Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





ATX-Trends: Verbund, AT&S, Porr, Erste Group, RBI ...

17.03.2022, 5967 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Einen sehr guten Tag gab es für den heimischen Markt, der ATX konnte den Handel mit einem Zuwachs von 3,3% beenden, auch in Wien regierte der Optimismus auf Grund der Aussichten auf ein mögliches baldiges Ende des Krieges in der Ukraine. Bei den Einzelwerten stemmte sich die OMV gegen die allgemeine Aufwärtsbewegung und musste mit einem Minus von 2,0% den Handel beenden, der Öl- und Gaskonzern will eben die Öl- und Gasförderung langfristig ganz einstellen und künftig vor allem im Chemiebereich wachsen, als konkretes Zwischenziel wurde die Reduktion der Produktion fossiler Brennstoffe bis 2030 um ein Fünftel genannt, trotzdem soll der Gewinn stabil bleiben und den Aktionären wurde auch eine wachsende Dividende in Aussicht gestellt. Die kräftigsten Zuwächse gab es gestern bei den Banken, die Erste Group konnte mit einem Plus von 9,3% den Spitzenplatz in der Kursübersicht erobern, gefolgt von der Raiffeisen Bank International, die um 7,9% zulegen konnte. Auch die Bawag war gut nachgefragt, wenngleich hier der Anstieg mit 4,4% im Vergleich zu den beiden Konkurrenten eher gering aussah. Raiffeisen Research bestätigte die Kaufempfehlung für Zumtobel, revidierte aber das Kursziel leicht von 11,0 Euro auf 10,0 Euro nach unten, der Leuchtenhersteller konnte dennoch mit einem Anstieg von 5,2% aus dem Handel gehen. Nachgeben musste der Verbund vor der heutigen Ergebnisveröffentlichung, die europaweite Schwäche des Sektors brachte den Titel um 1,5% nach unten. Deutlich verbessern konnte sich AT&S, für den Leiterplattenhersteller ging es um 6,5% nach oben. Ebenfalls sehr stark war Porr, das Bauunternehmen verzeichnete einen Anstieg von 6,3%, auch voestalpine war in der Gunst der Investoren sehr weit oben angesiedelt, der Stahlkonzern durfte sich am Ende des Tages über eine 5,4% höhere Notierung freuen. Zulegen konnten auch Lenzing, der Faserhersteller schaffte eine Verbesserung von 4,8%, sowie Semperit, der Gummi- und Kautschukkonzern konnte um 4,6% vorrücken.

Verbund
Das heimische Elektrizitätsversorgungsunternehmen Verbund berichtete heute seine Zahlen zum Geschäftsjahr 2021, die größtenteils leicht über den Analystenschätzungen lagen. Die Geschäftsentwicklung des VERBUND-Konzerns verlief im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 sehr positiv. 2021 war von einem enormen Anstieg der europäischen Großhandelspreise für Strom, einem wesentlichen Werttreiber für die Geschäftsentwicklung von VERBUND, gekennzeichnet. Die Umsatzerlöse konnten ein Plus um 38,5% auf €4,78 Mrd. verzeichnen. Das EBITDA stieg um 22,1 % auf €1.579,0 Mio. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 38,3% auf €873,6 Mio. gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Positiv auf die Ergebnisentwicklung wirkten die deutlich gestiegenen Spotmarktpreise sowie die Preise für kurzfristige Futures auf dem Großhandelsmarkt für Strom. Der durchschnittlich erzielte Absatzpreis im Bereich der Eigenerzeugung aus Wasserkraft konnte somit, trotz gesunkener Terminmarktpreise für Jahresprodukte, deutlich um €10,2/MWh auf €54,8/MWh gesteigert werden. In der Hauptversammlung am 25. April 2022 wird für das Geschäftsjahr 2021 eine im Vergleich zum Vorjahr um 40,0% höhere Dividende von €1,05/Aktie vorgeschlagen. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das berichtete Konzernergebnis beträgt 2021 41,8%, bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis 45,7%. Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasser- und Windkraft sowie der Chancen- und Risikolage erwartet VERBUND für das Geschäftsjahr 2022 ein EBITDA zwischen rund €2.600 Mio. und €3.500 Mio. und ein Konzernergebnis zwischen rund €1.400 Mio. und €2.000 Mio. VERBUND plant für das Geschäftsjahr 2022 eine Ausschüttungsquote zwischen 45 und 55% bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis in Höhe zwischen rund €1.340 Mio. und 1.940 Mio.
GJ 2021: Umsatz: €4.776,6 Mio. (3.567e); EBITDA: €1.579,0 Mio. (1.587e); EBIT: €1.266,8 Mio. (1.168e); Konzernergebnis: €837,6 Mio. (789,6e)

