09.03.2022, 1545 Zeichen
In diesem Jahr feiert Frequentis das 75. Jahr seines Bestehens. „Im Namen des Frequentis-Vorstands möchte ich ein Dankeschön aussprechen: an unsere Kunden und Geschäftspartner, die uns in unserer erfolgreichen Entwicklung begleitet haben, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Frequentis-Gruppe, die diese mitgestaltet haben,“ sagt Frequentis-Vorstandsvorsitzender Norbert Haslacher. Mit dem erfolgreichen Börsengang im Mai 2019 wurde ein wichtiger Schritt zur Absicherung des langfristigen Bestands von Frequentis als börsennotiertes Familienunternehmen gesetzt.
Der Aufstieg zur Marktführerschaft begann in den frühen 1980er Jahren, nach der Übernahme durch den heutigen Aufsichtsrats-Vorsitzenden und Mehrheitseigentümer Hannes Bardach. Damals beschäftigte Frequentis 36 Mitarbeiter und erreichte einen Umsatz von 4 Mio. Euro (heute sind es rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Umsatz für 2021 lag gemäß den vorläufigen Zahlen bei mehr als 330 Mio. Euro). Erfolgsfaktoren „der ersten Stunde“ waren die Spezialisierung auf die Flugsicherung sowie der gut geplante Sprung über die Grenzen Österreichs.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends fielen zwei wichtige strategische Entscheidungen: die Erschließung neuer internationaler Märkte sowie die Ausweitung des Produkt-Portfolios. Zusätzlich zur zivilen und militärischen Flugsicherung wurden nun auch Lösungen für sicherheitskritische Anwendungen bei Bahnen, Schifffahrt und im Bereich der Öffentlichen Sicherheit – Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste – auf den Markt gebracht.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Frequentis, Polytec Group, Semperit, EuroTeleSites AG, Amag, Rosgix, Bawag, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, CA Immo, OMV, Stadlauer Malzfabrik AG, Zumtobel, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, RHI Magnesita, Telekom Austria, UBM, DAX, Deutsche Bank, Bayer, Rheinmetall, Vonovia SE, Hannover Rück, Münchener Rück, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando.
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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