen Entwicklung wie im ersten Quartal zu rechnen. Wir haben für die VIG-Gruppe entsprechende Vorsorgen in der Höhe von rund 75 Mio. Euro gebildet. Insgesamt erwarten wir auf Grund unserer Kapitalstärke, der breiten Diversität und unseren seit Jahren konsequent gesetzten Optimierungsmaßnahmen eine weiterhin positive operative Performance für 2022."
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Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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