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment
Der heimische Ölfeldausrüster SBO präsentierte heute seine Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2021, die nach der Bekanntgabe vorläufiger Ergebnisse im Jänner keine Überraschung mehr darstellten. Die SBO Gruppe setzte im Geschäftsjahr 2021 den Wachstumskurs fort und erwirtschaftete ein klar positives Ergebnis. Nach dem pandemiebedingt drastischen Einbruch der Weltwirtschaft im zweiten Quartal 2020 ist SBO kontinuierlich von Quartal zu Quartal gewachsen. Die Ergebniszahlen 2021 belegen einen kräftigen Sprung in die Gewinnzone. Der Umsatz der SBO Gruppe belief sich auf €292,8 Mio. (2020: €291,2 Mio.). Der Auftragseingang stieg beinahe um 50% auf €343,3 Mio. (2020: €235,1 Mio.). Der Auftragsstand hielt Ende 2021 bei €111,7 Mio. (31. Dezember 2020: €65,2 Mio.). Auch das operative Ergebnis konnte deutlich verbessert werden: Das EBITDA verdoppelte sich auf €60,0 Mio. (2020: €27,1 Mio.). Das EBIT drehte sich nach einem Verlust von €-28,0 Mio. im Jahr 2020 in den positiven Bereich und kam auf €28,2 Mio. im Jahr 2021. Die EBITDA-Marge legte auf 20,5% zu (2020: 9,3%), die EBIT-Marge lag bei 9,6% (2020: -9,6%). Das Ergebnis vor und nach Steuern lag nach einer kräftigen Steigerung deutlich in der Gewinnzone: Vor Steuern erhöhte sich das Ergebnis auf €23,4 Mio. (2020: €-31,2 Mio.), das Ergebnis nach Steuern betrug €21,0 Mio. im Jahr 2021 (2020: €-21,7 Mio.). Der Vorstand wird der Hauptversammlung am 28.  April 2022 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2021 eine Dividende von €0,75/Aktie auszuschütten (2020: keine Dividendenausschüttung). Das Unternehmen erwartet, dass die deutlich steigenden Ausgaben für Exploration und Produktion den positiven Ausblick für die Aktivitäten in der Branche stärken. Somit sollte die Nachfrage nach den Produkten und Leistungen der beiden Segmente deutlich steigen.
GJ 2021: Umsatz: €292,8 Mio. (293,2e), EBITDA: €60,0 Mio. (60,4e), EBIT: €28,2 Mio. (27,8e), Ergebnis nach Steuern: €21,0 Mio. (17,4e)

 


(17.03.2022)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Volker Meinel, der Hebel- und Sekundärmarkt-Titelverteidiger (noch 5 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Semperit, AT&S, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Zumtobel, Rosenbauer, Rosgix, CA Immo, FACC, Reploid Group AG, Andritz, Mayr-Melnhof, Palfinger, EuroTeleSites AG, Fabasoft, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Porr, voestalpine, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Cisco, Nvidia, Fresenius Medical Care, Bayer.


Random Partner

3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» BNP Paribas als Seriensieger: Countdown zum 20. Zertifikate Award Austri...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. B&C, RBI, NLB, OMV, Societe Generale, C...

» Société Générale als einer der europäischen Hebelprodukt-Champions vor d...

» Österreich-Depots: Wochenendbilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 5.6.: OMV (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Georg Bursik (audio cd.at)

» PIR-News: Semperit-Kernaktionärin nimmt B&C-Angebot nicht an, Porr baut ...

» ATX tritt auf der Stelle – Übernahmeangebote für Semperit und Addiko Ban...

» Wiener Börse Party #1171: ATX unverändert, Privatanleger-Gedanken zur B&...

