25.02.2022, 1575 Zeichen
In einem Kommentar zur Eskalation des Russland/Ukraine-Konflikts meint das Fondsmanagement der Wiener Privatbank: "Die Eskalation könnte starke Auswirkungen für die globale Wirtschaft bedeuten. So wird der Schulterschluss der westlichen Staaten nicht nur durch die Sanktionen sondern auch durch das gemeinsame wirtschaftliche Verständnis gravierend gestärkt. Russland wird mehr aus dem globalen Wirtschaftskreislauf herausgenommen und der Westen orientiert sich neu. Auch ist es möglich, dass die restriktiveren Maßnahmen, die in den letzten Wochen und Monaten von den Zentralbanken angekündigt wurden, zumindest zum Teil zeitlich nach hinten verschoben werden. Durch den Konflikt erhalten die Spekulationen auf eine Zinserhöhung der EZB somit einen Dämpfer. Die Öl-Sorte Brent aus der Nordsee (+4%) übersprang die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar. Im kurzfristigen Zeithorizont stellt dieser Konflikt für die Aktienmärkte einen signifikanten Belastungsfaktor dar. In der Vergangenheit haben sich politische Börsen aber zumeist als kurzlebig erwiesen. Die Suche nach Lösungen und Opportunitäten wird die Aktienmärkte aber auch als erste wieder erfassen und eine stärkere Sektor- und Titelrotation bewirken."
In den Fonds und Portfolien halten die Wiener Privatbank-Experten an ihrer aktiven Positionierung fest. "Wir bleiben aufmerksam und konzentriert, die Chance und den Schutz immer im Auge." In der aktuellen Allokation würden der hohe Cash Puffer, die Staatsanleihen Allokation (auch abgebildet über Inflation Linker) sowie Gold unterstützend wirken, so die Experten.
Börsepeople im Podcast S22/24: Viktoria Gass
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