29.04.2022, 1922 Zeichen
Der Strabag SE-Konzern verbuchte im Geschäftsjahr 2021 eine um 4 Prozent höhere Leistung von 16,1 Mrd. Euro. Der konsolidierte Konzernumsatz des Geschäftsjahrs 2021 betrug 15,4 Mrd. Euro (+4 Prozent). Der Auftragsbestand lag mit 22,5 Mrd. Euro um 22 Prozent über jenem des Vorjahrs und damit ein weiteres Mal auf Rekordniveau.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg infolge zahlreicher positiver Ergebniseinflüsse in allen Segmenten um 42 Prozent auf 896,11 Mio. Euro, dies entspricht einer EBIT-Marge von 5,9 Prozent nach 4,3 Prozent im Jahr 2020. Das Konzernergebnis 2021 lag damit bei 585,71 Mio. Euro, dies entspricht einer Zunahme um 48 Prozent. CEO Thomas Birtel: „So sehr uns der Rückblick auf dieses erfolgreiche, vergangene Jahr freut, müssen wir uns doch auf die gegenwärtigen Herausforderungen konzentrieren. Im Sinne unseres Unternehmens und in Hinblick auf die Verantwortung für unsere 74.000 Mitarbeitenden setzen wir jeden rechtlich möglichen Schritt, um uns klar von unserer russischen Aktionärin zu distanzieren und jedwede Einflussnahme zu unterbinden. Das haben wir nicht zuletzt mit dem frühzeitigen Entschluss, keine Dividende an Rasperia auszuzahlen, getan.“
Das Unternehmen bleibt vorerst beim Ausblick und rechnet, basierend auf dem neuerlichen Rekordauftragsbestand zum Jahresende 2021 von rund 22,5 Mrd. Euro, mit einer Leistung von 16,6 Mrd. Euro. Dies entspräche dem hohen Niveau von 2019, der Zeit vor der Pandemie. Nun würde man bereits kriegsbedingte Materialengpässe und Preissteigerungen sehen, und deren Dynamik sei dabei noch wesentlich stärker als im Vorjahr. "Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf unser Geschäft können aktuell noch nicht konkret beziffert werden. Wir hoffen dennoch, auch diese Krise wieder mit unserer bewährten Strategie der Diversifizierung und Regionalität bewältigen zu können. Daher bleiben wir zum heutigen Zeitpunkt bei unserer Guidance", heißt es.
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Strabag, 28.6.19
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