» Wiener Börse am Fenstertag Vormittag etwas fester: Wienerberger, RBI und...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2117

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute


    17.03.2022, 5967 Zeichen

    Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Einen sehr guten Tag gab es für den heimischen Markt, der ATX konnte den Handel mit einem Zuwachs von 3,3% beenden, auch in Wien regierte der Optimismus auf Grund der Aussichten auf ein mögliches baldiges Ende des Krieges in der Ukraine. Bei den Einzelwerten stemmte sich die OMV gegen die allgemeine Aufwärtsbewegung und musste mit einem Minus von 2,0% den Handel beenden, der Öl- und Gaskonzern will eben die Öl- und Gasförderung langfristig ganz einstellen und künftig vor allem im Chemiebereich wachsen, als konkretes Zwischenziel wurde die Reduktion der Produktion fossiler Brennstoffe bis 2030 um ein Fünftel genannt, trotzdem soll der Gewinn stabil bleiben und den Aktionären wurde auch eine wachsende Dividende in Aussicht gestellt. Die kräftigsten Zuwächse gab es gestern bei den Banken, die Erste Group konnte mit einem Plus von 9,3% den Spitzenplatz in der Kursübersicht erobern, gefolgt von der Raiffeisen Bank International, die um 7,9% zulegen konnte. Auch die Bawag war gut nachgefragt, wenngleich hier der Anstieg mit 4,4% im Vergleich zu den beiden Konkurrenten eher gering aussah. Raiffeisen Research bestätigte die Kaufempfehlung für Zumtobel, revidierte aber das Kursziel leicht von 11,0 Euro auf 10,0 Euro nach unten, der Leuchtenhersteller konnte dennoch mit einem Anstieg von 5,2% aus dem Handel gehen. Nachgeben musste der Verbund vor der heutigen Ergebnisveröffentlichung, die europaweite Schwäche des Sektors brachte den Titel um 1,5% nach unten. Deutlich verbessern konnte sich AT&S, für den Leiterplattenhersteller ging es um 6,5% nach oben. Ebenfalls sehr stark war Porr, das Bauunternehmen verzeichnete einen Anstieg von 6,3%, auch voestalpine war in der Gunst der Investoren sehr weit oben angesiedelt, der Stahlkonzern durfte sich am Ende des Tages über eine 5,4% höhere Notierung freuen. Zulegen konnten auch Lenzing, der Faserhersteller schaffte eine Verbesserung von 4,8%, sowie Semperit, der Gummi- und Kautschukkonzern konnte um 4,6% vorrücken.

    Verbund
    Das heimische Elektrizitätsversorgungsunternehmen Verbund berichtete heute seine Zahlen zum Geschäftsjahr 2021, die größtenteils leicht über den Analystenschätzungen lagen. Die Geschäftsentwicklung des VERBUND-Konzerns verlief im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 sehr positiv. 2021 war von einem enormen Anstieg der europäischen Großhandelspreise für Strom, einem wesentlichen Werttreiber für die Geschäftsentwicklung von VERBUND, gekennzeichnet. Die Umsatzerlöse konnten ein Plus um 38,5% auf €4,78 Mrd. verzeichnen. Das EBITDA stieg um 22,1 % auf €1.579,0 Mio. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 38,3% auf €873,6 Mio. gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Positiv auf die Ergebnisentwicklung wirkten die deutlich gestiegenen Spotmarktpreise sowie die Preise für kurzfristige Futures auf dem Großhandelsmarkt für Strom. Der durchschnittlich erzielte Absatzpreis im Bereich der Eigenerzeugung aus Wasserkraft konnte somit, trotz gesunkener Terminmarktpreise für Jahresprodukte, deutlich um €10,2/MWh auf €54,8/MWh gesteigert werden. In der Hauptversammlung am 25. April 2022 wird für das Geschäftsjahr 2021 eine im Vergleich zum Vorjahr um 40,0% höhere Dividende von €1,05/Aktie vorgeschlagen. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das berichtete Konzernergebnis beträgt 2021 41,8%, bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis 45,7%. Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasser- und Windkraft sowie der Chancen- und Risikolage erwartet VERBUND für das Geschäftsjahr 2022 ein EBITDA zwischen rund €2.600 Mio. und €3.500 Mio. und ein Konzernergebnis zwischen rund €1.400 Mio. und €2.000 Mio. VERBUND plant für das Geschäftsjahr 2022 eine Ausschüttungsquote zwischen 45 und 55% bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis in Höhe zwischen rund €1.340 Mio. und 1.940 Mio.
    GJ 2021: Umsatz: €4.776,6 Mio. (3.567e); EBITDA: €1.579,0 Mio. (1.587e); EBIT: €1.266,8 Mio. (1.168e); Konzernergebnis: €837,6 Mio. (789,6e)

    Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment
    Der heimische Ölfeldausrüster SBO präsentierte heute seine Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2021, die nach der Bekanntgabe vorläufiger Ergebnisse im Jänner keine Überraschung mehr darstellten. Die SBO Gruppe setzte im Geschäftsjahr 2021 den Wachstumskurs fort und erwirtschaftete ein klar positives Ergebnis. Nach dem pandemiebedingt drastischen Einbruch der Weltwirtschaft im zweiten Quartal 2020 ist SBO kontinuierlich von Quartal zu Quartal gewachsen. Die Ergebniszahlen 2021 belegen einen kräftigen Sprung in die Gewinnzone. Der Umsatz der SBO Gruppe belief sich auf €292,8 Mio. (2020: €291,2 Mio.). Der Auftragseingang stieg beinahe um 50% auf €343,3 Mio. (2020: €235,1 Mio.). Der Auftragsstand hielt Ende 2021 bei €111,7 Mio. (31. Dezember 2020: €65,2 Mio.). Auch das operative Ergebnis konnte deutlich verbessert werden: Das EBITDA verdoppelte sich auf €60,0 Mio. (2020: €27,1 Mio.). Das EBIT drehte sich nach einem Verlust von €-28,0 Mio. im Jahr 2020 in den positiven Bereich und kam auf €28,2 Mio. im Jahr 2021. Die EBITDA-Marge legte auf 20,5% zu (2020: 9,3%), die EBIT-Marge lag bei 9,6% (2020: -9,6%). Das Ergebnis vor und nach Steuern lag nach einer kräftigen Steigerung deutlich in der Gewinnzone: Vor Steuern erhöhte sich das Ergebnis auf €23,4 Mio. (2020: €-31,2 Mio.), das Ergebnis nach Steuern betrug €21,0 Mio. im Jahr 2021 (2020: €-21,7 Mio.). Der Vorstand wird der Hauptversammlung am 28.  April 2022 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2021 eine Dividende von €0,75/Aktie auszuschütten (2020: keine Dividendenausschüttung). Das Unternehmen erwartet, dass die deutlich steigenden Ausgaben für Exploration und Produktion den positiven Ausblick für die Aktivitäten in der Branche stärken. Somit sollte die Nachfrage nach den Produkten und Leistungen der beiden Segmente deutlich steigen.
    GJ 2021: Umsatz: €292,8 Mio. (293,2e), EBITDA: €60,0 Mio. (60,4e), EBIT: €28,2 Mio. (27,8e), Ergebnis nach Steuern: €21,0 Mio. (17,4e)

     


    (17.03.2022)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Volker Meinel, der Hebel- und Sekundärmarkt-Titelverteidiger (noch 5 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




     

    Bildnachweis

    1.

    Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Semperit, AT&S, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Zumtobel, Rosenbauer, Rosgix, CA Immo, FACC, Reploid Group AG, Andritz, Mayr-Melnhof, Palfinger, EuroTeleSites AG, Fabasoft, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Porr, voestalpine, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Cisco, Nvidia, Fresenius Medical Care, Bayer.


    Random Partner

    3 Banken Generali
    Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » BNP Paribas als Seriensieger: Countdown zum 20. Zertifikate Award Austri...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. B&C, RBI, NLB, OMV, Societe Generale, C...

    » Société Générale als einer der europäischen Hebelprodukt-Champions vor d...

    » Österreich-Depots: Wochenendbilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 5.6.: OMV (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Georg Bursik (audio cd.at)

    » PIR-News: Semperit-Kernaktionärin nimmt B&C-Angebot nicht an, Porr baut ...

    » ATX tritt auf der Stelle – Übernahmeangebote für Semperit und Addiko Ban...

    » Wiener Börse Party #1171: ATX unverändert, Privatanleger-Gedanken zur B&...

    » Wiener Börse am Fenstertag Vormittag etwas fester: Wienerberger, RBI und...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2117

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1161: ATX nach Wiener Börse Preis mit Sieger VIG (O-Ton Hartwig Löger hier) im 6000er-Flirt; AT&S 10 Prozent Plus

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Yusuf Sevinçli
      Tumult
      2024
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB